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Reihe fortlaufend, zuletzt 2025 Zahlen frei

Wie viele gering Qualifizierte haben Arbeit?

Einordnung

Die Quote zählt, wie viele Menschen zwischen 25 und 64 Jahren mit niedrigem Bildungsabschluss erwerbstätig sind: höchstens Haupt- oder Realschulabschluss und keine Berufsausbildung, oder gar kein Schulabschluss. Eurostat rechnet sie aus der Arbeitskräfteerhebung, deren deutscher Teil der Mikrozensus ist; das Statistische Bundesamt meldet für 2025 ein Erstergebnis, das drei Zehntel Prozentpunkte darunter liegt. Seit 2005 stieg die Quote fast Jahr für Jahr, ihren höchsten Wert hatte sie 2023. Im Jahr 2025 fiel sie so stark wie in keinem Jahr davor. Für beide Jahre vermerkt das Amt einen Bruch beim Bildungsstand; wie viel des Rückgangs auf die neue Zuordnung entfällt, zeigen die Zahlen nicht. Wie weit die Länder auseinanderliegen, wie Männer und Frauen abschneiden und was ein mittlerer oder hoher Abschluss ausmacht, steht im Dossier zu Bildung und Beschäftigung.

Verantwortlich für die Einordnung , Journalist und Redenschreiber, SIGMA Communication, Frankfurt am Main · So ordnen wir ein

✓ Geprüft am 5.10.2026, ohne Beanstandung Eurostat, Datensatz lfsa_ergaed Datenstand 10.09.2026
62,8 Prozent, 2025 −4,0 % zu 2024
65,7 Höchststand 2023 −4,4 % bis heute
21 Werte in der Reihe, ab 2005 +21,5 % über den ganzen Zeitraum
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Das Datenpaket · 4,80 €Die Werte als CSV, die Grafik als SVG und PNG und der Zitiervorschlag, zum Weiterarbeiten. Was darin steht

Was der jüngste Wert heißt

Der niedrigste Stand seit 2021.

Was aus diesen Zahlen nicht folgt

Von 65,4 auf 62,8 Prozent sind 2,6 Prozentpunkte weniger, nicht 2,6 Prozent: Gemessen am Ausgangswert ist der Wert um 4,0 Prozent gesunken.

Beschäftigungsquote gering Qualifizierter, 2005 bis 2025 Prozent
0 20 40 60 80 2005: 51,7 Prozent 2006: 53,8 Prozent 2007: 54,6 Prozent 2008: 55,3 Prozent 2009: 54,9 Prozent 2010: 55,4 Prozent 2011: 56,7 Prozent 2012: 57,6 Prozent 2013: 58,1 Prozent 2014: 58 Prozent 2015: 58,7 Prozent 2016: 59,4 Prozent 2017: 60,1 Prozent 2018: 61 Prozent 2019: 62 Prozent 2020: 61,5 Prozent 2021: 62,5 Prozent 2022: 64,8 Prozent 2023: 65,7 Prozent65,7 2024: 65,4 Prozent 2025: 62,8 Prozent62,8 2005 2010 2015 2020 2025 Eurostat, Datensatz lfsa_ergaed © statistik-de.de
Quelle: Eurostat, Datensatz lfsa_ergaed, Creative Commons Namensnennung 4.0 International
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Was in der Reihe steht

Diese Sätze sind gerechnet, nicht geschrieben. Sie entstehen aus den Werten der Tabelle und ändern sich mit ihnen, sobald das Bundesamt neue veröffentlicht.

Beschäftigungsquote gering Qualifizierter · Prozent
Zeitraum Prozent zum Vorzeitraum
202562,8−4,0 %
202465,4−0,5 %
202365,7+1,4 %
202264,8+3,7 %
202162,5+1,6 %
202061,5−0,8 %
201962+1,6 %
201861+1,5 %
201760,1+1,2 %
201659,4+1,2 %
201558,7+1,2 %
201458−0,2 %
201358,1+0,9 %
201257,6+1,6 %
201156,7+2,3 %
201055,4+0,9 %
200954,9−0,7 %
200855,3+1,3 %
200754,6+1,5 %
200653,8+4,1 %
200551,7–
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  • Die 3 Fußnoten des Bundesamtes im Klartext
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Häufige Fragen

Beschäftigungsquote gering Qualifizierter: Wie hat sich der Wert seit 2024 verändert?

Beschäftigungsquote gering Qualifizierter: 62,8 Prozent (2025), zuvor 65,4 Prozent (2024). Das sind 2,6 Prozentpunkte weniger.

Beschäftigungsquote gering Qualifizierter: Wann war der Wert seit 2005 am höchsten, wann am niedrigsten?

Beschäftigungsquote gering Qualifizierter: höchster Wert 65,7 Prozent (2023), niedrigster Wert 51,7 Prozent (2005). Die Reihe beginnt mit 2005.

Beschäftigungsquote gering Qualifizierter: Woher stammen die Zahlen, und wie aktuell sind sie?

Quelle: Eurostat, Datensatz lfsa_ergaed, Datenstand 10.09.2026. Jüngster Stand: 2025. Die Reihe umfasst 21 Werte und beginnt mit 2005.

Fußnoten von Eurostat

  • Beschäftigungsquote nach der Definition der Internationalen Arbeitsorganisation: Erwerbstätige geteilt durch die Bevölkerung derselben Gruppe, 25 bis 64 Jahre. Eurostat nennt sie Erwerbstätigenquote.
  • Niedriger Bildungsstand nach ISCED 2011 (Stufen 0 bis 2): höchstens Haupt- oder Realschulabschluss ohne Berufsausbildung, oder kein Schulabschluss.
  • Für 2025 vermerkt das Statistische Bundesamt beim Bildungsstand einen Bruch (Tabellenband Internationale Bildungsindikatoren 2026, Tabelle A1.4). Sein Erstergebnis für die Quote liegt bei 62,5 Prozent.
  • Markierungen von Eurostat: 2005: Bruch in der Reihe; 2006: Bruch in der Reihe; 2010: Bruch in der Reihe; 2011: Bruch in der Reihe; 2012: Bruch in der Reihe; 2014: Bruch in der Reihe; 2020: Bruch in der Reihe; 2021: Bruch in der Reihe.
Quelle und Zitiervorschlag Eurostat, Datensatz lfsa_ergaed, Stand 10.09.2026; Creative Commons Namensnennung 4.0 International Die Daten stehen unter der Beschluss 2011/833/EU der Kommission über die Weiterverwendung von Dokumenten und dürfen weiterverwendet werden, auch gewerblich, solange die Quelle genannt wird. Jeder Wert auf dieser Seite ist frei zu lesen und bleibt es. Das Datenpaket darunter, mit den Werten als CSV, der Grafik als SVG und PNG und den Anschlusstabellen, kostet 4,80 €.
Prüfvermerk zu dieser Reihe

Der Vermerk sagt, welche Prüfung gelaufen ist und was sie gefunden hat. Ob eine Zahl richtig ist, entscheidet er nicht. Schweigen einer Prüfung heißt: Sie hatte zu dieser Reihe nichts zu melden.

  • form: Wertereihe auf doppelte Zeitpunkte, nicht endliche Werte und falsche Sortierung, ohne Befund
  • text: jede Zahl im Einordnungstext gegen den Zahlenraum ihrer Daten, dazu Richtung, Höchststand, Bruchteil und Summenvergleich, ohne Befund
  • streng: große Zahlen im Text, die kein gemessener Wert sind, ohne Befund
  • dopplung: ob eine freie Reihe dieselbe Wertereihe führt wie ein bezahltes Thema, ohne Befund

Ausdrücklich nicht maschinell geprüft: Die Aussage der Einordnung selbst. Geprüft werden ihre Zahlen, nicht ihre Deutung. Die Fußnoten der Quelle: sie werden unverändert übernommen, nicht nachgerechnet. Jeder neue Text erscheint erst nach der Freigabe eines Menschen. Zahlen, die eine Maschine in einem freigegebenen Text nachzieht, erscheinen nach maschineller Prüfung sofort und sind bis zur Durchsicht des Autors auf der Seite gekennzeichnet.

Denselben Vermerk maschinenlesbar abrufen