Reihe
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fortlaufend, zuletzt 2025
Vollständig frei
Wie viele Ehen werden in Deutschland geschieden?
Gezählt werden die Ehen, die ein Gericht in dem Jahr rechtskräftig geschieden hat. Eine Scheidungsrate im Sinne von „jede zweite Ehe“ ist das nicht: Die Ehen dieses Jahres wurden in ganz anderen Jahren geschlossen, und die oft zitierte Quote teilt die Scheidungen eines Jahres durch die Eheschließungen desselben Jahres, zwei Gruppen, die nichts miteinander zu tun haben. Wer die Neigung zur Scheidung messen will, braucht die Ehedauer und die Heiratsjahrgänge, die das Amt gesondert führt. Die Reihe Eheschließungen zeigt den Gegenpart. Seit 1977 gilt das Zerrüttungsprinzip; Verfahren dauern, deshalb reagiert die Reihe träge.
Prüfung vom 8.9.2026, älter als die Daten
Statistisches Bundesamt, Tabelle 12631-0001
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Datenstand 08.09.2026 / 21:39:43
130.053
Scheidungen, 2025
▲ +0,6 % zu 2024
213.975
Höchststand 2003
▼ −39,2 % bis heute
35
Werte in der Reihe, ab 1991
▼ −4,6 % über den ganzen Zeitraum
Was in der Reihe steht
Diese Sätze sind gerechnet, nicht geschrieben. Sie entstehen aus den Werten der Tabelle
und ändern sich mit ihnen, sobald das Bundesamt neue veröffentlicht.
Quelle und Zitiervorschlag
Statistisches Bundesamt (Destatis); GENESIS-Online, Tabelle 12631-0001; „Ehescheidungen“; Stand: 08.09.2026 / 21:39:43; abgerufen am 8.9.2026; Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).
Die Daten stehen unter der Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 und dürfen weiterverwendet werden, auch
gewerblich, solange die Quelle genannt wird. Diese Seite kostet nichts und bleibt kostenlos: Sie ist die Reihe,
nicht die Aufbereitung.
Prüfvermerk zu dieser Reihe
Der Vermerk nennt kein Urteil über die Richtigkeit, sondern welche Prüfung gelaufen
ist und was sie gefunden hat. Schweigen einer Prüfung heißt: Sie hatte zu dieser
Reihe nichts zu melden.
- form — Wertereihe auf doppelte Zeitpunkte, nicht endliche Werte und falsche Sortierung: ohne Befund
- text — jede Zahl im Einordnungstext gegen den Zahlenraum ihrer Daten, dazu Richtung, Höchststand, Bruchteil und Summenvergleich: ohne Befund
- streng — große Zahlen im Text, die kein gemessener Wert sind: ohne Befund
- dopplung — ob eine freie Reihe dieselbe Wertereihe führt wie ein bezahltes Thema: ohne Befund
Ausdrücklich nicht maschinell geprüft: Die Aussage der Einordnung selbst — geprüft werden ihre Zahlen, nicht ihre Deutung. Die Fußnoten der Quelle: sie werden unverändert übernommen, nicht nachgerechnet.
Veröffentlicht wird ausschließlich über die Freigabe eines Menschen; keine maschinelle Route setzt diesen Status.
Denselben Vermerk maschinenlesbar abrufen