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Reihe fortlaufend, zuletzt 2025 Zahlen frei

Wie viele Fälle von Cybercrime erfasst die Polizei?

Einordnung

Cybercrime ist in der Kriminalstatistik vor allem Betrug: Rund vier von fünf Fällen sind Computerbetrug, der Rest verteilt sich auf das Ausspähen und Abfangen von Daten, Datenveränderung und Computersabotage. Gezählt wird seit 2014 nur, was nachweislich in Deutschland begangen wurde. Ein Angriff, der aus dem Ausland kommt oder dessen Täter unbekannt bleibt, fällt häufig heraus, und damit ein großer Teil dessen, was man im Alltag Cyberkriminalität nennt. Das Bundeslagebild Cybercrime des BKA führt diese Auslandstaten gesondert. Ältere Werte als 2014 sind mit dieser Reihe nicht vergleichbar.

Verantwortlich für die Einordnung , Journalist und Redenschreiber, SIGMA Communication, Frankfurt am Main · So ordnen wir ein

✓ Geprüft am 13.9.2026, ohne Beanstandung Bundeskriminalamt, Tabelle T01 Datenstand 08.04.2026
126.034 Fälle, 2025 −4,1 % zu 2024
146.363 Höchststand 2021 −13,9 % bis heute
12 Werte in der Reihe, ab 2014 +70,5 % über den ganzen Zeitraum

Was der jüngste Wert heißt

Der niedrigste Stand seit 2019. Der vierte Rückgang in Folge.

Cybercrime in der Polizeilichen Kriminalstatistik, 2014 bis 2025 Fälle
0 50k 100k 150k 2014: 73.907 Fälle 2015: 70.068 Fälle 2016: 107.751 Fälle 2017: 108.510 Fälle 2018: 110.475 Fälle 2019: 123.006 Fälle 2020: 130.611 Fälle 2021: 146.363 Fälle146.363 2022: 136.865 Fälle 2023: 134.407 Fälle 2024: 131.391 Fälle 2025: 126.034 Fälle126.034 2014 2016 2018 2020 2022 2024 2025 Bundeskriminalamt, Tabelle T01 © statistik-de.de
Quelle: Bundeskriminalamt, Tabelle T01, Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0

Was in der Reihe steht

Diese Sätze sind gerechnet, nicht geschrieben. Sie entstehen aus den Werten der Tabelle und ändern sich mit ihnen, sobald das Bundesamt neue veröffentlicht.

Cybercrime in der Polizeilichen Kriminalstatistik · Fälle
Zeitraum Fälle zum Vorzeitraum
2025126.034−4,1 %
2024131.391−2,2 %
2023134.407−1,8 %
2022136.865−6,5 %
2021146.363+12,1 %
2020130.611+6,2 %
2019123.006+11,3 %
2018110.475+1,8 %
2017108.510+0,7 %
2016107.751+53,8 %
201570.068−5,2 %
201473.907

Das Datenpaket zu dieser Reihe

7,20 €

Jeder Wert oben auf dieser Seite ist frei zu lesen und bleibt es. Bezahlt wird, was zwischen der Rohtabelle und einer brauchbaren Datei liegt.

  • Alle 12 Werte als CSV, in Excel ohne Nacharbeit zu öffnen
  • Das Diagramm als SVG und als PNG in Druckauflösung, mit Quellenangabe im Bild
  • Eine Farbtafel dazu: Die Hexwerte stehen nach Rollen benannt im SVG, umfärben auf die eigenen Hausfarben dauert eine Minute
  • Zitiervorschlag in vier Formaten: Fußnote, APA, Autor-Jahr, BibTeX
  • Die Fußnoten des Bundesamtes im Klartext, sofern welche vorliegen
  • Die Tabellenliste der Statistik mit Nummern und Titeln
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Häufige Fragen

Wie hat sich der Wert seit 2024 verändert?

Cybercrime: 126.034 Fälle (2025), zuvor 131.391 Fälle (2024). Das sind 4,1 Prozent weniger.

Wann war der Wert seit 2014 am höchsten, wann am niedrigsten?

Cybercrime: höchster Wert 146.363 Fälle (2021), niedrigster Wert 70.068 Fälle (2015). Die Reihe beginnt mit 2014.

Woher stammen die Zahlen, und wie aktuell sind sie?

Quelle: Bundeskriminalamt, Tabelle T01, Datenstand 08.04.2026. Jüngster Stand: 2025. Die Reihe umfasst zwölf Werte und beginnt mit 2014.

Quelle und Zitiervorschlag PKS Bundeskriminalamt, Berichtsjahr 2025, Version V1.1, Tabelle T01 Zeitreihe; Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 Die Daten stehen unter der Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 und dürfen weiterverwendet werden, auch gewerblich, solange die Quelle genannt wird. Jeder Wert auf dieser Seite ist frei zu lesen und bleibt es. Das Datenpaket darunter, mit den Werten als CSV, der Grafik als SVG und PNG und den Anschlusstabellen, kostet 7,20 €.
Prüfvermerk zu dieser Reihe

Der Vermerk sagt, welche Prüfung gelaufen ist und was sie gefunden hat. Ob eine Zahl richtig ist, entscheidet er nicht. Schweigen einer Prüfung heißt: Sie hatte zu dieser Reihe nichts zu melden.

  • form — Wertereihe auf doppelte Zeitpunkte, nicht endliche Werte und falsche Sortierung: ohne Befund
  • text — jede Zahl im Einordnungstext gegen den Zahlenraum ihrer Daten, dazu Richtung, Höchststand, Bruchteil und Summenvergleich: ohne Befund
  • streng — große Zahlen im Text, die kein gemessener Wert sind: ohne Befund
  • dopplung — ob eine freie Reihe dieselbe Wertereihe führt wie ein bezahltes Thema: ohne Befund

Ausdrücklich nicht maschinell geprüft: Die Aussage der Einordnung selbst. Geprüft werden ihre Zahlen, nicht ihre Deutung. Die Fußnoten der Quelle: sie werden unverändert übernommen, nicht nachgerechnet. Veröffentlicht wird ausschließlich über die Freigabe eines Menschen; keine maschinelle Route setzt diesen Status.

Denselben Vermerk maschinenlesbar abrufen