Reihe
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fortlaufend, zuletzt 31. Dezember 2025
Zahlen frei
Wie viele Menschen in Deutschland sind schwerbehindert?
Einordnung
Als schwerbehindert gilt, wem ein Versorgungsamt einen Grad der Behinderung von mindestens 50 zuerkannt hat und wer einen gültigen Ausweis besitzt. Gezählt wird alle zwei Jahre zum Jahresende. Die meisten Behinderungen sind nicht angeboren, sie entstehen im Lauf des Lebens durch Krankheit; deshalb steigt die Zahl mit dem Alter der Bevölkerung, und ein großer Teil der Schwerbehinderten ist 65 Jahre und älter. Wer keinen Antrag stellt, steht nicht in der Statistik, und wer keinen Nachteilsausgleich im Beruf braucht, stellt ihn oft nicht. Die Zahl misst also anerkannte Behinderung, nicht jede Einschränkung. Leistungen der Eingliederungshilfe stehen in einer eigenen Reihe, die Sozialhilfe im Dossier dazu.
Verantwortlich für die Einordnung
Christian Gasche, Journalist und Redenschreiber,
SIGMA Communication, Frankfurt am Main
· So ordnen wir ein
✓ Geprüft am 1.10.2026, ohne Beanstandung
Statistisches Bundesamt, Tabelle 22711-0001
·
Datenstand 01.10.2026 / 12:57:12
7.835.175
Personen, 31. Dezember 2025
▼ −0,3 % zu 31. Dezember 2023
7.902.960
Höchststand 31. Dezember 2019
▼ −0,9 % bis heute
21
Werte in der Reihe, ab 31. Dezember 1985
▲ +45,9 % über den ganzen Zeitraum
Was in der Reihe steht
Diese Sätze sind gerechnet, nicht geschrieben. Sie entstehen aus den Werten der Tabelle
und ändern sich mit ihnen, sobald das Bundesamt neue veröffentlicht.
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- Zitiervorschlag in vier Formaten: Fußnote, APA, Autor-Jahr, BibTeX
- Die 1 Fußnoten des Bundesamtes im Klartext
- Die Tabellenliste der Statistik mit Nummern und Titeln
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Quelle und Zitiervorschlag
Statistisches Bundesamt (Destatis); GENESIS-Online, Tabelle 22711-0001; „Schwerbehinderte“; Stand: 01.10.2026 / 12:57:12; abgerufen am 1.10.2026; Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).
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richtig ist, entscheidet er nicht. Schweigen einer Prüfung heißt: Sie hatte zu dieser
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- form: Wertereihe auf doppelte Zeitpunkte, nicht endliche Werte und falsche Sortierung, ohne Befund
- text: jede Zahl im Einordnungstext gegen den Zahlenraum ihrer Daten, dazu Richtung, Höchststand, Bruchteil und Summenvergleich, ohne Befund
- streng: große Zahlen im Text, die kein gemessener Wert sind, ohne Befund
- dopplung: ob eine freie Reihe dieselbe Wertereihe führt wie ein bezahltes Thema, ohne Befund
Ausdrücklich nicht maschinell geprüft: Die Aussage der Einordnung selbst. Geprüft werden ihre Zahlen, nicht ihre Deutung. Die Fußnoten der Quelle: sie werden unverändert übernommen, nicht nachgerechnet.
Jeder neue Text erscheint erst nach der Freigabe eines Menschen. Zahlen, die eine Maschine in einem freigegebenen Text nachzieht, erscheinen nach maschineller Prüfung sofort und sind bis zur Durchsicht des Autors auf der Seite gekennzeichnet.
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