Reihe
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fortlaufend, zuletzt 2025
Vollständig frei
Wie hoch ist die Inflation in Deutschland?
Die Inflationsrate ist die Veränderung des Verbraucherpreisindex gegenüber dem Vorjahr, im Jahresdurchschnitt. Sie sagt, um wie viel Prozent der Warenkorb eines Haushalts teurer geworden ist, nicht, wie teuer er ist: Eine niedrige Rate nach einem Preissprung heißt, dass die Preise hoch bleiben und nur langsamer weitersteigen. Das Amt misst den Korb mit rund 650 Güterarten, gewichtet nach dem, was Haushalte tatsächlich ausgeben, und schreibt die Gewichte alle fünf Jahre fort. Der Index selbst, aus dem die Rate gerechnet ist, steht in der Reihe Verbraucherpreisindex; was von den Löhnen nach der Teuerung bleibt, zeigt der Reallohn.
Prüfung vom 8.9.2026, älter als die Daten
Statistisches Bundesamt, Tabelle 61111-0001
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Datenstand 08.09.2026 / 21:39:41
·vom Bundesamt aktualisiert am 12.08.2026
2,2
Prozent, 2025
▼ −0,0 % zu 2024
6,9
Höchststand 2022
▼ −68,1 % bis heute
34
Werte in der Reihe, ab 1992
▼ −56,0 % über den ganzen Zeitraum
Was in der Reihe steht
Diese Sätze sind gerechnet, nicht geschrieben. Sie entstehen aus den Werten der Tabelle
und ändern sich mit ihnen, sobald das Bundesamt neue veröffentlicht.
Quelle und Zitiervorschlag
Statistisches Bundesamt (Destatis); GENESIS-Online, Tabelle 61111-0001; „Verbraucherpreisindex“; Stand: 08.09.2026 / 21:39:41; abgerufen am 8.9.2026; Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).
Die Daten stehen unter der Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 und dürfen weiterverwendet werden, auch
gewerblich, solange die Quelle genannt wird. Diese Seite kostet nichts und bleibt kostenlos: Sie ist die Reihe,
nicht die Aufbereitung.
Prüfvermerk zu dieser Reihe
Der Vermerk nennt kein Urteil über die Richtigkeit, sondern welche Prüfung gelaufen
ist und was sie gefunden hat. Schweigen einer Prüfung heißt: Sie hatte zu dieser
Reihe nichts zu melden.
- form — Wertereihe auf doppelte Zeitpunkte, nicht endliche Werte und falsche Sortierung: ohne Befund
- text — jede Zahl im Einordnungstext gegen den Zahlenraum ihrer Daten, dazu Richtung, Höchststand, Bruchteil und Summenvergleich: ohne Befund
- streng — große Zahlen im Text, die kein gemessener Wert sind: ohne Befund
- dopplung — ob eine freie Reihe dieselbe Wertereihe führt wie ein bezahltes Thema: ohne Befund
Ausdrücklich nicht maschinell geprüft: Die Aussage der Einordnung selbst — geprüft werden ihre Zahlen, nicht ihre Deutung. Die Fußnoten der Quelle: sie werden unverändert übernommen, nicht nachgerechnet.
Veröffentlicht wird ausschließlich über die Freigabe eines Menschen; keine maschinelle Route setzt diesen Status.
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