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Das gezählte Deutschland · Kapitel 2

Aufwachsen

Warum die Armut jung wurde, die Kitas leer werden und die Väter kommen

Am 15. Dezember 1994 stand ein Stadtverordneter im Frankfurter Römer, als der Haushalt 1995 beschlossen wurde, und sprach zu einer „leider sehr dezimierten Öffentlichkeit“. Er sagte: „Die Armut war bisher alt und weiblich, jetzt ist sie auch noch jung.“ Der Stadtverordnete war der Autor, und er hat seine Zahl mehr als drei Jahrzehnte später nachgezählt: 30 Prozent der Sozialhilfeempfänger waren Kinder, aber Ende 1997 bezogen nur 12,1 Prozent der Frankfurter Kinder Hilfe.

Seit 2020 schwankt der Anteil armutsgefährdeter Minderjähriger zwischen 14,0 und 16,4 Prozent, 2025 lag er bei 16,0, etwa jedes sechste Kind. Ohne die Sozialleistungen des Staates, Renten ausgenommen, wären es 32,4. In den Kitas blieben am 1. März 2026 rund 632.000 Plätze leer, und doch fehlen für Kinder unter drei Jahren rechnerisch rund 300.000. Die festgestellten Gefährdungen von Kindern haben sich seit 2012 von 38.283 auf 79.792 mehr als verdoppelt, die Armut der Kinder nicht.

Der Kinderzuschlag wird nach den Annahmen der Bundesregierung nur zu rund 41 Prozent abgerufen. Was Polen mit einem Kindergeld ohne Einkommensgrenze erreichte und was es kostete, steht im Kapitel. Die Antwort des Autors: Kinder sind die wichtigste Ressource eines Landes ohne Rohstoffe, ihre Herkunft ist gleichgültig, jedes Kind soll ab drei Jahren eine Sprachförderung bekommen, die ankommt, und Alleinerziehende brauchen Betreuung, die nicht ausfällt.

Wer macht das 2045? Der Jahrgang 2025 mit seinen 654.241 Kindern ist dann 20 Jahre alt. Die kleinen Stühle in den Kitas stehen schon.

Am 1. März 2026 blieben von 4.480.591 genehmigten Kita-Plätzen in Deutschland rund 632.000 unbelegt; so steht es in Kapitel 2 von „Das gezählte Deutschland“.

Umschlag: Das gezählte Deutschland
Das gezählte DeutschlandZwischen blühenden Landschaften
und blauen Wahlzetteln
von Christian Gasche · Taschenbuch, 16 Kapitel
Taschenbuch bei AmazonE-Book für KindleLeseprobe: der Prolog
Taschenbuch 19,99 Euro, 523 Seiten · E-Book 9,99 Euro · erschienen am 1. November 2026

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Im Buch weiterlesen

Wie es um die Sprache bei der Einschulung steht und was in der Schule daraus wird, zählt Kapitel 3.

Das Land braucht das Handwerk; Kapitel 4 löst ein, was das heißt.

Dass Wohnungsprobleme als Anlass von 1.254 im Jahr 2012 auf 3.600 im Jahr 2025 gestiegen sind, hat mit den Wohnungen zu tun, die Kapitel 7 erzählt.

Wie sich das Zusammenleben verändert hat, erzählt Kapitel 11.

Die Armut ist erst jung geworden und wird wieder alt; die Kurve, in der sich beide Linien kreuzen, steht in Kapitel 13.

Anmerkungen

Die Nummern sind die Nummern im Buch. Datenstand des Buches: 16. Oktober 2026, 17:19 Uhr; den jüngsten Stand zeigen die Reihen oben. Die Links zu den Quellen werden regelmäßig geprüft, zuletzt am 19. Oktober 2026.

  1. Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt am Main, Wortprotokoll der 19. Sitzung vom 15. Dezember 1994 (Rede zum Haushalt 1995: Anrede, Zurufe und Glocke; Parlamentsinformationssystem PARLIS). · Wie a1 (etwa 66.000 Sozialhilfeempfänger in Frankfurt; Rentnerinnen, die „aus Scham oder Unwissenheit“ ihren Anspruch nicht geltend machen; Zeitung und Mercedes; „Aufschwunggerede“). · Wie a1 (30 Prozent der Bezieher Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, Bevölkerungsanteil „knapp 14 Prozent“, doppelt so hoher Anteil; die Zitate „Infantilisierung der Armut“ und „alt und weiblich“; Amerikanisierung der Großstädte, Verteilungskämpfe).
  2. Richard Hauser, Entwicklungstendenzen der Armut in der Bundesrepublik Deutschland, in: Döring und Hauser (Hg.), Politische Kultur und Sozialpolitik, Frankfurt 1989, S. 117 bis 147, hier S. 126, nach Christoph Butterwegge, Von der Alters- zur Kinderarmut und wieder zurück?, Journal of Comparative Social Work 49 (2008), S. 212, Fußnote 7 (Prägung des Begriffs 1989; Hausers Aufsatz selbst nicht eingesehen); Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Nachruf auf Richard Hauser, 2026 (gestorben am 4. April 2026). Das Gespräch mit den Wissenschaftlern der Hochschule ist Erinnerung des Autors.
  3. Wortprotokolle der Stadtverordnetenversammlung Frankfurt am Main, 33. Sitzung vom 14. Dezember 1995 („circa 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen von Sozialhilfe“; Rückblick auf den Protest der CDU-Fraktion im Dezember 1994) und 45. Sitzung vom 27. Februar 1997 („30 Prozent aller Kinder und Jugendlichen dieser Stadt in Armut“; „Wahlkampfgeklingel“).
  4. Hessisches Statistisches Landesamt, H.-K. Rompel, Sozialhilfeempfänger und Asylbewerber in Hessen 1997, Staat und Wirtschaft in Hessen 4/1999, S. 108 f. (Frankfurt, Ende 1997: 11.792 Empfänger laufender Hilfe zum Lebensunterhalt unter 18 Jahren, 30,4 Prozent der Empfänger); Statistisches Bundesamt, GENESIS 12411-0017 (97.683 Einwohner unter 18 Jahren am 31. Dezember 1997, 15,2 Prozent der Bevölkerung, eigene Rechnung); Bundesregierung, Erster Armuts- und Reichtumsbericht, Bundestagsdrucksache 14/5990, 2001, Anhangtabelle II.12 (6,8 Prozent im Bund, Ende 1997); 12,1 Prozent eigene Rechnung (11.792 durch 97.683). · Wie b2, S. 108 f. (47.327 Empfänger laufender Hilfe in Frankfurt am Jahresende 1996, Stichtagszahl); Hauser, Das empirische Bild der Armut in der Bundesrepublik Deutschland, Aus Politik und Zeitgeschichte B 31 bis 32/95, Fußnote 16 (Stichtagszahl um gut ein Drittel unter der Jahresgesamtzahl). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Bundesregierung · Hauser
  5. Stadt Frankfurt am Main, Jugend- und Sozialamt, Monitoring 2024 zur sozialen Segregation und Benachteiligung in Frankfurt am Main, Teil 1, Materialienreihe Jugend und Soziales Band 10.1, S. 3 und 7 (Armutsgefährdung Minderjähriger, gemessen am Frankfurter Median, 29,6 Prozent im Jahr 2022; Sonderauswertung des Mikrozensus durch IT.NRW). Zur Quelle: Stadt Frankfurt am Main
  6. Eurostat, Tabelle ilc_li02, Armutsgefährdungsquote unter 18 Jahren, Schwelle 60 Prozent des Medians, Erhebungsjahre 2020 bis 2025 (16,0 Prozent 2025; 15,4, 16,4, 15,0, 14,0, 15,2 in den Jahren davor); Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung N065 vom 17. November 2025 (Schwelle 1.795 Euro für Alleinerziehende mit einem Kind unter 14 Jahren und 2.900 Euro für ein Paar mit zwei Kindern unter 14 Jahren, Erhebung 2024). · Eurostat, Tabellen ilc_li02 und ilc_li10, Erhebungsjahr 2025 (EU-27 nach Sozialleistungen 19,6 Prozent; Deutschland vor Sozialleistungen 32,4 Prozent, nach Sozialleistungen 16,0 Prozent, vor Sozialleistungen ohne Renten gerechnet). Zur Quelle: Eurostat
  7. Richard Hauser, Das empirische Bild der Armut in der Bundesrepublik Deutschland, Aus Politik und Zeitgeschichte B 31 bis 32/95, Tabelle 1 (Sozialhilfequote nach Altersgruppen, früheres Bundesgebiet, Jahresgesamtzahl: 1963 Kinder 1,7, Frauen ab 65 3,4 Prozent; 1992 Kinder 8,7, Frauen ab 65 2,4 Prozent).
  8. Bundesregierung, Antwort auf die Kleine Anfrage zu Minderjährigen im Bürgergeld, Bundestagsdrucksache 21/2682 vom 10. November 2025, Anlage Tabelle 7 (12,2 Prozent der Minderjährigen im SGB-II-Bezug, Dezember 2024); Institut Arbeit und Qualifikation Duisburg-Essen, sozialpolitik-aktuell.de, Abbildung III.102 (Grundsicherung im Alter 4,1 Prozent der Bevölkerung ab Regelaltersgrenze, Dezember 2024); Eurostat, ilc_li02 (Ältere seit 2013 häufiger armutsgefährdet als Kinder, das Bruchjahr 2020 ausgenommen); Verweis auf Kapitel 13. Zur Quelle: Bundesregierung · Eurostat
  9. Eurostat, Tabelle ilc_li03, Erhebungsjahr 2025 (Alleinerziehendenhaushalte 28,9, Paare mit zwei Kindern 9,5 Prozent); Statistisches Bundesamt, Mikrozensus, Tabelle 12211-0424 (Alleinerziehende mit minderjährigen Kindern 2025: 1,625 Millionen, davon 1,371 Millionen Frauen); Bertelsmann Stiftung, Factsheet Alleinerziehende in Deutschland, 2024, S. 2 und 17 (Unterhalt, nach Allensbach 2020); Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung N065 vom 17. November 2025 (Armutsgefährdung nach Bildung der Eltern, Erhebung 2024: niedrig 41,8, hoch 7,2 Prozent). Zur Quelle: Eurostat · Statistisches Bundesamt
  10. Bertelsmann Stiftung, Factsheet Alleinerziehende in Deutschland, 2024, S. 9 (alleinerziehende Mütter 2023: 43,6 Prozent ledig) und S. 19 f. (48 Prozent der Kinder in SGB-II-Familien leben bei einem Elternteil, daraus 52 Prozent eigene Rechnung); Eurostat, ilc_li03 (Paare mit drei und mehr Kindern 23,7 Prozent, 2025); Statistisches Bundesamt, Tabelle 12631-0001 (Ehescheidungen 2000: 194.408, 2025: 130.053). Zur Quelle: Eurostat · Statistisches Bundesamt
  11. Eurostat, Tabelle ilc_li06, Haushalte mit Kindern, unter 18 Jahren, Erhebungsjahr 2025 (sehr geringe Erwerbsintensität 62,2 Prozent, sehr hohe 3,8 Prozent). Zur Quelle: Eurostat
  12. Bundesregierung, Entwurf eines Bundeskindergrundsicherungsgesetzes, Bundestagsdrucksache 20/9092 vom 6. November 2023, S. 1 und 74 (Inanspruchnahme des Kinderzuschlags rund 41 Prozent, zurückgerechnet aus der Annahme von 47 Prozent für 2025; bis zu 5,6 Millionen Kinder; Ziel 80 Prozent im Jahr 2028); CDU, CSU und SPD, Koalitionsvertrag „Verantwortung für Deutschland“, 2025, S. 15 und 99 f. (Zusammenführung von Wohngeld und Kinderzuschlag; Kindergrundsicherung nicht mehr erwähnt); Rentnerinnen wie a2. Zur Quelle: CDU
  13. OECD, Income Distribution Database (Kinderarmut bei 50 Prozent des Medians: Polen 13,5 Prozent 2015, 6,8 Prozent 2017; Kanada, Rückgang später teilweise verloren); Magda, Kiełczewska und Brandt, The Effects of Large Universal Child Benefits on Female Labour Supply, IZA Discussion Paper 11652, 2018 (Erwerbsbeteiligung der Mütter minus zwei bis drei Prozentpunkte); Baker, Messacar und Stabile, Effects of Child Tax Benefits on Poverty and Labor Supply, Journal of Labor Economics 41 (3), 2023; US Census Bureau, Poverty in the United States: 2022, P60-280 (Kinderarmut nach dem ergänzenden Armutsmaß 5,2 Prozent 2021, 12,4 Prozent 2022). Zur Quelle: Magda · Baker · US Census Bureau
  14. Gruber, Huttunen und Kosonen, Paying Moms to Stay Home, NBER Working Paper 30931, 2023 (Finnland); Bundesregierung, Gesetzentwurf zum Grundsicherungsgeld, Bundestagsdrucksache 21/3541 vom 12. Januar 2026, S. 2 f.; Deutscher Bundestag, Textarchiv, Beschluss vom 5. März 2026 (Erwerbsarbeit für Erziehende in der Regel ab dem ersten Geburtstag des Kindes zumutbar, sofern die Betreuung gesichert ist). Zur Quelle: Gruber · Bundesregierung
  15. Statistisches Bundesamt, Kindertagesbetreuung, Tabelle 22541-0001 (Kinder je Person 2014: 6,54, 2026: 5,08; Personal 2014: 502.611, 2024: 737.708, 2026: 758.373; betreute Kinder 2024: 3.937.137, am 1. März 2026: 3.848.756; Differenzen 235.097 und 88.381 eigene Rechnung). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt
  16. Wie f1, Stichtag 1. März 2026 (4.480.591 genehmigte Plätze, 3.848.756 betreute Kinder; freie Plätze 2014 308.710, 2024 489.507, 2026 631.835; Anteil des Kinderrückgangs seit 2024 am Zuwachs der freien Plätze 27 Prozent, eigene Rechnung). Zur Quelle: Anteil des Kinderrückgangs seit 2024 am Zuwachs der freien Plätze 27 P
  17. Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Geis-Thöne, IW-Report 63/2025 „Kitalücke“, S. 4 (rund 300.000 fehlende Plätze unter drei Jahren); Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kindertagesbetreuung Kompakt 2025, S. 4 (Lücke bei Drei- bis Fünfjährigen klein); Deutsches Jugendinstitut, Stellungnahme für die Kinderschutzkommission des Landtags NRW vom 8. Juli 2026, S. 14, nach Neuberger u. a. 2026 (mehr als 40 Prozent der Kita-Kinder von ungeplanten Schließungen betroffen, in über 80 Prozent der Fälle wegen Personalmangels); Statistisches Bundesamt, 35 Jahre Deutsche Einheit: Betreuung von Kindern unter drei Jahren stark angestiegen, 2025 (Betreuungsquote 2024: östliche Länder mit Berlin 55, westliche Länder 34 Prozent). Zur Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln
  18. Sozialgesetzbuch VIII, § 90 Absatz 4 (Befreiung vom Beitrag bei Bürgergeld oder Grundsicherungsgeld, Kinderzuschlag, Wohngeld); OECD, Net childcare costs for parents using childcare facilities (alleinerziehend, zwei Kinder, 67 Prozent des Durchschnittslohns: rund ein Prozent des verfügbaren Einkommens); Deutscher Bildungsserver, Kita-Gebühren und Beitragsfreiheit, Stand 18. August 2026 (Berlin seit 2018, Mecklenburg-Vorpommern seit 2020). Zur Quelle: Sozialgesetzbuch VIII · OECD · Deutscher Bildungsserver
  19. Autorengruppe Bildungsberichterstattung, Bildung in Deutschland 2026, Tabelle C4-8web (Kita-Quote der Drei- bis unter Sechsjährigen 2024: 75 Prozent mit, 90 Prozent ohne Einwanderungsgeschichte; Mikrozensus-Sonderauswertung). Zur Quelle: Autorengruppe Bildungsberichterstattung
  20. Statistisk sentralbyrå, Tabelle 12272 (Kinder mit Minderheitensprache in der Kita im Verhältnis zu Zuwandererkindern derselben Altersgruppe, Oslo: 78,3 Prozent 2015, 99,3 Prozent 2025; Näherung aus zwei Zählungen); Drange, Promoting integration through child care: lessons from Norway, SNS Analys 50, 2018, S. 1, 6 und 9 (kostenlose Kernzeit, aktive Ansprache der Familien).
  21. Cornelissen, Dustmann, Raute und Schönberg, Journal of Political Economy 126 (6), 2018 (Schuleingangsuntersuchungen Weser-Ems 1994 bis 2002); Hoffmann u. a., Diskurs 3/2008, S. 293 bis 297, und Gagarina u. a., Diskurs 2/2018 (Wirkung der Sprachprogramme und der Kleingruppenförderung); Institut für Bildungsmonitoring und Qualitätsentwicklung Hamburg, Monitoring Vorstellung Viereinhalbjähriger 2024/25, S. 37 (gut 50 Prozent der Kinder ohne Deutsch zu Hause mit ausgeprägtem Förderbedarf nach mehr als drei Jahren Kita). Zur Quelle: Cornelissen
  22. Bundesrat, Drucksache 253/23, S. 2 (Bundesförderung der Sprach-Kitas eingestellt am 30. Juni 2023, zuletzt rund 6.000 Kitas); Koalitionsvertrag 2025, S. 98, Zeilen 3111 bis 3118 (verpflichtende Diagnostik aller Vierjährigen); Bayerischer Landtag, Drucksache 19/7429 (Sprachstandserhebung für den ganzen Jahrgang seit 2025); Bertelsmann Stiftung, Ländermonitor frühkindliche Bildung, Pressemitteilung vom 4. Dezember 2024 (Teams mit mehr als 80 Prozent Fachkräften: 41 Prozent 2017, 32 Prozent 2023). Zur Quelle: Bundesrat
  23. Bleses u. a., PLoS ONE 2021, Tabellen 3 bis 5 (Dänemark, SPELL mit Fortbildung der Fachkräfte: plus 0,48 Standardabweichungen beim Sprachverständnis der Zuwandererkinder); UN-Ausschuss für die Beseitigung der Rassendiskriminierung, CERD/C/DNK/CO/22-24, 1. Februar 2022, Ziffern 12 und 13 (Kindergeldstopp bei fehlender Mitwirkung; Wirkung nicht belegt); Baker, Gruber und Milligan, NBER Working Paper 21571, 2015, S. 19 bis 23 (Québec: fünf Dollar am Tag, mehr Ängstlichkeit und Aggression, schlechterer Wortschatz).
  24. Stanat u. a. (Hg.), IQB-Bildungstrend 2021, Kapitel 8, S. 207 und 211 (soziale Lage erklärt ein bis zwei Drittel, bei der ersten Generation etwa die Hälfte des Abstands); Ludewig u. a., IGLU 2021 kompakt, S. 16 und 18; Passaretta, Skopek und van Huizen, European Sociological Review 38 (6), 2022 (Lücken bestehen schon vor der Schule). Zur Quelle: Ludewig u. a
  25. Statistisches Bundesamt, Elterngeld, Tabellen 22922-0011, -0042 und -0109 (Väterbeteiligung: Geburtsjahr 2008 21,2 Prozent, Geburtsjahr 2023 46,4 Prozent; durchschnittliche Bezugsdauer 2023: Väter 3,7, Mütter 14,8 Monate); Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung 073/24 „Gender Care Gap 2022“ vom 28. Februar 2024, S. 3 f. (Mütter mit Kind unter sechs Jahren rund 13 Stunden bezahlte Arbeit je Woche, Väter mit minderjährigen Kindern rund 32; Zeitverwendungserhebung 2022). · Statistisches Bundesamt, Elterngeld, Tabellen 22922-0042 und -0109, Geburtsjahr 2023 (Landkreis Bayreuth 67,0, Duisburg 27,3 Prozent; Länder: Sachsen 55,1, Thüringen 50,5, Brandenburg 48,5, Saarland 35,0 Prozent; Deutschland insgesamt 46,4 Prozent). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Statistisches Bundesamt · Länder: Sachsen 55,1
  26. OECD Family Database, PF2.1 Parental leave systems, Stand Mai 2026 (für Väter reservierte bezahlte Zeit: Deutschland 8,7 Wochen, OECD-Durchschnitt 13,4); Patnaik, Reserving Time for Daddy, Journal of Labor Economics 37 (4), 2019 (Québec: Väterbeteiligung plus 250 Prozent); Cools, Fiva und Kirkebøen, Scandinavian Journal of Economics 117 (3), 2015 (Norwegen); Tamm, Labour Economics 59, 2019; Frodermann, Bächmann und Filser, Social Forces 2026; Gambaro u. a., DIW Wochenbericht 29/2024, S. 461 bis 463 (Westdeutschland: 63 Prozent leben das Zuverdienermodell, 42 Prozent halten es für ideal). Zur Quelle: OECD Family Database · Patnaik · Cools · Tamm · Frodermann
  27. beck-aktuell, 27. Januar 2025 (Parteitag der Grünen: Abschaffung des Splittings für neue Ehen, Individualbesteuerung mit übertragbarem Grundfreibetrag, Wahlrecht für bestehende Ehen); DIW Wochenbericht 29/2024, S. 464, Abbildung 4 (Netto je Arbeitsstunde: Zuverdiener mit Minijob 17,26 Euro, beide Vollzeit 14,02 Euro); Offener Brief an die Bundesregierung vom 2. Juni 2026 (Alleinerziehende profitieren nicht vom Splitting); Selin, International Tax and Public Finance 21 (5), 2014 (Schweden 1971).
  28. Institut der deutschen Wirtschaft Köln, IW-Report 27/2026, S. 4, 6, 11 und 15 (56 Prozent des Splittingeffekts bei Ehepaaren mit Kindern im Haushalt; reine Individualbesteuerung nach herrschender Meinung verfassungsrechtlich nicht möglich; Steuerklasse V); Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages, WD 4 - 3000 - 038/23, S. 4; Blömer u. a., Wirtschaftsdienst 106 (7), 2026, S. 471 (49.000 Vollzeitäquivalente, „vergleichsweise moderat“); OECD, Economic Surveys: Germany 2025, S. 84 f. (Gender Pay Gap von 18 Prozent, nach DIW Wochenbericht 18/2026). Zur Quelle: Blömer u. a
  29. Institut für Demoskopie Allensbach (Thomas Petersen) im Auftrag der F.A.Z., veröffentlicht auf faz.net am 9. Oktober 2026 (Vereinbarkeit von Familie und Beruf in zehn Jahren: 30 Prozent besser, 22 Prozent schlechter; von 20 abgefragten Themen nur drei mit mehr Optimisten).
  30. Statistisches Bundesamt, Verfahren zur Einschätzung der Kindeswohlgefährdung, Tabelle 22518-0001 (Ergebnisse: akute Gefährdung, latente Gefährdung, keine Gefährdung mit Hilfebedarf, weder Gefährdung noch Hilfebedarf). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt
  31. Statistisches Bundesamt, Tabelle 22522 (vollständige Übertragung der elterlichen Sorge auf Jugendamt oder Dritte: 6.765 im Jahr 2012, 7.045 im Jahr 2025) und Tabelle 22518-0001 (Verfahren: 106.623 im Jahr 2012, 268.294 im Jahr 2025). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt
  32. Statistisches Bundesamt, Tabelle 22518-0001 (akute und latente Gefährdungen zusammen: 16.875 und 21.408 im Jahr 2012, 38.209 und 41.583 im Jahr 2025, Summen eigene Rechnung); Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung 284 vom 13. August 2026 (vier Gründe des Anstiegs; 40 Prozent der Kinder bei beiden Eltern); Autor:innengruppe Kinder- und Jugendhilfestatistik (Dortmund), Kinder- und Jugendhilfereport 2024, S. 13, 24 und 181 (Transferbezug Minderjähriger 16,4 Prozent 2006, 13,8 Prozent 2021; Anteile der Ursachen nicht bezifferbar). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt
  33. Statistisches Bundesamt, Tabellen 22523-0002 und -0008 (Inobhutnahmen 2016: 84.230, 2025: 56.883; unbegleitete Einreise 2016: 44.935; Anlass Wohnungsprobleme 1.254 im Jahr 2012, 3.600 im Jahr 2025; Vernachlässigung 4.774 und 9.242; Überforderung der Eltern 17.289 und 18.131); Autor:innengruppe Kinder- und Jugendhilfestatistik (Dortmund), Kinder- und Jugendhilfereport 2024, S. 236 (Minderjährige je Vollzeitstelle im Allgemeinen Sozialen Dienst: 1.878 im Jahr 2006, 910 im Jahr 2020); Verweis auf Kapitel 7. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt
  34. Nationales Zentrum Frühe Hilfen, Faktenblatt 8, 2020, S. 3 f. (längerfristige aufsuchende Begleitung durch Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen 2015 von 18,0 Prozent der armutsgefährdeten Familien genutzt); Bundesrat, Drucksache 265/25 vom 11. Juli 2025 (Bundesmittel seit 2014 jährlich 51 Millionen Euro; rund 219.000 Kinder von null bis drei Jahren mehr seit 2012); Institute for Fiscal Studies, The short- and medium-term effects of Sure Start on children's outcomes, 2025, S. 6 bis 14 (Gesundheit und Schulleistung; kein Effekt auf Kinder in Obhut; Ausgaben 2021/22 um 73 Prozent unter 2009/10); Max-Planck-Institut für demografische Forschung, Pressemitteilung 2025 (Finnland: Fremdunterbringung seit 1993 verdoppelt). Zur Quelle: Bundesrat · Institute for Fiscal Studies · Ausgaben 2021/22 um 73 Prozent unter 2009/10) · Max-Planck-Institut für demografische Forschung
  35. Centraal Bureau voor de Statistiek, Onderzoeken naar gedupeerden toeslagenaffaire, 2022 (1.675 Kinder von Geschädigten 2015 bis 2021 fremduntergebracht; das Amt belegt keinen ursächlichen Zusammenhang).
  36. Zhang u. a., Metaanalyse 2023 (34 Studien); Mazrekaj u. a., 2020 (niederländische Registerdaten, Selektion der Eltern: wohlhabender, älter, gebildeter); Verweis auf Kapitel 11.
  37. McLanahan, Tach und Schneider, 2013 (Nachteile bei Vaterabwesenheit auch in strengen Studiendesigns); Amato, Loomis und Booth, 1995 (Kinder nach Scheidung aus Familien mit hohem und niedrigem Konflikt).
  38. Wortprotokoll der 33. Sitzung vom 14. Dezember 1995 (Kinderkeller Böttgerstraße: „sehr unglücklich“); Kennzeichnung „kläglich gescheitert“ nach den eigenen Worten des Autors. · Wortprotokoll der 19. Sitzung vom 15. Dezember 1994 (Erhalt des Frankfurt-Passes; Werkstatt Frankfurt 25 Millionen D-Mark, zwei Millionen mehr als 1994; Etatantrag E 128: Hilfen für Arbeitslose um zwei Millionen auf 2,8 Millionen D-Mark; Etatantrag E 126: Dreiviertelstelle Schuldnerberatung Ostend; „Ein Tropfen auf dem heißen Stein“; „zu gering, um die tatsächliche Not zu beheben“). · Wortprotokoll der 33. Sitzung vom 14. Dezember 1995 („Der Bund und auch das Land Hessen kommunalisieren die Armut.“); Wortprotokoll der 45. Sitzung vom 27. Februar 1997 (Sozialbudgets für Altenhilfe, Jugendhilfe und Obdachlose bis 2001, „ein mutiger Schritt“; ob der Antrag beschlossen wurde, steht nicht im Protokoll); Auswertung der Reden: kein eigener Antrag für Kinder in Sozialhilfe in den erhaltenen Reden, die 30 Prozent 1994, 1995 und 1997.
  39. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Wochenbericht 43/2023, S. 606 (Elterngeld: Mindestbetrag 300 Euro, Höchstbetrag 1.800 Euro seit Einführung 2007 unverändert). Zur Quelle: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
  40. Institut der deutschen Wirtschaft Köln, IW-Report 27/2026, S. 15 (56 Prozent); Magda u. a., IZA Discussion Paper 11652, 2018 (Polen); UN-Ausschuss CERD/C/DNK/CO/22-24, 2022 (Dänemark). · Baker, Gruber und Milligan, NBER Working Paper 21571, 2015 (Québec); Bertelsmann Stiftung, Ländermonitor, Pressemitteilung vom 4. Dezember 2024 (Fachkraftanteil in den Teams seit 2017 sinkend); Centraal Bureau voor de Statistiek, 2022, und Max-Planck-Institut für demografische Forschung, 2025 (Niederlande, Finnland); OECD, Bildung auf einen Blick 2026, nach Meldung des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom 29. September 2026 (25- bis 34-Jährige mit beruflichem Abschluss 89 Prozent, mit Hochschulabschluss 88 Prozent erwerbstätig). Zur Quelle: Magda u. a · Baker
  41. Statistisches Bundesamt, Gleichstellungsindikatoren, Studienberechtigtenquote, Stand 13. Januar 2026 (46,4 Prozent im Jahr 2024; Fachhochschul- und Hochschulreife, allgemeinbildende und berufliche Schulen); BMBF-Datenportal, Tabelle 2.5.85 (37,2 Prozent im Jahr 2000, bereinigt um doppelte Jahrgänge); Verweis auf Kapitel 4. · Autorengruppe Bildungsberichterstattung, Bildung in Deutschland 2026, S. 151 (Freiwilligendienste unter 27 Jahren 2024/25 rund 83.000, rund neun Prozent eines Jahrgangs); Bundesinstitut für Berufsbildung, Pressemitteilung 14/2026 vom 21. Mai 2026 (2025 über 48.000 geförderte Auslandsaufenthalte von Auszubildenden). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Bundesinstitut für Berufsbildung
  42. Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Die demografische Lage der Nation, 2026, S. 15 und 33 (654.241 Lebendgeborene 2025, nach Statistischem Bundesamt, Pressemitteilung vom 28. April 2026; unter 20-Jährige bis 2045 minus 10,6 Prozent gegenüber 2024); Statistisches Bundesamt, Tabelle 12612-0001 (Lebendgeborene 2000: 766.999). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt
  43. Statistisches Bundesamt, Statistik der Gefährdungseinschätzungen nach § 8a Abs. 1 SGB VIII, Tabelle 22518-0001, 2012 bis 2025 (Verfahren 106.623 und 268.294; ohne Gefährdung und ohne Hilfebedarf 34.456 und 102.469, mit Hilfebedarf 33.884 und 86.033; akut 16.875, 41.397 und 38.209; latent 21.408, 31.393 und 41.583). Summen, Anteile und Faktoren eigene Rechnung. · Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 284 vom 13. August 2026 (vier Gründe des Anstiegs; Meldungen von Polizei und Justiz 30 Prozent; Hilfe oder Schutzmaßnahme vereinbart in 91 Prozent, Familiengericht angerufen in 18 Prozent der Gefährdungsfälle); Autor:innengruppe Kinder- und Jugendhilfestatistik, Kinder- und Jugendhilfereport 2024, Kap. 9, S. 181. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt
  44. Statistisches Bundesamt, Kinder und tätige Personen in Tageseinrichtungen, Tabellen 22541-0001 und 22541-0002, jeweils 1. März 2014 bis 2026 (Kinder 3.285.126, 3.937.137 und 3.848.756; Plätze 3.593.836 und 4.480.591; Auslastung 91,4 und 85,9 Prozent; Kinder je tätige Person 6,54 und 5,08). Freie Plätze und Differenzen eigene Rechnung. · Deutsches Jugendinstitut, Stellungnahme „Kinder in armutsgefährdeten Lagen und in Armut“ für die Kinderschutzkommission des Landtags Nordrhein-Westfalen, Juli 2026, S. 14 (ungeplante Schließungen, mehr als 40 Prozent der Kita-Kinder); Institut der deutschen Wirtschaft, IW-Report 63/2025 „Kitalücke“ (rund 300.000 fehlende Plätze unter drei Jahren, 2025). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Kinder je tätige Person 6,54 und 5,08). Freie Plätze und Differenzen e · Institut der deutschen Wirtschaft
  45. Statistisches Bundesamt, Elterngeldstatistik, Väterbeteiligung nach Geburtsjahr des Kindes, Tabelle 22922-0011, Geburtsjahrgänge 2008 bis 2023 (21,2; 43,5; 43,7; 46,2; 46,3; 46,4 Prozent). · Statistisches Bundesamt, Tabelle 22922 (geplante Bezugsdauer Geburtsjahrgang 2023: Väter 3,7, Mütter 14,8 Monate) und Pressemitteilung Nr. 136 vom 16. April 2026 (Väteranteil an allen Beziehenden 2025: 25,9 Prozent); Prognos, Policy Paper „Das Elterngeld: Ziele, Wirkungen und Perspektiven“, November 2023, S. 3 (rund 75 Prozent der Väter nur zwei Partnermonate, nach BMFSFJ); Familienportal des Bundesfamilienministeriums, „Neue Regelungen beim Elterngeld“, März 2024 (paralleler Bezug höchstens ein Monat ab 1. April 2024). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Prognos
  46. Statistisches Bundesamt, Elterngeldstatistik, Väterbeteiligung nach Ländern, Geburtsjahrgang 2023 (Tabelle 22922); Spanne eigene Rechnung. · Statistisches Bundesamt, Elterngeldstatistik, Väterbeteiligung nach Kreisen, Geburtsjahrgang 2023 (Landkreis Bayreuth 67,0; Jena 66,9; Freiburg im Breisgau 63,3; Dresden 61,5; Gelsenkirchen 22,3; Wilhelmshaven 21,4 Prozent).
  47. Richard Hauser, Das empirische Bild der Armut in der Bundesrepublik Deutschland, Aus Politik und Zeitgeschichte B 31 bis 32/95, Tabelle 1 (Sozialhilfequote, Jahresgesamtzahl, früheres Bundesgebiet: Kinder 0 bis 17 1963 1,7 und 1992 8,7; Frauen ab 65 1963 3,4 und 1992 2,4; Mädchen 1980 3,1, Frauen ab 65 1980 2,8 Prozent); Bundesregierung, Antwort auf eine Kleine Anfrage, BT-Drucksache 21/2682 vom 10. November 2025, S. 2 (SGB-II-Quote Minderjähriger Dezember 2024: 12,2 Prozent); Institut Arbeit und Qualifikation, sozialpolitik-aktuell.de, Abb. III.102 (Grundsicherung im Alter, Empfängerquote Dezember 2024: 4,1 Prozent). Verhältnis eigene Rechnung. · BT-Drucksache 21/2682, Anlage Tabelle 7 (deutsche Kinder 7,4, ausländische 36,8 Prozent, Dezember 2024); zur Zählweise Hauser 1995, Fn. 16. Zur Quelle: Bundesregierung
  48. Statistisches Bundesamt, Statistik der vorläufigen Schutzmaßnahmen, Tabelle 22523-0002, 2012 bis 2025, Mehrfachnennung der Anlässe (insgesamt 40.227, 84.230, 56.883; unbegleitete Einreise 4.767, 44.935, 39.308, 16.468; Überforderung 17.289 und 18.131; Vernachlässigung 4.774 und 9.242; Wohnungsprobleme 1.254 und 3.600). Werte ohne unbegleitete Einreise eigene Rechnung. · Wie z11 (Misshandlung bis 2018 zusammen, ab 2019 körperlich und psychisch getrennt); Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 265 vom 27. Juli 2026 (Verbleib nach Inobhutnahme 2025: 25 Prozent zurück an den früheren Ort, 44 Prozent neue Unterbringung). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt
  49. Eurostat, EU-SILC, Tabellen ilc_li02, ilc_li03 und ilc_li06, Erhebungsjahr 2025, Stand 5. Oktober 2026 (Alleinerziehendenhaushalte 28,9; Paare mit drei und mehr Kindern 23,7; Paare mit zwei Kindern 9,5; Bevölkerung 16,1; Kinder nach Erwerbsintensität 62,2, 42,8, 18,3, 7,7 und 3,8; Kinder insgesamt 16,0 Prozent). Faktor eigene Rechnung. · Eurostat, ilc_li03 (Alleinerziehendenhaushalte 2022: 25,2 Prozent); Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung N065 vom 17. November 2025 (Kinder mit Einwanderungsgeschichte 31,9, ohne 7,7 Prozent; Eltern mit niedriger Bildung 41,8 Prozent, Erhebung 2024); Deutsches Jugendinstitut, Stellungnahme Juli 2026, S. 11 (nach Familienbericht Nordrhein-Westfalen 2026, AID:A 2023). Zur Quelle: Eurostat · Kinder insgesamt 16,0 Prozent). Faktor eigene Rechnung · Eurostat
  50. Bertelsmann Stiftung, Factsheet Alleinerziehende in Deutschland, Juni 2024, S. 18 (Alleinerziehende 2023: MZ-SILC 23,5, Mikrozensus-Kern 41,0 Prozent, nach Destatis); Stadt Frankfurt am Main, Jugend- und Sozialamt, Monitoring 2024 zur sozialen Segregation, S. 3 (29,6 Prozent, 2022); BT-Drucksache 21/2682, Anlage Tabelle 7 (Frankfurt 15,2 Prozent); Hessisches Statistisches Landesamt, Staat und Wirtschaft in Hessen 4/1999, S. 109, und GENESIS 12411-0017 (11.792 von 97.683 Minderjährigen, 30,4 Prozent der Empfänger, Ende 1997; Quote eigene Rechnung); Destatis, Gleichstellungsindikatoren, Studienberechtigtenquote 2024 (46,4 Prozent); BMBF-Datenportal, Tabelle 2.5.85 (2000: 37,2 Prozent; allgemeine Hochschulreife 2023: 38,5 Prozent); Statistisches Bundesamt, 35 Jahre Deutsche Einheit, 2025 (Betreuungsquote unter drei Jahren mit Berlin). Zur Quelle: Bertelsmann Stiftung · Stadt Frankfurt am Main · BT-Drucksache 21/2682 · Hessisches Statistisches Landesamt · Destatis · BMBF-Datenportal · Statistisches Bundesamt

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