Reihe
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fortlaufend, zuletzt 2025
Zahlen frei
Wie viel Erbschaft- und Schenkungsteuer setzen die Finanzämter fest?
Einordnung
Wer erbt oder beschenkt wird, zahlt Steuer erst oberhalb der Freibeträge, und die sind hoch: für Kinder 400.000 Euro je Elternteil. Gezählt wird hier, was die Finanzämter im Jahr festgesetzt haben, für Erbschaften und Schenkungen zusammen. Das ist nicht dasselbe wie die Einnahmen des Jahres: Ein Bescheid kann Jahre nach dem Todesfall ergehen, und große Firmenübertragungen lassen die Summe in einzelnen Jahren springen. Ein Sprung sagt deshalb wenig darüber, ob mehr vererbt wird; er sagt, wann die Finanzämter über große Fälle entschieden haben. Steuerklasse und Größe des Erwerbs bestimmen den Satz. Die Verteilung auf Bund, Länder und Gemeinden und die übrigen Steuern führt das Dossier zu den Steuereinnahmen.
Verantwortlich für die Einordnung
Christian Gasche, Journalist und Redenschreiber,
SIGMA Communication, Frankfurt am Main
· So ordnen wir ein
✓ Geprüft am 1.10.2026, ohne Beanstandung
Statistisches Bundesamt, Tabelle 73611-0001
·
Datenstand 01.10.2026 / 12:57:04
21,4 Milliarden
EUR, 2025
▲ +60,8 % zu 2024
13.284.751
Vorheriger Höchststand, 2024
20
Werte in der Reihe, ab 2002
▲ +665,1 % über den ganzen Zeitraum
Was aus diesen Zahlen nicht folgt
Die Beträge sind nicht um die Teuerung bereinigt. Von 2002 bis 2025 wuchs die Reihe um 665,1 Prozent, die Verbraucherpreise stiegen um 56,1 Prozent; in Preisen von 2002 gerechnet bleibt ein Plus von 390,2 Prozent.
Höchster Wert heißt hier: seit Beginn der Reihe mit 2002. Über die Zeit davor sagt sie nichts.
Was in der Reihe steht
Diese Sätze sind gerechnet, nicht geschrieben. Sie entstehen aus den Werten der Tabelle
und ändern sich mit ihnen, sobald das Bundesamt neue veröffentlicht.
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- Die Fußnoten des Bundesamtes im Klartext, sofern welche vorliegen
- Die Tabellenliste der Statistik mit Nummern und Titeln
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Quelle und Zitiervorschlag
Statistisches Bundesamt (Destatis); GENESIS-Online, Tabelle 73611-0001; „Unbeschränkt steuerpflichtiger Erwerb, festgesetzte Steuer“; Stand: 01.10.2026 / 12:57:04; abgerufen am 1.10.2026; Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).
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Prüfvermerk zu dieser Reihe
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richtig ist, entscheidet er nicht. Schweigen einer Prüfung heißt: Sie hatte zu dieser
Reihe nichts zu melden.
- form: Wertereihe auf doppelte Zeitpunkte, nicht endliche Werte und falsche Sortierung, ohne Befund
- text: jede Zahl im Einordnungstext gegen den Zahlenraum ihrer Daten, dazu Richtung, Höchststand, Bruchteil und Summenvergleich, ohne Befund
- streng: große Zahlen im Text, die kein gemessener Wert sind, ohne Befund
- dopplung: ob eine freie Reihe dieselbe Wertereihe führt wie ein bezahltes Thema, ohne Befund
Ausdrücklich nicht maschinell geprüft: Die Aussage der Einordnung selbst. Geprüft werden ihre Zahlen, nicht ihre Deutung. Die Fußnoten der Quelle: sie werden unverändert übernommen, nicht nachgerechnet.
Jeder neue Text erscheint erst nach der Freigabe eines Menschen. Zahlen, die eine Maschine in einem freigegebenen Text nachzieht, erscheinen nach maschineller Prüfung sofort und sind bis zur Durchsicht des Autors auf der Seite gekennzeichnet.
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