Reihe
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fortlaufend, zuletzt 30. Juni 2024
Zahlen frei
Wie viele Menschen arbeiten im öffentlichen Dienst?
Einordnung
Lehrerin, Polizist, Sachbearbeiterin im Bürgeramt, Pfleger im Uniklinikum, Mitarbeiter der Rentenversicherung: Sie alle zählen hier, Beamte ebenso wie Tarifbeschäftigte, in Voll- und in Teilzeit. Gezählt wird zum 30. Juni in Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungen. Gezählt werden Köpfe, nicht Stellen: Zwei Teilzeitkräfte stehen hier doppelt. Die Länder stellen den größten Teil, vor allem wegen der Schulen und der Polizei. Wo Kommunen Aufgaben an eigene Unternehmen abgeben, etwa Kliniken oder Stadtwerke in privater Rechtsform, verschwinden Beschäftigte aus der Zahl, ohne dass eine Stelle wegfällt. Was der Staat für sein Personal ausgibt, zeigt der Finanzierungssaldo nicht einzeln; Schulden und Defizit führt das Dossier zur Staatsverschuldung.
Verantwortlich für die Einordnung
Christian Gasche, Journalist und Redenschreiber,
SIGMA Communication, Frankfurt am Main
· So ordnen wir ein
✓ Geprüft am 1.10.2026, ohne Beanstandung
Statistisches Bundesamt, Tabelle 74111-0001
·
Datenstand 01.10.2026 / 12:57:14
5,4 Millionen
Personen, 30. Juni 2024
▲ +2,1 % zu 30. Juni 2023
5.270
Vorheriger Höchststand, 30. Juni 2023
25
Werte in der Reihe, ab 30. Juni 2000
▲ +9,6 % über den ganzen Zeitraum
Was in der Reihe steht
Diese Sätze sind gerechnet, nicht geschrieben. Sie entstehen aus den Werten der Tabelle
und ändern sich mit ihnen, sobald das Bundesamt neue veröffentlicht.
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Quelle und Zitiervorschlag
Statistisches Bundesamt (Destatis); GENESIS-Online, Tabelle 74111-0001; „Beschäftigte im öffentlichen Dienst“; Stand: 01.10.2026 / 12:57:14; abgerufen am 1.10.2026; Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0).
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richtig ist, entscheidet er nicht. Schweigen einer Prüfung heißt: Sie hatte zu dieser
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- form: Wertereihe auf doppelte Zeitpunkte, nicht endliche Werte und falsche Sortierung, ohne Befund
- text: jede Zahl im Einordnungstext gegen den Zahlenraum ihrer Daten, dazu Richtung, Höchststand, Bruchteil und Summenvergleich, ohne Befund
- streng: große Zahlen im Text, die kein gemessener Wert sind, ohne Befund
- dopplung: ob eine freie Reihe dieselbe Wertereihe führt wie ein bezahltes Thema, ohne Befund
Ausdrücklich nicht maschinell geprüft: Die Aussage der Einordnung selbst. Geprüft werden ihre Zahlen, nicht ihre Deutung. Die Fußnoten der Quelle: sie werden unverändert übernommen, nicht nachgerechnet.
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