Reihe
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fortlaufend, zuletzt 2025
Zahlen frei
Wie entwickeln sich die Verdienste in Deutschland?
Einordnung
Nominal heißt: ohne Abzug der Inflation. Ein steigender Wert bedeutet nicht zwingend mehr Kaufkraft. Dafür wäre der separat geführte Reallohnindex nötig, der dieselbe Entwicklung um die Teuerung bereinigt. In Jahren mit hoher Inflation, etwa 2022, laufen beide Reihen deutlich auseinander. Die Reihe beginnt 2007 mit ihrem niedrigsten Wert und stieg bis 2025 fünf Jahre in Folge auf ihren höchsten. Das Basisjahr 2025 heißt nur, dass der Index dort auf 100 gesetzt ist; über die Höhe der Löhne sagt es nichts. Wer nach dem Durchschnittsgehalt in Euro sucht, findet es in der Reihe Bruttomonatsverdienst; diese hier zeigt die Entwicklung als Index.
Verantwortlich für die Einordnung
Christian Gasche, Journalist und Redenschreiber,
SIGMA Communication, Frankfurt am Main
· So ordnen wir ein
✓ Geprüft am 16.10.2026, ohne Beanstandung
Statistisches Bundesamt, Tabelle 62361-0020
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Datenstand 09.09.2026 / 11:47:35
100
Indexpunkte (2025=100), 2025
▲ +4,2 % zu 2024
96
Vorheriger Höchststand, 2024
19
Werte in der Reihe, ab 2007
▲ +62,1 % über den ganzen Zeitraum
Januar bis Juli 2026: 102 Indexpunkte Gerechnet als Durchschnitt der Monate aus den Monatswerten im Dossier
Nominallöhne im Monatsverlauf; die Jahreszahl des Amtes erscheint erst nach Jahresende. Gegenüber Januar bis Juli 2025 (98 Indexpunkte) ist das +4,1 %. Nachgerechnet für 2022 bis 2025 trifft dieselbe Rechnung die amtlichen Jahreswerte bis auf 0,1 %.
Wonach sich diese Reihe aufschlüsseln lässt
Wer die Frage oben gestellt hat, stellt meist gleich die nächste hinterher. Die Statistik
62361 führt dafür 54 Tabellen, von denen 27 auf eine dieser sechs Aufschlüsselungen führen.
Das Datenpaket zu dieser Reihe
6,00 €
Enthalten: Alle 19 Werte als CSV, das Diagramm als SVG und als PNG in Druckauflösung, eine Farbtafel dazu, Zitiervorschlag in vier Formaten, die Fußnoten des Bundesamtes im Klartext, 31 geprüfte Anschlusstabellen mit Nummer und Titel.