Reihe
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fortlaufend, zuletzt 2025
Vollständig frei
Wie viele Kinder bekommt eine Frau in Deutschland im Durchschnitt?
Das ist die Zahl, die im Alltag Geburtenrate heißt: Wie viele Kinder eine Frau im Laufe ihres Lebens bekäme, wenn sie in jedem Alter so viele Kinder bekäme wie die Frauen dieses Alters im betrachteten Jahr. Sie hängt deshalb nicht an der Zahl der Frauen, anders als die Zahl der Geborenen in der Reihe daneben, und sie ist kein Wert einer echten Generation: Verschieben Frauen ihre Kinder auf später, sinkt die Ziffer, obwohl am Ende gleich viele Kinder geboren werden. Damit eine Bevölkerung ohne Zuwanderung nicht schrumpft, braucht es rund 2,1 Kinder je Frau; Deutschland liegt seit den 1970er Jahren darunter.
Prüfung vom 8.9.2026, älter als die Daten
Statistisches Bundesamt, Tabelle 12612-0009
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Datenstand 08.09.2026 / 21:39:45
·vom Bundesamt aktualisiert am 11.08.2026
1,3
Kinder je Frau, 2025
▼ −2,7 % zu 2024
1,6
Höchststand 2021
▼ −18,3 % bis heute
35
Werte in der Reihe, ab 1991
▼ −1,2 % über den ganzen Zeitraum
Zeitreihenbruch
Achtung, Zeitreihenbruch: Ab 2012: Ergebnisse auf Grundlage des
Zensus 2022. Werte vor und nach diesem Einschnitt sind nicht ohne Weiteres vergleichbar.
Was in der Reihe steht
Diese Sätze sind gerechnet, nicht geschrieben. Sie entstehen aus den Werten der Tabelle
und ändern sich mit ihnen, sobald das Bundesamt neue veröffentlicht.
Quelle und Zitiervorschlag
Statistisches Bundesamt (Destatis); GENESIS-Online, Tabelle 12612-0009; „Zusammengefasste Geburtenziffern (je Frau)“; Stand: 08.09.2026 / 21:39:45; abgerufen am 8.9.2026; Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).
Die Daten stehen unter der Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 und dürfen weiterverwendet werden, auch
gewerblich, solange die Quelle genannt wird. Diese Seite kostet nichts und bleibt kostenlos: Sie ist die Reihe,
nicht die Aufbereitung.
Prüfvermerk zu dieser Reihe
Der Vermerk nennt kein Urteil über die Richtigkeit, sondern welche Prüfung gelaufen
ist und was sie gefunden hat. Schweigen einer Prüfung heißt: Sie hatte zu dieser
Reihe nichts zu melden.
- form — Wertereihe auf doppelte Zeitpunkte, nicht endliche Werte und falsche Sortierung: ohne Befund
- text — jede Zahl im Einordnungstext gegen den Zahlenraum ihrer Daten, dazu Richtung, Höchststand, Bruchteil und Summenvergleich: ohne Befund
- streng — große Zahlen im Text, die kein gemessener Wert sind: ohne Befund
- dopplung — ob eine freie Reihe dieselbe Wertereihe führt wie ein bezahltes Thema: ohne Befund
Ausdrücklich nicht maschinell geprüft: Die Aussage der Einordnung selbst — geprüft werden ihre Zahlen, nicht ihre Deutung. Die Fußnoten der Quelle: sie werden unverändert übernommen, nicht nachgerechnet.
Veröffentlicht wird ausschließlich über die Freigabe eines Menschen; keine maschinelle Route setzt diesen Status.
Denselben Vermerk maschinenlesbar abrufen