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Reihe fortlaufend, zuletzt 2026 Zahlen frei

Wie viele Kirschen werden in Deutschland geerntet?

Einordnung

Süß- und Sauerkirschen zusammen, geerntet in den Obstbaubetrieben. Kirschgärten im eigenen Garten stehen nicht darin. Eine Kirschenernte hängt an wenigen Wochen im Frühjahr: Ein Spätfrost in der Blüte oder ein verregneter Juni, in dem die Früchte platzen, entscheidet mehr über das Jahr als jede Anbauentscheidung. Deshalb springt die Reihe, und ein gutes Jahr sagt wenig über das nächste. Das Amt schätzt die Ernte zuerst vorläufig und meldet im Spätsommer das endgültige Ergebnis; ein Wert des laufenden Jahres kann sich bis dahin noch bewegen. Die Menge steht in Dezitonnen, zehn davon ergeben eine Tonne.

Verantwortlich für die Einordnung , Journalist und Redenschreiber, SIGMA Communication, Frankfurt am Main · So ordnen wir ein

✓ Geprüft am 22.9.2026, ohne Beanstandung Statistisches Bundesamt, Tabelle 41243-0001 Datenstand 22.09.2026 / 12:56:37
485.070 dt, 2026 +3,0 % zu 2025
602.714 Höchststand 2019 −19,5 % bis heute
15 Werte in der Reihe, ab 2012 +34,9 % über den ganzen Zeitraum

Was der jüngste Wert heißt

Der höchste Stand seit 2022.

Kirschenernte in Deutschland, 2012 bis 2026 dt
0 200k 400k 600k 800k 2012: 359.460 dt 2013: 375.225 dt 2014: 569.220 dt 2015: 485.642 dt 2016: 453.421 dt 2017: 248.036 dt 2018: 601.252 dt 2019: 602.714 dt602.714 2020: 499.889 dt 2021: 383.759 dt 2022: 486.584 dt 2023: 401.561 dt 2024: 353.734 dt 2025: 470.832 dt 2026: 485.070 dt485.070 2012 2014 2016 2018 2020 2022 2024 2026 Statistisches Bundesamt, Tabelle 41243-0001 © statistik-de.de
Quelle: Statistisches Bundesamt, Tabelle 41243-0001, Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0

Was in der Reihe steht

Diese Sätze sind gerechnet, nicht geschrieben. Sie entstehen aus den Werten der Tabelle und ändern sich mit ihnen, sobald das Bundesamt neue veröffentlicht.

Kirschenernte in Deutschland · dt
Zeitraum dt zum Vorzeitraum
2026485.070+3,0 %
2025470.832+33,1 %
2024353.734−11,9 %
2023401.561−17,5 %
2022486.584+26,8 %
2021383.759−23,2 %
2020499.889−17,1 %
2019602.714+0,2 %
2018601.252+142,4 %
2017248.036−45,3 %
2016453.421−6,6 %
2015485.642−14,7 %
2014569.220+51,7 %
2013375.225+4,4 %
2012359.460

Häufige Fragen

Kirschenernte: Wie hat sich der Wert seit 2025 verändert?

Kirschenernte: 485.070 dt (2026), zuvor 470.832 dt (2025). Das sind 3,0 Prozent mehr.

Kirschenernte: Wann war der Wert seit 2012 am höchsten, wann am niedrigsten?

Kirschenernte: höchster Wert 602.714 dt (2019), niedrigster Wert 248.036 dt (2017). Die Reihe beginnt mit 2012.

Kirschenernte: Woher stammen die Zahlen, und wie aktuell sind sie?

Quelle: Statistisches Bundesamt, Tabelle 41243-0001, Datenstand 22.09.2026. Jüngster Stand: 2026. Die Reihe umfasst 15 Werte und beginnt mit 2012.

Quelle und Zitiervorschlag Statistisches Bundesamt (Destatis); GENESIS-Online, Tabelle 41243-0001; „Anbaufläche, Erntemenge (Baumobst)“; Stand: 22.09.2026 / 12:56:37; abgerufen am 22.9.2026; Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0). Die Daten stehen unter der Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 und dürfen weiterverwendet werden, auch gewerblich, solange die Quelle genannt wird. Jeder Wert auf dieser Seite ist frei zu lesen und bleibt es. Das Datenpaket darunter, mit den Werten als CSV, der Grafik als SVG und PNG und den Anschlusstabellen, kostet 6,00 €.
Prüfvermerk zu dieser Reihe

Der Vermerk sagt, welche Prüfung gelaufen ist und was sie gefunden hat. Ob eine Zahl richtig ist, entscheidet er nicht. Schweigen einer Prüfung heißt: Sie hatte zu dieser Reihe nichts zu melden.

  • form: Wertereihe auf doppelte Zeitpunkte, nicht endliche Werte und falsche Sortierung, ohne Befund
  • text: jede Zahl im Einordnungstext gegen den Zahlenraum ihrer Daten, dazu Richtung, Höchststand, Bruchteil und Summenvergleich, ohne Befund
  • streng: große Zahlen im Text, die kein gemessener Wert sind, ohne Befund
  • dopplung: ob eine freie Reihe dieselbe Wertereihe führt wie ein bezahltes Thema, ohne Befund

Ausdrücklich nicht maschinell geprüft: Die Aussage der Einordnung selbst. Geprüft werden ihre Zahlen, nicht ihre Deutung. Die Fußnoten der Quelle: sie werden unverändert übernommen, nicht nachgerechnet. Veröffentlicht wird ausschließlich über die Freigabe eines Menschen; keine maschinelle Route setzt diesen Status.

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