Reihe
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fortlaufend, zuletzt 31. Januar 2026
Vollständig frei
Wie viele Menschen sind in Deutschland wohnungslos?
Die Statistik gibt es erst seit 2022, und sie zählt nur einen Teil: Menschen, die eine Kommune oder ein Träger wegen Wohnungslosigkeit untergebracht hat, am Stichtag 31. Januar. Wer auf der Straße schläft oder bei Bekannten unterkommt, steht nicht darin; dafür gibt es nur Schätzungen von Verbänden, die deutlich höher liegen. Ein großer Teil der Gezählten sind Geflüchtete, die nach der Anerkennung in einer Unterkunft bleiben, weil sie keine Wohnung finden. Die Reihe misst deshalb den Wohnungsmarkt so sehr wie die Armut.
Prüfung vom 8.9.2026, älter als die Daten
Statistisches Bundesamt, Tabelle 22971-0001
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Datenstand 08.09.2026 / 21:50:11
452.910
Personen, 31. Januar 2026
▼ −4,6 % zu 31. Januar 2025
474.675
Höchststand 31. Januar 2025
5
Werte in der Reihe, ab 31. Januar 2022
▲ +154,2 % über den ganzen Zeitraum
Was in der Reihe steht
Diese Sätze sind gerechnet, nicht geschrieben. Sie entstehen aus den Werten der Tabelle
und ändern sich mit ihnen, sobald das Bundesamt neue veröffentlicht.
Quelle und Zitiervorschlag
Statistisches Bundesamt (Destatis); GENESIS-Online, Tabelle 22971-0001; „Untergebrachte wohnungslose Personen“; Stand: 08.09.2026 / 21:50:11; abgerufen am 8.9.2026; Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).
Die Daten stehen unter der Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 und dürfen weiterverwendet werden, auch
gewerblich, solange die Quelle genannt wird. Diese Seite kostet nichts und bleibt kostenlos: Sie ist die Reihe,
nicht die Aufbereitung.
Prüfvermerk zu dieser Reihe
Der Vermerk nennt kein Urteil über die Richtigkeit, sondern welche Prüfung gelaufen
ist und was sie gefunden hat. Schweigen einer Prüfung heißt: Sie hatte zu dieser
Reihe nichts zu melden.
- form — Wertereihe auf doppelte Zeitpunkte, nicht endliche Werte und falsche Sortierung: ohne Befund
- text — jede Zahl im Einordnungstext gegen den Zahlenraum ihrer Daten, dazu Richtung, Höchststand, Bruchteil und Summenvergleich: ohne Befund
- streng — große Zahlen im Text, die kein gemessener Wert sind: ohne Befund
- dopplung — ob eine freie Reihe dieselbe Wertereihe führt wie ein bezahltes Thema: ohne Befund
Ausdrücklich nicht maschinell geprüft: Die Aussage der Einordnung selbst — geprüft werden ihre Zahlen, nicht ihre Deutung. Die Fußnoten der Quelle: sie werden unverändert übernommen, nicht nachgerechnet.
Veröffentlicht wird ausschließlich über die Freigabe eines Menschen; keine maschinelle Route setzt diesen Status.
Denselben Vermerk maschinenlesbar abrufen