Reihe
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fortlaufend, zuletzt 2025
Vollständig frei
Wie haben sich die Preise für Häuser und Wohnungen entwickelt?
Der Häuserpreisindex misst, wie sich die Kaufpreise für Wohnhäuser und Eigentumswohnungen verändern, neu gebaute und bestehende zusammen, bereinigt um Lage und Ausstattung der verkauften Objekte. Er ist ein Index, kein Preis: Was ein Haus kostet, sagt er nicht, nur um wie viel es teurer oder billiger geworden ist als im Basisjahr. Die Reihe zeigt den Jahresdurchschnitt; der Wendepunkt nach dem Zinsanstieg liegt innerhalb eines Jahres und ist in den Quartalswerten des Amtes schärfer zu sehen. Mieten stehen nicht hier, sondern im Verbraucherpreisindex.
Prüfung vom 8.9.2026, älter als die Daten
Statistisches Bundesamt, Tabelle 61262-0001
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Datenstand 08.09.2026 / 21:49:58
100
Indexpunkte (2025=100), 2025
▲ +3,2 % zu 2024
107,5
Höchststand 2022
▼ −7,0 % bis heute
16
Werte in der Reihe, ab 2010
▲ +82,1 % über den ganzen Zeitraum
Was in der Reihe steht
Diese Sätze sind gerechnet, nicht geschrieben. Sie entstehen aus den Werten der Tabelle
und ändern sich mit ihnen, sobald das Bundesamt neue veröffentlicht.
Quelle und Zitiervorschlag
Statistisches Bundesamt (Destatis); GENESIS-Online, Tabelle 61262-0001; „Häuserpreisindex, Preisindex für Bauland“; Stand: 08.09.2026 / 21:49:58; abgerufen am 8.9.2026; Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).
Die Daten stehen unter der Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 und dürfen weiterverwendet werden, auch
gewerblich, solange die Quelle genannt wird. Diese Seite kostet nichts und bleibt kostenlos: Sie ist die Reihe,
nicht die Aufbereitung.
Prüfvermerk zu dieser Reihe
Der Vermerk nennt kein Urteil über die Richtigkeit, sondern welche Prüfung gelaufen
ist und was sie gefunden hat. Schweigen einer Prüfung heißt: Sie hatte zu dieser
Reihe nichts zu melden.
- form — Wertereihe auf doppelte Zeitpunkte, nicht endliche Werte und falsche Sortierung: ohne Befund
- text — jede Zahl im Einordnungstext gegen den Zahlenraum ihrer Daten, dazu Richtung, Höchststand, Bruchteil und Summenvergleich: ohne Befund
- streng — große Zahlen im Text, die kein gemessener Wert sind: ohne Befund
- dopplung — ob eine freie Reihe dieselbe Wertereihe führt wie ein bezahltes Thema: ohne Befund
Ausdrücklich nicht maschinell geprüft: Die Aussage der Einordnung selbst — geprüft werden ihre Zahlen, nicht ihre Deutung. Die Fußnoten der Quelle: sie werden unverändert übernommen, nicht nachgerechnet.
Veröffentlicht wird ausschließlich über die Freigabe eines Menschen; keine maschinelle Route setzt diesen Status.
Denselben Vermerk maschinenlesbar abrufen