statistik-de.de Amtliche Zahlen, unabhängig aufbereitet
Reihe fortlaufend, zuletzt 2024 Zahlen frei

Wie viel erwirtschaftet das Baugewerbe in Deutschland?

Einordnung

Ein Bauunternehmen kauft Beton, Stahl und die Arbeit von Subunternehmern ein und verkauft am Ende ein Bauwerk. Was dazwischen bleibt, ist seine Bruttowertschöpfung: Löhne, Abschreibungen, Gewinn. Die Kostenstrukturerhebung erfasst sie für das ganze Baugewerbe, vom Rohbau bis zum Maler. Seit Beginn der Reihe 2008 ist sie in jedem Jahr gestiegen, auch in den Jahren, in denen die Baugenehmigungen einbrachen. Eine Branche ohne Krise belegt das nicht. Gemessen wird in laufenden Euro, und Bauen ist in dieser Zeit deutlich teurer geworden; wie viel vom Zuwachs Preis ist, trennt die Reihe nicht. Sie kommt außerdem spät: Im Herbst 2026 reicht sie bis zum Jahr 2024. Wie viele Menschen im Ausbau arbeiten, was die Betriebe real umsetzen und wie es den Bauträgern geht, zeigt das Dossier zur Bauwirtschaft.

Verantwortlich für die Einordnung , Journalist und Redenschreiber, SIGMA Communication, Frankfurt am Main · So ordnen wir ein

✓ Geprüft am 3.10.2026, ohne Beanstandung Statistisches Bundesamt, Tabelle 44253-0001 Datenstand 03.10.2026 / 11:36:14
83,8 Milliarden Euro, 2024 +10,0 % zu 2023
76.157,2 Vorheriger Höchststand, 2023
17 Werte in der Reihe, ab 2008 +151,4 % über den ganzen Zeitraum

Was der jüngste Wert heißt

Der 16. Anstieg in Folge.

Was aus diesen Zahlen nicht folgt

Höchster Wert heißt hier: seit Beginn der Reihe mit 2008. Über die Zeit davor sagt sie nichts.

Bruttowertschöpfung im Baugewerbe, 2008 bis 2024 Mill. Euro
0 20k 40k 60k 80k 100k 2008: 33.322,1 Mill. Euro 2009: 33.586,9 Mill. Euro 2010: 35.938,1 Mill. Euro 2011: 38.432,8 Mill. Euro 2012: 38.754 Mill. Euro 2013: 40.297 Mill. Euro 2014: 41.085,7 Mill. Euro 2015: 43.066,8 Mill. Euro 2016: 47.583,5 Mill. Euro 2017: 51.217,5 Mill. Euro 2018: 56.935,9 Mill. Euro 2019: 60.780,7 Mill. Euro 2020: 64.700,5 Mill. Euro 2021: 69.733,4 Mill. Euro 2022: 74.408 Mill. Euro 2023: 76.157,2 Mill. Euro 2024: 83.770,6 Mill. Euro83.771 2010 2015 2020 2024 Statistisches Bundesamt, Tabelle 44253-0001 © statistik-de.de
Quelle: Statistisches Bundesamt, Tabelle 44253-0001, Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0

Was in der Reihe steht

Diese Sätze sind gerechnet, nicht geschrieben. Sie entstehen aus den Werten der Tabelle und ändern sich mit ihnen, sobald das Bundesamt neue veröffentlicht.

Bruttowertschöpfung im Baugewerbe · Mill. Euro
Zeitraum Mill. Euro zum Vorzeitraum
202483.770,6+10,0 %
202376.157,2+2,4 %
202274.408+6,7 %
202169.733,4+7,8 %
202064.700,5+6,4 %
201960.780,7+6,8 %
201856.935,9+11,2 %
201751.217,5+7,6 %
201647.583,5+10,5 %
201543.066,8+4,8 %
201441.085,7+2,0 %
201340.297+4,0 %
201238.754+0,8 %
201138.432,8+6,9 %
201035.938,1+7,0 %
200933.586,9+0,8 %
200833.322,1–

Das Datenpaket zu dieser Reihe

6,00 €

Jeder Wert oben auf dieser Seite ist frei zu lesen und bleibt es. Bezahlt wird, was zwischen der Rohtabelle und einer brauchbaren Datei liegt.

  • Alle 17 Werte als CSV, in Excel ohne Nacharbeit zu öffnen
  • Das Diagramm als SVG und als PNG in Druckauflösung, mit Quellenangabe im Bild
  • Eine Farbtafel dazu: Die Hexwerte stehen nach Rollen benannt im SVG, umfärben auf die eigenen Hausfarben dauert eine Minute
  • Zitiervorschlag in vier Formaten: Fußnote, APA, Autor-Jahr, BibTeX
  • Die Fußnoten des Bundesamtes im Klartext, sofern welche vorliegen
  • Die Tabellenliste der Statistik mit Nummern und Titeln
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Kein Abonnement, keine Kündigungsfrist. Veröffentlichen dürfen Sie die Zahlen ohnehin, das erlaubt die Datenlizenz Deutschland jedem. Sie kaufen die fertige Aufbereitung, nicht das Recht.

Häufige Fragen

Wertschöpfung im Baugewerbe: Wie hat sich der Wert seit 2023 verändert?

Wertschöpfung im Baugewerbe: 83,8 Milliarden Euro (2024), zuvor 76,2 Milliarden Euro (2023). Das sind 10,0 Prozent mehr.

Wertschöpfung im Baugewerbe: Wann war der Wert seit 2008 am höchsten, wann am niedrigsten?

Wertschöpfung im Baugewerbe: höchster Wert 83,8 Milliarden Euro (2024), niedrigster Wert 33,3 Milliarden Euro (2008). Die Reihe beginnt mit 2008.

Wertschöpfung im Baugewerbe: Woher stammen die Zahlen, und wie aktuell sind sie?

Quelle: Statistisches Bundesamt, Tabelle 44253-0001, Datenstand 03.10.2026. Jüngster Stand: 2024. Die Reihe umfasst 17 Werte und beginnt mit 2008.

Quelle und Zitiervorschlag Statistisches Bundesamt (Destatis); GENESIS-Online, Tabelle 44253-0001; „Brutto- und Nettoproduktionswert, Brutto- und“; Stand: 03.10.2026 / 11:36:14; abgerufen am 3.10.2026; Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0). Die Daten stehen unter der Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 und dürfen weiterverwendet werden, auch gewerblich, solange die Quelle genannt wird. Jeder Wert auf dieser Seite ist frei zu lesen und bleibt es. Das Datenpaket darunter, mit den Werten als CSV, der Grafik als SVG und PNG und den Anschlusstabellen, kostet 6,00 €.
Prüfvermerk zu dieser Reihe

Der Vermerk sagt, welche Prüfung gelaufen ist und was sie gefunden hat. Ob eine Zahl richtig ist, entscheidet er nicht. Schweigen einer Prüfung heißt: Sie hatte zu dieser Reihe nichts zu melden.

  • form: Wertereihe auf doppelte Zeitpunkte, nicht endliche Werte und falsche Sortierung, ohne Befund
  • text: jede Zahl im Einordnungstext gegen den Zahlenraum ihrer Daten, dazu Richtung, Höchststand, Bruchteil und Summenvergleich, ohne Befund
  • streng: große Zahlen im Text, die kein gemessener Wert sind, ohne Befund
  • dopplung: ob eine freie Reihe dieselbe Wertereihe führt wie ein bezahltes Thema, ohne Befund

Ausdrücklich nicht maschinell geprüft: Die Aussage der Einordnung selbst. Geprüft werden ihre Zahlen, nicht ihre Deutung. Die Fußnoten der Quelle: sie werden unverändert übernommen, nicht nachgerechnet. Jeder neue Text erscheint erst nach der Freigabe eines Menschen. Zahlen, die eine Maschine in einem freigegebenen Text nachzieht, erscheinen nach maschineller Prüfung sofort und sind bis zur Durchsicht des Autors auf der Seite gekennzeichnet.

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