Reihe
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fortlaufend, zuletzt Februar 2026
Zahlen frei
Wie viele Menschen sind in Kurzarbeit?
Einordnung
Mit Kurzarbeit überbrückt ein Betrieb einen Auftragseinbruch, ohne zu entlassen: Die Arbeitszeit sinkt, die Arbeitsagentur ersetzt einen Teil des ausgefallenen Lohns. Die Reihe zeigt, wie viele Menschen tatsächlich kurzgearbeitet haben, und das steht erst fest, wenn die Betriebe abgerechnet haben. Deshalb endet sie einige Monate früher als die Zahl der Arbeitslosen. Wer eine jüngere Kurzarbeitszahl liest, liest meist die Anzeigen, also das, was Betriebe angekündigt haben; kurzgearbeitet wird davon am Ende nur ein Teil. Der höchste Wert der Reihe fällt auf den April 2020, als rund sechs Millionen Menschen in Kurzarbeit waren.
Verantwortlich für die Einordnung
Christian Gasche, Journalist und Redenschreiber,
SIGMA Communication, Frankfurt am Main
· So ordnen wir ein
✓ Geprüft am 13.9.2026, ohne Beanstandung
Statistisches Bundesamt, Tabelle 13211-0002
·
Datenstand 13.09.2026 / 11:31:19
501.845
Personen, Februar 2026
▼ −13,8 % zu Februar 2025
6.006.765
Höchststand April 2020
▼ −91,6 % bis heute
254
Werte in der Reihe, ab Januar 2005
▲ +238,2 % über den ganzen Zeitraum
Was in der Reihe steht
Diese Sätze sind gerechnet, nicht geschrieben. Sie entstehen aus den Werten der Tabelle
und ändern sich mit ihnen, sobald das Bundesamt neue veröffentlicht.
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Quelle und Zitiervorschlag
Statistisches Bundesamt (Destatis); GENESIS-Online, Tabelle 13211-0002; „Arbeitslose, Arbeitslosenquoten, Gemeldete Arbeitsstellen, Kurzarbeiter, Kurzarbeitende Betriebe“; Stand: 13.09.2026 / 11:31:19; abgerufen am 13.9.2026; Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).
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Prüfvermerk zu dieser Reihe
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richtig ist, entscheidet er nicht. Schweigen einer Prüfung heißt: Sie hatte zu dieser
Reihe nichts zu melden.
- form — Wertereihe auf doppelte Zeitpunkte, nicht endliche Werte und falsche Sortierung: ohne Befund
- text — jede Zahl im Einordnungstext gegen den Zahlenraum ihrer Daten, dazu Richtung, Höchststand, Bruchteil und Summenvergleich: ohne Befund
- streng — große Zahlen im Text, die kein gemessener Wert sind: ohne Befund
- dopplung — ob eine freie Reihe dieselbe Wertereihe führt wie ein bezahltes Thema: ohne Befund
Ausdrücklich nicht maschinell geprüft: Die Aussage der Einordnung selbst. Geprüft werden ihre Zahlen, nicht ihre Deutung. Die Fußnoten der Quelle: sie werden unverändert übernommen, nicht nachgerechnet.
Veröffentlicht wird ausschließlich über die Freigabe eines Menschen; keine maschinelle Route setzt diesen Status.
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