Entwicklung seit 1950: Wie man lange Zeitreihen findet und Brüche erkennt
Zwei Reihen in diesem Portal sind um fast denselben Anteil gefallen. Der eine Rückgang ist echt, der andere ist eine Gesetzesänderung, und die Zahl verrät den Unterschied nicht.
Die Zahl der Eheschließungen in Deutschland sank von 750.452 im Jahr 1950 auf 348.813 im Jahr 2025, ein Minus von 53,5 Prozent; die einzige Änderung der Erhebung, die Öffnung der Ehe im Jahr 2018, lässt die Zahl steigen statt sinken. Die Nettoausgaben der Sozialhilfe fielen von 20,7 Milliarden Euro im Jahr 1994 auf 9,7 Milliarden Euro im Jahr 2025, ein Minus von 53,1 Prozent, doch dazwischen wurden 2017 die Grundsicherung im Alter und 2020 die Eingliederungshilfe aus der Statistik herausgenommen. Zwei nahezu gleiche Prozentwerte, von denen nur einer eine tatsächliche Entwicklung beschreibt (Statistisches Bundesamt, Werte bis 2025).
Zwei Reihen in diesem Portal sind um fast genau denselben Anteil gefallen. Die Eheschließungen gingen von 750.452 im Jahr 1950 auf 348.813 im Jahr 2025 zurück, ein Minus von 53,5 Prozent. Die Nettoausgaben der Sozialhilfe fielen von 20.703.902 Tausend Euro im Jahr 1994 auf 9.705.344 Tausend Euro im Jahr 2025, ein Minus von 53,1 Prozent.
Der erste Rückgang ist echt. Der zweite ist größtenteils eine Gesetzesänderung.
Wer lange Zeitreihen liest, muss diese beiden Fälle auseinanderhalten können, und die Zahl selbst hilft dabei nicht.
Die Reihe reicht selten so weit zurück wie die Frage
„Seit 1950" ist eine der häufigsten Zeitangaben in Suchanfragen zu deutschen Statistiken. Die Reihen, die tatsächlich so weit zurückreichen, sind selten. In diesem Portal reicht genau eine so weit: die Eheschließungen, deren ältester Wert aus dem Jahr 1950 stammt. Wo sie steht, ist dabei selbst eine Auskunft. Die freie Reihe zeigt 56 Jahreswerte ab 1970; die vollen 76 Werte ab 1950 liegen im Dossier Lebensformen, aus derselben Tabelle 12611-0001.
Beim Bruttoinlandsprodukt ist der Grund die Wiedervereinigung: Erst ab 1991 liegt die Größe für das heutige Bundesgebiet vor. Bei den Schulden war es eine Umstellung der Abgrenzung, bei denen das Amt selbst sagt, dass ältere Werte aus einer anderen Systematik stammen und nicht anschlussfähig sind.
Eine Reihe, die 2010 beginnt, ist deshalb kein unvollständiger Datensatz. Sie ist die Aussage, dass davor etwas anderes gemessen wurde.
Vier Sorten von Brüchen, und nur eine davon sieht man
Ein Zeitreihenbruch entsteht, wenn sich zwischen zwei Werten nicht die Wirklichkeit ändert, sondern die Messung. Vier Sorten kommen immer wieder vor.
Die erste ist die Gebietsänderung. Die Einwohnerzahl trägt dafür die Fußnote „Bis 1989: Früheres Bundesgebiet". Wer 1985 mit 2025 vergleicht, vergleicht zwei verschieden große Länder.
Die zweite ist die Neuzählung. Die Einwohnerzahl wird zwischen zwei Volkszählungen fortgeschrieben, und wenn wieder gezählt wird, springt sie. Zum 31. Dezember 2010 wies die Fortschreibung 81.751.602 Menschen aus, nach dem Zensus 2011 waren es 80.327.900. Eine Korrektur um 1.423.702 Personen, die niemand ausgewandert ist. Beim Zensus 2022 fiel die Berichtigung mit 118.623 kleiner aus.
Die dritte ist die geänderte Abgrenzung. Bei der Sozialhilfe wurde 2017 die Grundsicherung im Alter herausgenommen und 2020 die Eingliederungshilfe, die seither als eigene Statistik geführt wird; was seither wohin gehört, steht im Dossier Sozialhilfe. Beide Male wurde die Sozialhilfe enger, nicht die Not kleiner.
Die vierte ist die erweiterte Erhebung, und sie geht in die andere Richtung. Die Eheschließungen enthalten ab 2018 auch Ehen zwischen Personen gleichen Geschlechts. Die Zahl steigt, weil mehr gezählt wird.
Ein Bruch ändert nicht die Wirklichkeit, sondern das Messgerät. Die Reihe sieht danach aus wie eine Entwicklung.
Wie groß ist die deutsche Wirtschaftsleistung?
Wie man einen Bruch findet, bevor man ihn zitiert
Der erste Griff geht zur Fußnote. Amtliche Tabellen führen Brüche dort, meist knapp und ohne Hervorhebung. Die Sozialhilfereihe trägt fünf davon, zwei über die Abgrenzung und drei über die Bevölkerungszahl, mit der pro Kopf gerechnet wird.
Der zweite Griff geht zum Anfangsjahr. Beginnt eine Reihe mitten in einem Jahrzehnt, ohne dass ein historisches Ereignis dazu passt, steckt meist eine Umstellung dahinter.
Der dritte Griff ist die Gegenprobe an der Größenordnung. Ein Sprung von mehr als zehn Prozent von einem Jahr auf das nächste ist bei einer trägen Größe wie der Bevölkerung, der Zahl der Betriebe oder den Sozialausgaben fast nie ein Ereignis. Bei den Baugenehmigungen oder den Insolvenzen dagegen schon.
Und wenn an einer auffälligen Stelle keine Fußnote steht, ist das ebenfalls eine Information: Dann ist der Sprung echt.
Nominal und preisbereinigt sind zwei verschiedene Reihen
Der häufigste Fehler bei langen Geldreihen ist keiner der vier Brüche, sondern die Wahl der falschen Fassung.
Das Bruttoinlandsprodukt liegt in zwei Rechnungen vor. Preisbereinigt stieg es von 2.433,673 Milliarden Euro im Jahr 1991 auf 3.653,988 Milliarden Euro im Jahr 2025, ein Zuwachs von 50,1 Prozent (Statistisches Bundesamt, Tabelle 81000-0001). In jeweiligen Preisen gerechnet, also nominal, stieg dieselbe Größe von 1.591.610 auf 4.469.910 Millionen Euro, ein Zuwachs von 180,8 Prozent (Tabelle 82111, Dossier Wirtschaftsleistung).
Dreieinhalb Jahrzehnte, eine Volkswirtschaft, zwei amtliche Zahlen, und der Unterschied beträgt gut 130 Prozentpunkte. Beide sind richtig. Die eine misst, wie viel mehr produziert wurde, die andere, wie viel mehr die Produktion gekostet hat.
Für jeden Vergleich über die Jahre gilt die preisbereinigte Fassung. Wer die nominale nimmt, verkauft Inflation als Wachstum.
Reihe
Beginnt
Grund
Eheschließungen
1950
älteste Reihe im Portal, vollständig im Dossier; die freie Reihe ab 1970
Einwohnerzahl
1970
bis 1989 nur früheres Bundesgebiet
Bruttoinlandsprodukt
1991
erst ab Vereinigung für das heutige Gebiet
Sozialhilfe
1994
zwei spätere Brüche, 2017 und 2020
Schulden
2010
neue Abgrenzung, ältere Werte nicht anschlussfähig
Bauland
2021
fünf Werte, für einen Trend zu wenig
Zwei Werte machen noch keinen Verlauf
Bei den Baulandpreisen liegen fünf Jahreswerte vor, von 148,84 Euro je Quadratmeter im Jahr 2021 bis 160,39 Euro im Jahr 2025. Daraus lässt sich ein Anstieg von 7,8 Prozent rechnen, und die Rechnung stimmt.
Eine Aussage über die Entwicklung der Bodenpreise in Deutschland ist sie nicht. Fünf Werte zeigen keinen Trend, sie zeigen fünf Werte. Ob die Linie dazwischen steigt, schwankt oder zufällig gerade nach oben zeigt, entscheidet sich erst mit dem sechsten und siebten Jahr.
Dieselbe Vorsicht gilt in die andere Richtung. Die Pflegebedürftigen werden nur alle zwei Jahre zum Stichtag erhoben, zwischen zwei Werten liegen also immer 24 Monate. Wer diese Reihe wie eine jährliche liest, halbiert unbewusst das Tempo jeder Veränderung, die er darin sieht.
Was sich über 75 Jahre trotzdem sagen lässt
Die Eheschließungen sind der Fall, in dem der lange Blick hält. Die vollständige Reihe beginnt 1950 bei 750.452, endet 2025 bei 348.813, und dazwischen liegt genau ein Bruch, der 2018 mehr zählt statt weniger. Der Rückgang ist also eher noch unterzeichnet als übertrieben.
Bei der Sozialhilfe hält derselbe Blick nicht. Dort stehen zwischen Anfang und Ende zwei Gesetzesänderungen, die beide Leistungen herausgenommen haben. Wer den Rückgang von 53,1 Prozent zitiert, zitiert überwiegend die Gesetzgebung und nicht die soziale Lage.
Der Unterschied zwischen beiden Reihen liegt nicht in der Zahl. Er liegt in den Fußnoten, die beide mitliefern und von denen nur eine einen Bruch benennt.
Wer eine lange Reihe zitieren will, braucht deshalb drei Angaben: das Anfangsjahr, die Fußnoten und, bei Geldbeträgen, die Rechnung. Fehlt eine davon, ist der Verlauf eine Behauptung über 75 Jahre, für die nur die beiden Endpunkte belegt sind.
Wie man eine lange Reihe überhaupt findet
Die Suche nach einer Zeitreihe scheitert oft nicht an den Daten, sondern an der Suchform. Drei Griffe helfen.
In diesem Portal nimmt Ihnen diese Suche die Reihenübersicht ab, in der alle 75 Reihen mit Anfangsjahr und Tabellennummer stehen. Wer bei der amtlichen Datenbank selbst sucht, hat drei Griffe. Der erste ist die Statistiknummer. Jede amtliche Tabelle trägt eine fünfstellige Nummer für die Statistik und vier weitere Stellen für die einzelne Tabelle, etwa 12612-0001 für die Geburtenstatistik. Wer die ersten fünf Stellen kennt, findet damit sämtliche Tabellen derselben Statistik, oft mehrere Dutzend, darunter regelmäßig eine mit längerer Zeitreihe als die, auf die man zuerst gestoßen ist.
Der zweite Griff ist die Frage nach der Erhebungsform. Eine jährliche Tabelle reicht meist weiter zurück als die monatliche zum selben Thema, weil die monatliche Erhebung später eingeführt wurde. Wer eine lange Reihe braucht und eine kurze monatliche findet, sollte die Jahresfassung suchen.
Der dritte Griff gilt der regionalen Ebene. Bundesweite Tabellen reichen fast immer weiter zurück als solche nach Kreisen, weil die tiefe regionale Auflösung erst später eingeführt wurde und außerdem in einer eigenen Datenbank liegt.
Eine Reihe über einen Bruch hinweg lesen
Manchmal führt kein Weg an einer Reihe mit Bruch vorbei. Dann gibt es drei Umgänge damit, und zwei davon sind erlaubt.
Der erste ist, den Bruch zu benennen und die Reihe trotzdem zu zeigen. So macht es dieses Portal: Die Sozialhilfereihe steht vollständig da, mit allen Werten seit 1994, und die Fußnoten erklären, was 2017 und 2020 geschehen ist. Wer den Verlauf ansieht, sieht auch die beiden Stufen.
Der zweite ist, die Reihe am Bruch zu teilen und nur innerhalb eines Abschnitts zu vergleichen. Für die Sozialhilfe heißt das: 2020 bis 2025 ist eine saubere Reihe, 1994 bis 2016 ebenfalls, und dazwischen liegt nichts, was man mit einem Pfeil verbinden dürfte.
Der dritte Umgang ist die Verkettung, und den überlässt man dem Amt. Bei Indexreihen wie dem preisbereinigten Bruttoinlandsprodukt rechnet das Bundesamt verschiedene Basisjahre so ineinander, dass eine durchgehende Reihe entsteht. Das Wort dafür steht in der Fußnote: verkettet. Wer selbst zwei Reihen mit verschiedenen Basisjahren aneinanderlegt, ohne diese Rechnung zu kennen, erzeugt einen Sprung, den es nicht gibt.
Der Index und sein Basisjahr
Bei jeder Indexreihe gehört das Basisjahr zur Zahl. Ein Index von 101,1 mit dem Zusatz 2021 = 100 heißt: gut ein Prozent über dem Stand von 2021. Ohne diesen Zusatz heißt er nichts.
Zwei Indizes mit verschiedenen Basisjahren lassen sich nicht vergleichen, auch wenn beide Zahlen ähnlich aussehen. Und ein Index misst immer Veränderung, nie ein Niveau: Ein Preisindex von 125 sagt nichts darüber, ob etwas teuer ist, nur darüber, dass es 25 Prozent teurer ist als im Basisjahr.
Wenn eine Statistik ihr Basisjahr wechselt, was alle paar Jahre vorkommt, werden die älteren Werte auf die neue Basis umgerechnet. Der Verlauf bleibt dann gleich, die absoluten Indexstände ändern sich alle. Wer eine ältere Veröffentlichung mit einer neueren vergleicht, vergleicht in diesem Fall zwei verschiedene Zahlenwerte für denselben Sachverhalt.
Wenn die Reihe zu kurz ist für die Frage
Manchmal gibt es die lange Reihe schlicht nicht, und dann ist die ehrlichste Antwort, das zu sagen.
Beim Kaufwert für Bauland beginnt die heutige Abgrenzung 2021. Ältere Jahre sind nach einer anderen Systematik erhoben und lassen sich nicht anhängen. Wer über die Entwicklung der Bodenpreise seit 2000 schreiben will, hat für diese Reihe keine Grundlage, und kein Rechentrick schafft eine.
Was in einem solchen Fall bleibt, ist der Wechsel der Frage. Ob der Bestand eine bestimmte Frage überhaupt trägt, lässt sich hier auch direkt ausprobieren. Statt der Entwicklung über 25 Jahre lässt sich die Spanne innerhalb eines Jahres zeigen, etwa zwischen Bundesländern oder Kreisen. Das ist eine andere Aussage, aber eine belegte.
Die Prüfung in drei Schritten
Vor jedem Zitat aus einer langen Reihe lohnen sich drei Fragen, und sie dauern zusammen keine zwei Minuten.
Wann beginnt die Reihe, und warum genau dort? Steht eine Fußnote zwischen meinem Anfangs- und meinem Endwert? Und bei Geldbeträgen: nominal oder preisbereinigt? Was eine Fußnote im Einzelnen bedeutet, steht im Ratgeber zum Lesen einer amtlichen Tabelle.
Fällt eine dieser Antworten unbefriedigend aus, heißt das nicht, dass die Reihe unbrauchbar ist. Es heißt, dass der Satz, den man darüber schreibt, kürzer werden muss. Aus „seit 1950 hat sich die Zahl halbiert" wird dann eine Aussage über fünf Jahre, und diese zweite Aussage hält, während die erste bei der ersten Rückfrage zerfällt.
Alle 8 Dossiers und die Reihen des Bereichs stehen unter Wirtschaft.
Wenn Ihre Frage dort nicht steht, stellen Sie sie: Statistik antwortet sucht
die Antwort im geprüften Bestand, drei Fragen sind frei.
Häufige Fragen
Wie viele Eheschließungen gab es 2025 in Deutschland?
In Deutschland wurden 2025 348.813 Ehen geschlossen. Im Jahr 1950, dem ältesten verfügbaren Wert dieser Statistik, waren es 750.452, der Rückgang beträgt 53,5 Prozent. Seit 2018 zählt die Statistik auch Ehen zwischen Personen gleichen Geschlechts mit, der ausgewiesene Rückgang ist dadurch eher unterzeichnet als übertrieben (Statistisches Bundesamt, Werte 1950 bis 2025).
Was ist ein Zeitreihenbruch in der amtlichen Statistik?
Ein Zeitreihenbruch liegt vor, wenn sich zwischen zwei Werten nicht die Wirklichkeit ändert, sondern die Messung. Vier Formen kommen regelmäßig vor: die Gebietsänderung, etwa die Einwohnerzahl, die bis 1989 nur das frühere Bundesgebiet abdeckt; die Neuzählung nach einem Zensus; die geänderte Abgrenzung, wenn Leistungen aus einer Statistik herausgenommen werden; und die erweiterte Erhebung, bei der die Zahl steigt, weil mehr gezählt wird. Amtliche Tabellen führen solche Brüche in den Fußnoten, meist knapp und ohne Hervorhebung (Statistisches Bundesamt).
Warum sind die Ausgaben für Sozialhilfe in Deutschland seit 1994 gesunken?
Die Nettoausgaben der Sozialhilfe sanken von 20,7 Milliarden Euro im Jahr 1994 auf 9,7 Milliarden Euro im Jahr 2025, ein Minus von 53,1 Prozent. Der Rückgang geht überwiegend auf zwei Gesetzesänderungen zurück: 2017 wurde die Grundsicherung im Alter aus der Sozialhilfestatistik herausgenommen, 2020 die Eingliederungshilfe, die seither als eigene Statistik geführt wird. Wer diesen Prozentwert zitiert, zitiert die Gesetzgebung und nicht die soziale Lage (Statistisches Bundesamt, Werte 1994 bis 2025).
Wie stark ist das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland seit 1991 gewachsen?
Preisbereinigt stieg das deutsche Bruttoinlandsprodukt von 2.433,673 Milliarden Euro im Jahr 1991 auf 3.653,988 Milliarden Euro im Jahr 2025, ein Zuwachs von 50,1 Prozent (Statistisches Bundesamt, Tabelle 81000-0001). In jeweiligen Preisen gerechnet, also nominal, stieg dieselbe Größe von 1.591,610 auf 4.469,910 Milliarden Euro und damit um 180,8 Prozent (Tabelle 82111). Beide Zahlen sind richtig, für Vergleiche über die Jahre gilt die preisbereinigte Fassung, weil die nominale auch die Preissteigerung enthält.
Wie stark hat der Zensus 2011 die Einwohnerzahl Deutschlands korrigiert?
Der Zensus 2011 senkte die ausgewiesene Einwohnerzahl um 1.423.702 Personen. Die Fortschreibung wies zum 31. Dezember 2010 noch 81.751.602 Menschen aus, nach dem Zensus waren es 80.327.900. Beim Zensus 2022 fiel die Berichtigung mit 118.623 Personen deutlich kleiner aus. Solche Sprünge entstehen durch die Neuzählung, nicht durch Zu- oder Abwanderung (Statistisches Bundesamt).