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Reihe fortlaufend, zuletzt 2025 Zahlen frei

Wie viele Wohnungseinbrüche gibt es in Deutschland?

Einordnung

Gezählt wird, was die Polizei als Einbruch in eine Wohnung aufnimmt, auch der Versuch, bei dem der Täter an der Tür scheitert. Die Kriminalstatistik erfasst einen Fall, wenn die Polizei ihre Ermittlungen abschließt und an die Staatsanwaltschaft abgibt, nicht am Tag der Tat. Ein Einbruch vom Dezember kann deshalb im Folgejahr stehen. Wer einen vollendeten Einbruch der Hausratversicherung meldet, braucht dafür eine Anzeige; ein gescheiterter Versuch kommt leichter gar nicht erst zur Polizei. Ihren tiefsten Stand erreichte die Reihe 2021, nach sechs Rückgängen in Folge seit 2015. Die Pandemie fällt in diese Jahre, begonnen hat der Rückgang vor ihr. Wie selten die Polizei einen Tatverdächtigen findet und wie viele Einbrüche sie nie erfährt, steht im Dossier zur Kriminalität.

Verantwortlich für die Einordnung , Journalist und Redenschreiber, SIGMA Communication, Frankfurt am Main · So ordnen wir ein

Den ersten Entwurf schreibt ein Sprachmodell; Code prüft jede Zahl gegen die amtlichen Daten. KI-Transparenz

✓ Geprüft am 28.10.2026, ohne Beanstandung Bundeskriminalamt, Tabelle T01 Datenstand 08.04.2026
82.920 Fälle, 2025 +5,7 % zu 2024
211.221 Höchststand 1995 −60,7 % bis heute
32 Werte in der Reihe, ab 1994
FreiZahlen, Grafik, Einordnung

Was der jüngste Wert heißt

Der höchste Stand seit 2019. Der vierte Anstieg in Folge.

Wohnungseinbruchdiebstahl in Deutschland, 1994 bis 2025 Fälle
0 50k 100k 150k 200k 250k 1994: 210.982 Fälle 1995: 211.221 Fälle211.221 1996: 195.801 Fälle 1997: 182.009 Fälle 1998: 166.742 Fälle 1999: 149.044 Fälle 2000: 140.015 Fälle 2001: 133.722 Fälle 2002: 130.055 Fälle 2003: 123.280 Fälle 2004: 124.155 Fälle 2005: 109.736 Fälle 2006: 106.107 Fälle 2007: 109.128 Fälle 2008: 108.284 Fälle 2009: 113.800 Fälle 2010: 121.347 Fälle 2011: 132.595 Fälle 2012: 144.117 Fälle 2013: 149.500 Fälle 2014: 152.123 Fälle 2015: 167.136 Fälle 2016: 151.265 Fälle 2017: 116.540 Fälle 2018: 97.504 Fälle 2019: 87.145 Fälle 2020: 75.023 Fälle 2021: 54.236 Fälle 2022: 65.908 Fälle 2023: 77.819 Fälle 2024: 78.436 Fälle 2025: 82.920 Fälle82.920 1995 2000 2005 2010 2015 2020 2025 Bundeskriminalamt, Tabelle T01 © statistik-de.de
Quelle: Bundeskriminalamt, Tabelle T01, Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0
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Was in der Reihe steht

Wohnungseinbruchdiebstahl in Deutschland · Fälle
Zeitraum Fälle zum Vorzeitraum
202582.920+5,7 %
202478.436+0,8 %
202377.819+18,1 %
202265.908+21,5 %
202154.236−27,7 %
202075.023−13,9 %
201987.145−10,6 %
201897.504−16,3 %
2017116.540−23,0 %
2016151.265−9,5 %
2015167.136+9,9 %
2014152.123+1,8 %
2013149.500+3,7 %
2012144.117+8,7 %
2011132.595+9,3 %
2010121.347+6,6 %
2009113.800+5,1 %
2008108.284−0,8 %
2007109.128+2,8 %
2006106.107−3,3 %
2005109.736−11,6 %
2004124.155+0,7 %
2003123.280−5,2 %
2002130.055−2,7 %
2001133.722−4,5 %
2000140.015−6,1 %
1999149.044−10,6 %
1998166.742−8,4 %
1997182.009−7,0 %
1996195.801−7,3 %
1995211.221+0,1 %
1994210.982–
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Häufige Fragen

Wohnungseinbrüche: Wie hat sich der Wert seit 2024 verändert?

Wohnungseinbrüche: 82.920 Fälle (2025), zuvor 78.436 Fälle (2024). Das sind 5,7 Prozent mehr.

Wohnungseinbrüche: Wann war der Wert seit 1994 am höchsten, wann am niedrigsten?

Wohnungseinbrüche: höchster Wert 211.221 Fälle (1995), niedrigster Wert 54.236 Fälle (2021). Die Reihe beginnt mit 1994.

Weitere Reihen zum Thema

Fußnoten des Bundeskriminalamts

  • Die Reihe beginnt 1994. Für 1993, das erste Jahr mit Zahlen für ganz Deutschland, nennt das Bundeskriminalamt mehr Wohnungseinbrüche als für jedes spätere Jahr. Darin stecken viele Fälle aus 1991 und 1992, die Dienststellen in Ostdeutschland und Berlin nach der Wiedervereinigung erst 1993 in die Statistik eingaben. Mit den Jahren danach ist 1993 deshalb nicht vergleichbar, weder bei der Zahl der Fälle noch bei der Aufklärungsquote (Deutsches Forum für Kriminalprävention, Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik, 2004).
Quelle und Zitiervorschlag PKS Bundeskriminalamt, Berichtsjahr 2025, Version V1.1, Tabelle T01 Zeitreihe; Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0
Prüfvermerk zu dieser Reihe

Ohne Befund.

Vermerk als JSON · Methode