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Das gezählte Deutschland · Kapitel 4

Ausbilden und Studieren

Wofür einer geeignet ist, und wer es ihm sagt

Jedes Jahr zum 30. September ziehen die Bundesagentur für Arbeit und das Bundesinstitut für Berufsbildung die Bilanz der Ausbildung, und der Autor liest sie wie einen Kontoauszug. Zum Stichtag 2025 standen 54.385 betriebliche Lehrstellen leer, und 84.358 junge Menschen suchten noch einen Platz, so viele wie seit 2009 nicht mehr. Beides stimmt, denn im Klempnerhandwerk blieben 40,2 Prozent der Plätze unbesetzt, während 51,2 Prozent der Bewerber als Mediengestalter für Bild und Ton leer ausgingen.

Unter jungen Deutschen beginnen mehr eine Lehre als ein Studium: 2025 waren es 379.524 Ausbildungsverträge gegen 340.009 Studienanfänger. Dass das Studium insgesamt vorn liegt, machen die Anfänger ohne deutschen Pass. Vollzeitbeschäftigte mit Meister-, Techniker- oder Fachschulabschluss verdienten im April 2025 im Schnitt 5.405 Euro brutto im Monat, mit Bachelor 5.289. Ohne Berufsabschluss lag die Arbeitslosenquote bei 21,3 Prozent, mit Abschluss bei 3,6.

Wie wenige Dachdecker mit einem Abschluss aus dem Ausland 2025 die Anerkennung beantragten, steht im Kapitel. Der Autor antwortet auf die Frage nach der Eignung so: Wofür ein junger Mensch geeignet ist, zeigt sich in Wochen im Betrieb, in Gesprächen mit jemandem, der Zeit hat, und manchmal in einem Hörsaal, aus dem er wieder hinausgeht. Meister und Bachelor sind für ihn gleichwertig, im Recht und im Gehalt.

Wer macht das 2045? Die 856.180 jungen Menschen, die 2036 nach der Vorausberechnung die Schulen verlassen, und es hängt daran, ob sie einen Abschluss mitnehmen.

Zum Stichtag 2025 standen in Deutschland 54.385 betriebliche Lehrstellen leer, und am selben Tag suchten 84.358 junge Menschen noch einen Platz; so steht es in Kapitel 4 von „Das gezählte Deutschland“.

Umschlag: Das gezählte Deutschland
Das gezählte DeutschlandZwischen blühenden Landschaften
und blauen Wahlzetteln
von Christian Gasche · Taschenbuch, 16 Kapitel
Taschenbuch bei AmazonE-Book für KindleLeseprobe: der Prolog
Taschenbuch 19,99 Euro, 523 Seiten · E-Book 9,99 Euro · erschienen am 1. November 2026

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Wie viele 2025 kamen, zählt Kapitel 1, und dass es weniger waren als jede Bedarfsrechnung, steht in Kapitel 5.

Kapitel 2 hat gezählt, dass heute fast die Hälfte eines Jahrgangs studienberechtigt ist.

Wer ohne Schulabschluss abgeht, Kapitel 3 hat es gezählt, bleibt zu drei Vierteln auch ohne Berufsabschluss.

Ob der Mangel so groß ist wie die Debatte, prüft Kapitel 5.

Wer die Betriebe übernimmt, wenn die Inhaber aufhören, steht in Kapitel 6.

Gewonnen wird in der Pflege schon, eingesetzt noch nicht: Das Maß dafür steht in Kapitel 12.

Was aus ihrer Rente wird, steht in Kapitel 13.

Anmerkungen

Die Nummern sind die Nummern im Buch. Datenstand des Buches: 16. Oktober 2026, 17:19 Uhr; den jüngsten Stand zeigen die Reihen oben. Die Links zu den Quellen werden regelmäßig geprüft, zuletzt am 19. Oktober 2026.

  1. Bundesinstitut für Berufsbildung, Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2026, Bonn 2026, Tabelle A1.1.2-1 „Erfolglose Marktteilnahmen und Passungsprobleme 2009 bis 2025“, Stichtag 30. September (unbesetzte betriebliche Ausbildungsplätze 2025: 54.385, 2023: 73.444, 2009: 17.766; noch Suchende 2025: 84.358, 2009: 88.640, 2010: 80.456, 2023: 63.697). „So viele wie seit 2009 nicht mehr“ und „mehr als in jedem anderen Jahr der Reihe“ sind eigene Vergleiche der Jahre 2009 bis 2025.
  2. Christ, Neuber-Pohl, Weller, Milde, Granath, Der Ausbildungsmarkt im Jahr 2025, BIBB Fachbeiträge, Bonn 2026, Kap. 5.3.2, Tabelle 8, S. 31 f. (Anteil unbesetzter Plätze 2025: Klempner 40,2 Prozent; Anteil erfolglos Suchender: Mediengestalter Bild und Ton 51,2 Prozent). Zur Quelle: Christ
  3. Statistisches Bundesamt, Berufsbildungsstatistik, GENESIS 21211-0004, Stand 9. September 2026 (neu abgeschlossene Ausbildungsverträge im Kalenderjahr, Bestand am 31. Dezember: 2008: 603.258, 2025: 461.919; minus 23,4 Prozent eigene Rechnung). Die Aufteilung nach Staatsangehörigkeit beginnt in der Tabelle 2008. · Wie e3, Gliederung nach Staatsangehörigkeit (Deutsche 2008: 572.403, 2025: 379.524; Ausländer 30.852 und 82.398; Anteil der Ausländer 5,1 und 17,8 Prozent); Veränderungen minus 33,7 und plus 167 Prozent eigene Rechnung. Gezählt wird die Staatsangehörigkeit, Eingebürgerte stehen bei den Deutschen. · Wie e3, Gliederung nach Bereich (Industrie und Handel 362.079 auf 256.746, Handwerk 165.954 auf 132.207, Handwerk 2019: 137.997, Freie Berufe 42.372 auf 44.766); Veränderungen minus 29,1, minus 20,3 und plus 5,7 Prozent sowie Handwerk 2019 bis 2025 minus 4,2 Prozent eigene Rechnung. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt
  4. Statistisches Bundesamt, GENESIS 21211-0004 (Verträge mit Deutschen 2025: 379.524); Bundesministerium für Bildung und Forschung, Datenportal, Tabelle 2.5.4, nach Statistisches Bundesamt, Studierendenstatistik, Studienanfänger im ersten Hochschulsemester (Studienjahr), Abruf 17. Oktober 2026 (Deutsche 2025: 340.009). Vergleich der Jahre 2008 bis 2025 eigene Rechnung: Die Verträge mit Deutschen liegen in jedem Jahr über den deutschen Studienanfängern, der kleinste Abstand 2020 (411.519 gegen 389.934). Kalenderjahr gegen Studienjahr, die Vertragszahl enthält Vertragswechsler. · Wie e6 (Ausländer 2000: 54.888, 2025: 151.748; alle Studienanfänger 2016: 509.760 gegen 507.564 Verträge, erstmals knapp vorn, 2017 gleichauf, 2018 und 2019 die Ausbildung vorn, seit 2020 das Studium, 2025: 491.757 gegen 461.919; eigene Rechnung aus e6 und e3). Die Ausländer sind überwiegend Bildungsausländer. · Statistisches Bundesamt, Integrierte Ausbildungsberichterstattung, vorläufige Ergebnisse 2025, Blatt 21100-01 (Sektor Berufsausbildung 688.205, darunter dual 438.304, Schulberufe im Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialwesen 203.180, Beamtenausbildung 17.275; Studium 502.269). Anteil am Zuwachs eigene Rechnung: (151.748 − 54.888) / (491.757 − 314.956) = 96.860 / 176.801 = 54,8 Prozent, Zahlen wie e6 und e7. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Statistisches Bundesamt
  5. Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 103 vom 25. März 2026, Verdiensterhebung April 2025 (Vollzeit, arithmetisches Mittel, ohne Sonderzahlungen, nur abhängig Beschäftigte: Meister, Techniker, Fachschule 5.405 Euro; Bachelor 5.289; Master 7.019; Promotion 9.476). Die Gruppe „Meister, Techniker, Fachschule“ ist nicht auf Handwerksmeister beschränkt. · Brändle, Kugler, Zühlke (IAW Tübingen), Lebenseinkommen von Berufsausbildung und Hochschulstudium im Vergleich, Projektbericht an den Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag, 30. November 2019, S. 22 und 27 f. (Lebenseinkommen Meister und Techniker 1.407.488 Euro, Hochschulstudium 1.449.556 Euro, Preise 2014; Studierte verdienen bis etwa 60 Jahre kumuliert weniger). Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, Selbständige nicht erfasst. · Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Education at a Glance, Datensatz DF_LSO_EARN_REL_UPPER, Abruf über sdmx.oecd.org am 9. Oktober 2026 (Vollzeit, 25 bis 64 Jahre, Tertiär gegen Sekundarstufe II: Deutschland plus 50,5 Prozent 2023 und plus 52,7 Prozent 2024, OECD plus 51,1 Prozent 2024, Dänemark plus 22,5 Prozent 2024). Meister und Techniker zählen in Deutschland zu ISCED 6. · Flake, Werner, Zibrowius, Karrierefaktor berufliche Fortbildung, IW-Trends 1/2016, nach Pressemitteilung des Instituts der deutschen Wirtschaft Nr. 26 vom 11. Mai 2016 und iwd 19/2016, S. 4 (BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012: 28 Prozent der Fortbildungsabsolventen mit höherem Bruttostundenlohn als der durchschnittliche Akademiker); den Aufsatz selbst nicht eingesehen. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Flake
  6. Statistisches Bundesamt, Verdiensterhebung April 2025, GENESIS 62361-0030, Vollzeit, Durchschnitt des Bruttomonatsverdienstes ohne Sonderzahlungen, Abruf 17. Oktober 2026 (Berufsgattung 22393 Aufsicht Holzbe- und -verarbeitung: 4.346 Euro; 83124 Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Experte: 4.681 Euro). Der Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit kommt im Median auf 4.179 und 4.997 Euro, dieselbe Reihenfolge. · Haverkamp, Soloselbstständige im Handwerk: Einkommensstrukturen und Altersvorsorge, Wirtschaftsdienst 99 (2019), Heft 10, Abschnitt Einkommen (Mikrozensus 2014, persönliches Nettoeinkommen im Monat, Median: Selbständige mit Beschäftigten 2.255 Euro, abhängig Beschäftigte im Handwerk 1.629 Euro); nicht nach Gewerken, für Tischler keine Zahl. · Bundesagentur für Arbeit, Statistik, Blickpunkt Arbeitsmarkt Akademikerinnen und Akademiker, Kap. 1.7, Stand Juli 2026 (qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten 2025: Berufsausbildung oder Fachschule 3,6, Hochschule 3,3, ohne Berufsabschluss 21,3 Prozent). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Haverkamp · Bundesagentur für Arbeit
  7. Kultusministerkonferenz, „Qualifikationen europaweit vergleichbar machen“, 16. Mai 2013 (Bachelor, Meister und Techniker auf DQR-Niveau 6); Berufsbildungsgesetz § 53a und Handwerksordnung § 42c (Bachelor Professional), Novelle in Kraft seit 1. Januar 2020. · Bertelsmann Stiftung (Johanning, Renk, Schaffer), Ausbildungsperspektiven 2026, Juli 2026, S. 11 (Umfrage der Stiftung selbst, n = 1.763 Menschen von 14 bis 25 Jahren: gute Basis für die Karriere 88 Prozent, gutes Leben damit leisten 73 Prozent, Gesellschaft schätzt die Ausbildung zu wenig 45 Prozent). · Wie e17, S. 11 bis 16, Abb. 2 (n = 747 Schüler; direkt nach der Schule auf jeden Fall eine Ausbildung: Gymnasium 14 Prozent; 85 Prozent der Gymnasiasten, die eine Ausbildung ablehnen, nennen den Studienwunsch oder einen Wunschberuf mit Studium). · Bundesinstitut für Berufsbildung, Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2025, Kap. A5.5.1, Tabellen A5.5.1-1 bis -3, S. 131 bis 143 (Anteil der neuen Ausbildungsverträge mit Studienberechtigten im Handwerk 2023: 16,4 Prozent, 2010: 6,9 Prozent; insgesamt 2023: 27,6 Prozent). Zur Quelle: Berufsbildungsgesetz § 53a und Handwerksordnung § 42c
  8. Danske Regioner, Notat „Søgetal til gymnasiale uddannelser og erhvervsuddannelser i 2025“, 24. April 2025, S. 1 und 4 (20,0 Prozent der Abgänger aus der 9. und 10. Klasse mit erster Priorität für eine Berufsausbildung; Ziel seit der Reform 2014: 30 Prozent bis 2025); Lohnvorsprung wie e11. · Ministerie van Onderwijs, Cultuur en Wetenschap, Kamerbrief „Meer waardering voor praktijk in het funderend onderwijs“, 11. September 2023, S. 1. Zur Quelle: Danske Regioner · Ziel seit der Reform 2014: 30 Prozent bis 2025) · Ministerie van Onderwijs
  9. Bundesinstitut für Berufsbildung, Seite „Berufsorientierungsprogramm BOP“, und Programmseite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Abruf Oktober 2026 (seit 2008, Regelprogramm seit 2010; Potenzialanalyse in Klasse 7, zweiwöchige Werkstatttage in Klasse 8 in überbetrieblichen Bildungsstätten; über 2,3 Millionen Schüler von 2008 bis Sommer 2025). · Bundesinstitut für Berufsbildung, Pressemitteilung „Ausbau der Jugendberufsagenturen geht voran“, 22. Februar 2022 (353 Jugendberufsagenturen, rund 87 Prozent der etwa 400 Kreise und kreisfreien Städte). · Euroguidance, Guidance system in Finland (gesetzlicher Anspruch auf Bildungs- und Berufsberatung, Schulberater mit Master oder Fachlehrerqualifikation plus 60 ECTS). Eine Wirkungsmessung wurde nicht gefunden. · Ratschinski, Sommer, Eckhardt, Struck, Berufswahlkompetenz und ihre Förderung. Evaluation des Berufsorientierungsprogramms BOP, Berichte zur beruflichen Bildung, BIBB, Bonn 2018, Kap. 5.3 (Evaluation 2013 bis 2017 mit Kontrollgruppe; Effekte auf die Berufswahlkompetenz klein, d = 0,24, 0,21 und 0,48; im Längsschnittpanel keine Unterschiede, Kontrollschulen mit ähnlichen Angeboten). · Boockmann u. a., Evaluation der Berufseinstiegsbegleitung nach § 421s SGB III, Abschlussbericht, BMAS-Forschungsbericht 453, 2015, S. XX f. (über alle Teilnehmer kein signifikanter Effekt auf die Ausbildungsaufnahme: minus 1,2 Prozentpunkte nach 12 Monaten, 0,0 nach 24, plus 4,6 nach 30; bei intensivem Kontakt und begleitenden schulischen Angeboten bis zu plus 15 Prozentpunkte). Zur Quelle: Potenzialanalyse in Klasse 7 · Ratschinski · Boockmann u. a
  10. Wie e17, S. 20 f., Abb. 13 (n = 747 Schüler: Eltern sehr oder eher wichtig 91 Prozent, Freunde 78, Schule 76, Berufsberatung der Arbeitsagentur 70; 12 Prozent nach eigener Angabe auf sich allein gestellt). Die Bemerkung zur Reihenfolge ist eigene Deutung. · Wie e17, S. 19 f., Abb. 12 (Praktika und Betriebsbesichtigungen über 90 Prozent wichtig); Covacevich, Mann, Santos, Champaud, Indicators of teenage career readiness, OECD Education Working Papers Nr. 258, 2021 (Abstract; 11 von 14 Indikatoren durch Längsschnittdaten aus acht Ländern gestützt; ein Zusammenhang, kein Nachweis der Wirkung; kein Wert für Deutschland). · Programmseite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zum Berufsorientierungsprogramm, Abruf Oktober 2026 (bewilligt rund 878 Millionen Euro bis Dezember 2024). „Pro Kopf teurer“ ist eine Einschätzung des Autors ohne Kostenrechnung. Zur Quelle: Covacevich
  11. Bundesinstitut für Berufsbildung, Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2026, Kap. A1.1.1, Tabelle A1.1.1-1, S. 19 (Nachfrage 2011: 641.796, 2025: 560.307; betriebliches Angebot 569.406 und 515.343; Angebot Handwerk 151.278 und 146.823, Industrie und Handel 345.249 und 284.136); Veränderungen minus 12,7, minus 9,5, minus 2,9 und minus 17,7 Prozent eigene Rechnung. · Wie e31, S. 9 und 18 f. (Nachfrage mit erstem Schulabschluss 204.331 auf 136.878; Frauen 264.342 auf 203.448; Veränderungen minus 33,0 und minus 23,0 Prozent eigene Rechnung); das BIBB nennt die häufigere Wahl schulischer Ausbildung (Gesundheit, Erziehung, Soziales) bei Frauen. · Wie e2, Tabelle 1, S. 7 f. (Angebot 2025: 530.334, minus 4,6 Prozent; Nachfrage 560.307, plus 0,7 Prozent, seit 2023 steigend), und Kap. 6.2, S. 34 (unversorgte Bewerber ohne Alternative 39.900, im Text „fast 40.000“); „Höchststand seit Beginn der Zeitreihe 2007“ nach e31, S. 10. · Fitzenberger, Leber, Schwengler, Die wirtschaftliche Schwäche hinterlässt deutliche Spuren auf dem Ausbildungsmarkt, IAB-Kurzbericht 13/2026 (Titel). Zur Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung · Fitzenberger
  12. Bundesagentur für Arbeit, Statistik, Monatsbericht zum Arbeits- und Ausbildungsmarkt September 2026, Tabelle 8.1, S. 5 (Berichtsjahr 2025/26 bis Ende August 2026: gemeldete Stellen 451.161, minus 6,7 Prozent; Bewerber 433.203, plus 0,8 Prozent; die Stellenzahl ist laut Bundesagentur um bis zu 7.500 überzeichnet). Die Bilanz zum 30. September 2026 erscheint am 30. Oktober 2026, die BIBB-Erhebung im Dezember. · Wie e1 und e35 (10,6 Prozent unbesetzt, nur bei der Bundesagentur gemeldete Stellen, 2025); Fitzenberger, Leber, Schwengler, IAB-Kurzbericht 13/2026, S. 3 f., Abb. A3 und A4 (Nichtbesetzungsquote aller angebotenen Plätze 2025: 30 Prozent; Baugewerbe 49; Betriebe mit 1 bis 9 Beschäftigten 54 Prozent). Zur Quelle: Bundesagentur für Arbeit · Fitzenberger
  13. Wie e2, Tabelle 8 (Rohrleitungsbauer 40,1 Prozent unbesetzt; Sport- und Fitnesskaufleute 45,1 und Tierpfleger 40,0 Prozent erfolglos Suchende); Bundesinstitut für Berufsbildung, Datenreport 2026, Kap. A7.3, Tabelle A7.3-1, S. 233 bis 235 (Ausbildungsjahr 2024/25, Betriebe mit unbesetzten Stellen unter den anbietenden: Ost 60, West 49 Prozent; „Ost“ in der Abgrenzung des Datenreports, nicht die fünf Flächenländer ohne Berlin). · Wie e2, Kap. 5.3.1, S. 29 f. · Wie e2, Kap. 5.2, Abb. 8 und 9, S. 26 f. (unbesetzte Stellen 2025: 57,7 Prozent nur Hauptschulabschluss; erfolglose Bewerber: 29,1 Prozent Hauptschulabschluss); Fitzenberger, Leber, Schwengler, Steigende Übernahmequote bei rückläufiger Zahl erfolgreich beendeter Ausbildungsverträge, IAB-Kurzbericht 14/2025, S. 1 und 6 f. (2024: 52 Prozent der Betriebe würden Bewerber ohne Schulabschluss grundsätzlich berücksichtigen, knapp die Hälfte grundsätzlich nicht). · IAB-Kurzbericht 14/2025 wie e39, Abb. A7 und A8 (Bedingungen: guter Bewerbungseindruck 40 Prozent, nahezu ebenso häufig erfolgreiches Praktikum oder Probearbeit; der Diagrammwert ist nicht sicher lesbar).
  14. Wie e31, Kap. A7.1, Tabelle A7.1-1, S. 223 f. (Ausbildungsbetriebe mit 1 bis 4 Beschäftigten 2007: 152.354, 2024: 66.724; minus 56,2 Prozent eigene Rechnung); IAB-Kurzbericht 13/2026 wie e34, S. 1 bis 3 (ausbildungsberechtigt 2025: Großbetriebe ab 500 Beschäftigten 95 Prozent, Kleinstbetriebe mit 1 bis 9 Beschäftigten 43 Prozent). · IAB-Kurzbericht 14/2025 wie e39, S. 2 f., Abb. A3 (2024, Mehrfachnennung: keine personellen Kapazitäten 41 Prozent, keine geeigneten Bewerber 24 Prozent). Der Schluss auf den kleinen Betrieb ist eine Vermutung des Autors, die Quelle nennt die Gründe ohne Betriebsgröße. · Sekretariat der Kultusministerkonferenz, Vorausberechnung der Zahlen der Schüler/-innen und Absolvierenden 2025 bis 2040, Statistische Veröffentlichungen Nr. 251, Beschluss vom 17. September 2026, S. 7 (Absolvierende und Abgehende allgemeinbildender Schulen 2025: 756.730, 2036: 856.180, plus 13,1 Prozent; 2040: 796.230). Zur Quelle: IAB-Kurzbericht 13/2026 wie e34 · Sekretariat der Kultusministerkonferenz
  15. Bundesinstitut für Berufsbildung, Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2026, Kap. A11.1 bis A11.3, S. 297 bis 305, Tabellen A11.1-1, A11.2-1, A11.3-1 (20- bis 34-Jährige ohne Berufsabschluss 2024: 2,757 Millionen, 18,8 Prozent; ohne Einwanderungsgeschichte 919.000, 10,6 Prozent, 2022: 1,049 Millionen, 11,5 Prozent; selbst Eingewanderte 1,357 Millionen, Anteil 49 Prozent eigene Rechnung: 1.357 / 2.757; Arbeitslosenquote ohne Berufsabschluss 2024: 20,9 Prozent, alle 6 Prozent); Methodenbrüche der Reihe 2005, 2011, 2017, 2020 und 2021. · Kapitel 3 dieses Buches; Bundesinstitut für Berufsbildung, Datenreport 2026, Tabelle A11.2-1, S. 300 (20- bis 34-Jährige ohne Schulabschluss oder ohne Angabe 2024: 79,2 Prozent ohne Berufsabschluss, 861.000; Kapitel 3 nennt 77,5 Prozent, Stand 2023). · Anteile eigene Rechnung: 919.000 / 2.757.000 = 33 Prozent ohne Einwanderungsgeschichte; selbst eingewandert 1.357.000 / 2.757.000 = 49 Prozent; Nachkommen Eingewanderter 318.000 / 2.757.000 = 12 Prozent; Zahlen wie e44 nach Datenreport 2026, Tabellen A11.3-1 und A11.3-2; zu Sprache, Anerkennung, Teilqualifikationen und Validierung Datenreport 2026 Kap. B3.4, S. 372 f. (Datenlage zum nachträglichen Erwerb eines Berufsabschlusses „heterogen und unvollständig“) und Antwort der Bundesregierung, BT-Drucksache 21/6307 vom 4. Juni 2026 (zur Validierung keine systematischen Daten). Zur Quelle: Arbeitslosenquote ohne Berufsabschluss 2024: 20,9 Prozent · Methodenbrüche der Reihe 2005 · Kapitel 3 nennt 77,5 Prozent · zu Sprache
  16. Sozialgesetzbuch III § 54a (Einstiegsqualifizierung: 4 bis 12 Monate, Zuschuss bis 276 Euro im Monat plus Sozialversicherungsanteil, Zertifikat der Kammer); Bundesinstitut für Berufsbildung, Datenreport 2026, Kap. A9.4.1, S. 273 f. (Teilnehmende im Jahresdurchschnitt 2024: 4.806, 2019 „mehr als doppelt so hoch“; von 8.224 Austritten 2024 nach sechs Monaten 55,6 Prozent in Ausbildung). · Dietrich, Popp, Grebe, Becker, Weiterführung der Begleitforschung zur Einstiegsqualifizierung, Abschlussbericht, IAB und GIB im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, 2012, S. 43 und 54 f. (Kohorten 2008/09 und 2009/10, etwa ein halbes Jahr nach Ende in Ausbildung: Einstiegsqualifizierung 64 und 69 Prozent, Bewerber 62 und 69, berufsvorbereitende Maßnahmen 48 und 52; Werte aus dem Diagramm; Mitnahmeeffekte möglich). · Dänemark, Lov om vejledning om uddannelse og erhverv samt pligt til uddannelse, beskæftigelse m.v., Lovbekendtgørelse Nr. 671 vom 21. Juni 2010, § 2 a (Pflicht der 15- bis 17-Jährigen; Stopp der Jugendleistung möglich; spätere Fassungen nicht geprüft); Niederlande, Leerplichtwet 1969, Art. 1 lit. f und Art. 4a (Qualifikationspflicht bis zur Startqualifikation: havo, vwo oder MBO ab Niveau 2). · Eurostat, edat_lfse_14, frühe Schul- und Ausbildungsabgänger, 18 bis 24 Jahre, Stand 10. September 2026 (2025: Niederlande 7,4, Deutschland 13,1 Prozent). Zur Quelle: Sozialgesetzbuch III § 54a · Bundesinstitut für Berufsbildung · Dietrich · Dänemark · Niederlande · Eurostat
  17. Malin, Fachkräftesicherung im Handwerk: Ausbildung zwischen Krise und Renaissance, KOFA Kompakt 7/2026, Institut der deutschen Wirtschaft, Stand Juni 2026, S. 1 bis 3, Abb. 1 und 2 (2025: 97.482, also knapp 100.000 Stellen rechnerisch nicht besetzbar; Stellenüberhangsquote Gesellen 29,6 Prozent, Meister rund 48 Prozent). · Wie e51, S. 5, Abb. 4 (unbesetzte Ausbildungsstellen im Handwerk gut 5.000 im Jahr 2011, fast 22.000 im Jahr 2025; „mehr als vervierfacht“ eigene Rechnung: 22.000 / 5.000 = 4,4). · Statistisches Bundesamt, Nominallohnindex, GENESIS 62361-0011, Abruf 9. Oktober 2026, Jahresmittel eigene Rechnung (Baugewerbe 2015 bis 2025 plus 40,6 Prozent; Produzierendes Gewerbe und Dienstleistungen plus 35,5; Sozialwesen ohne Heime plus 49,2; nominal, Wirtschaftszweige, nicht Handwerk); Pressemitteilung wie e9 (Berufsausbildung 4.125, Maurer 3.910, Friseure 2.470 Euro); Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 143 vom 23. April 2026, Handwerkszählung 2024 (Umsatz der Unternehmen mit weniger als fünf Beschäftigten minus 15,1 Prozent). Zur Quelle: Malin · Statistisches Bundesamt · Statistisches Bundesamt
  18. Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz §§ 10, 12, 13b, 17 (Maßnahmebeitrag bis 15.000 Euro zu 50 Prozent als Zuschuss, Rest als Darlehen mit 50 Prozent Erlass bei bestandener Prüfung, voller Erlass bei Gründung oder Übernahme, elternunabhängig; 25 Prozent Eigenanteil eigene Rechnung: 0,5 mal 0,5); Deutsches Handwerksblatt, „Vom Meisterbonus bis zur Aufstiegsprämie“, 13. Januar 2026, Stand April 2026 (14 Länder zahlen eine Prämie, Hessen 3.500 Euro; Schleswig-Holstein keine, Brandenburg nicht mehr; Fachpresse, Landesrichtlinien nicht eingesehen). · Zum deutschen Recht AFBG §§ 12, 13, 13b (Restdarlehen mit Zins 6-Monats-EURIBOR plus 1 Prozent; Erlass nur bei bestandener Prüfung; Unterhaltsbeitrag für Vollzeitmaßnahmen). Die Lücken sind die Einordnung des Autors nach dem Gesetzestext. · Bundesregierung, Entwurf eines Fünften Gesetzes zur Änderung des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes, BT-Drucksache 21/8412 vom 7. Oktober 2026 (Vorabfassung), S. 1 bis 3, 11 f., 20 (Erlass von 50 auf 60 Prozent ab 1. August 2027; Eigenanteil von etwa 25 auf etwa 20 Prozent; von Gebührenfreiheit nicht die Rede); CDU, CSU, SPD, Koalitionsvertrag 2025, S. 76 (Einstieg in die Gebührenfreiheit der Aufstiegsfortbildung). Nicht beschlossen. Zur Quelle: Deutsches Handwerksblatt · Bundesregierung · CDU
  19. Statistisches Bundesamt, BAföG-Statistik, GENESIS 21411-0001, Personenkreis Studierende, Abruf 17. Oktober 2026 (Monatsbestand 2000: 232.155, 2012: 440.217, 2025: 299.899); GENESIS 21311-0001 (Studierende 2000: 1.798.863, 2012: 2.499.409, 2025: 2.864.160); Anteile eigene Rechnung: 232.155 / 1.798.863 = 12,9, 440.217 / 2.499.409 = 17,6, 299.899 / 2.864.160 = 10,5 Prozent; Kalenderjahr gegen Wintersemester, eine Näherung. Zuwachs 2000 bis 2025: Geförderte plus 29, Studierende plus 59 Prozent, eigene Rechnung. · Kroher, Beuße, Isleib u. a., Die Studierendenbefragung in Deutschland: 22. Sozialerhebung, Bundesministerium für Bildung und Forschung 2023, S. 109 f., Abb. 4.21 und 4.22 (Selbstauskunft; Studierende mit höchstens einem Elternteil mit Hochschulreife oder Berufsabschluss: BAföG-Anteil 2012: 40, 2021: 26 Prozent). · Herber, Kalinowski, Non-take-up of student financial aid: A microsimulation for Germany, Education Economics 27 (2019), S. 52 bis 74 (rund 40 Prozent, SOEP 2002 bis 2013); Eriksson Byström, Antonsdóttir, Thanks, but no thanks, SOEPpapers 1226, DIW 2025 (rund 60 Prozent, 2007 bis 2021, Arbeitspapier); Bundesregierung, BT-Drucksache 21/8405 vom 7. Oktober 2026, S. 1 (Antragsverfahren „abschreckend“). · Moses Mendelssohn Institut und WG-Gesucht.de, Studentische Wohnkosten im Wintersemester 2026/27, 2026 (WG-Zimmer im Schnitt 510 Euro warm, Angebotsmieten); Wohnpauschale 380 Euro nach BT-Drucksache 21/8405 wie e59, S. 18 bis 20. · Kracke, Schwabe, Buchholz, Neuer Bildungstrichter, DZHW Brief 02/2024, S. 1 und 4 f., Abb. 3 (Studienanfängerjahrgang 2021/22; von 100 Kindern aus akademischem Elternhaus 80 mit Besuch einer Schule zur Hochschulreife und 78 mit Studium, aus nichtakademischem 46 und 25). Die Zuordnung zu zwei Schwellen ist Deutung des Autors. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · GENESIS 21311-0001 · Herber · Eriksson Byström · Bundesregierung · Moses Mendelssohn Institut und WG-Gesucht.de · Kracke
  20. UK Government, Student finance: new full-time students (Gebühr bis 9.535 Pfund 2025/26, vollständig über Kredit), und Repaying your student loan: what you pay (Plan 5: 9 Prozent des Einkommens über 25.000 Pfund), Abruf 9. Oktober 2026; Murphy, Scott-Clayton, Wyness, The end of free college in England, Economics of Education Review 71 (2019), S. 7 bis 22 (Abstract: steigende Studierendenzahlen, kein erkennbar größerer Abstand zwischen Begünstigten und Benachteiligten). · Bolhaar, Kuijpers, Webbink, Zumbuehl, Hoger onderwijs niet minder toegankelijk door leenstelsel, Centraal Planbureau, Oktober 2023, S. 1 bis 3 (Darlehen statt Grundstipendium 2015 bis 2023, kein Effekt auf den Zugang, auch nicht für die niedrigsten Einkommen). · Bietenbeck, Marcus, Weinhardt, Tuition Fees and Educational Attainment, DIW Discussion Paper 1900, 2020, S. 5, 17, 19, 26 (1.000 Euro Gebühren im Jahr senkten die Studienaufnahme der Abiturienten um 3,9 Prozentpunkte; bei bereits Eingeschriebenen stieg der Abschluss binnen sechs Jahren um 2,8 bis 5,9 Punkte). Unter dem Strich änderte sich das Bildungsniveau nach den Autoren „nicht viel“; sie raten zu nachgelagerten, einkommensabhängigen Gebühren. Arbeitspapierfassung, die begutachtete Fassung nicht eingesehen. · Hochschule Konstanz, Merkblatt Studiengebührenpflicht Internationale, Januar 2026 (Baden-Württemberg 1.500 Euro je Semester für Studierende aus Nicht-EU-Staaten); Technische Universität München, Studiengebühren für Studierende aus Nicht-EU-Ländern, Abruf 9. Oktober 2026 (Bachelor 2.000 oder 3.000, Master 4.000 oder 6.000 Euro je Semester). Der letzte Satz ist Wertung des Autors. Zur Quelle: Murphy · Bietenbeck · Hochschule Konstanz · Technische Universität München
  21. Eigene Angaben des Autors; 1988 bis 1992 freier Redakteur für Stadtmagazine nach seinem Berufsprofil, Stand Juli 2026. Studienort Frankfurt und Fächer nach seinen eigenen Angaben. · Heublein u. a., Zwischen Studienerwartungen und Studienwirklichkeit, DZHW Forum Hochschule 1/2017, S. 42 (ausschlaggebende Gründe im Bachelor: Leistungsanforderungen 30, Motivation 17, Wunsch nach praktischer Tätigkeit 15 Prozent; familiäre Gründe 4, Schwangerschaft 1 Prozent); DZHW, Pressemitteilung „Studienabbrecher beginnen häufig eine Berufsausbildung“, 1. Juni 2017, S. 1 (knapp die Hälfte der Bachelor-Abbrecher in den ersten beiden Semestern; Exmatrikulierte 2014). · Wie e68, Pressemitteilung S. 1 und Forum Hochschule S. 219, 257 f., Abb. 9.27 (ein halbes Jahr nach der Exmatrikulation 43 Prozent in Berufsausbildung, 31 Prozent erwerbstätig; 28 Prozent planen ein späteres Studium, nur knapp die Hälfte davon zeitnah). Ob die Pläne verwirklicht wurden, ist bundesweit nicht nachverfolgt. Zur Quelle: Heublein u. a
  22. Heublein u. a., Berufs- und bildungsbezogene Neuorientierung von Studienabbrecherinnen und Studienabbrechern an den Hochschulen des Landes Baden-Württemberg, DZHW-Projektbericht, Juli 2018 (Kurzfassung), S. 1 bis 3 und 6 (Exmatrikulierte des Sommersemesters 2014, 997 Befragte; nach zweieinhalb Jahren 63 Prozent mit mindestens einer begonnenen Berufsausbildung, davon 1 Prozent Ausbildungsabbruch, 85 Prozent zufrieden). Nur ein Land. · Bundesinstitut für Berufsbildung, Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2025, Tabelle A5.5.1-10, S. 145 (neue Ausbildungsverträge mit vorherigem Studium 2023: 8.757, davon 6.786 ohne Studienabschluss; Tischler Platz vier mit 360 von 7.548 Tischler-Verträgen, Platz eins Fachinformatiker mit 912). · Kultusministerkonferenz, Musterrechtsverordnung nach Art. 4 Abs. 1 bis 4 Studienakkreditierungsstaatsvertrag, Beschluss vom 7. Dezember 2017, § 3 Abs. 2 (Bachelor sechs, sieben oder acht Semester); Hochschulrektorenkonferenz, Statistische Daten zu Studienangeboten, Wintersemester 2025/26, S. 5 f. (10.218 Bachelorstudiengänge, davon 6.512 mit sechs Semestern, 63,7 Prozent). Zum Zeitpunkt des Abbruchs wie e68. · Ramm, Multrus, Bargel, Schmidt, Studiensituation und studentische Orientierungen. 12. Studierendensurvey an Universitäten und Fachhochschulen, Kurzfassung, Bundesministerium für Bildung und Forschung 2014, S. 51 f., Abb. 20 (Wintersemester 2012/13; Selbsteinschätzung der Förderung allgemeiner Fähigkeiten, Kritikfähigkeit eingeschlossen, seit 2001 zunehmend besser, an Universitäten plus 5 bis plus 13 Prozentpunkte). Keine Leistungsmessung; die Verschulung selbst ist nicht gemessen. Zur Quelle: Kultusministerkonferenz · Hochschulrektorenkonferenz · Ramm
  23. Statistisches Bundesamt, Statistischer Bericht Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen 2025, 2026, Blatt 21231-01 (positive Bescheide 2025: 86.619, 2016: 26.235; Faktor 3,3 eigene Rechnung: 86.619 / 26.235). · Bundesärztekammer, Ärztestatistik zum 31. Dezember 2025, Tabelle 10, S. 42 (Ärzte mit syrischer Staatsangehörigkeit gemeldet 7.959, berufstätig 7.330; Syrien häufigstes Herkunftsland). Die Statistik zählt Kammermitglieder mit Pass; Eingebürgerte und Personen ohne Approbation oder Berufserlaubnis fehlen. Zur Abwanderung in der Wartezeit Bayerischer Landtag, Drucksache 19/11351, Antwort der Staatsregierung vom 23. März 2026, S. 3 bis 8 („Hierzu werden keine Daten erhoben“). · Bayerischer Landtag, Drucksache 19/11351, Antwort der Staatsregierung vom 23. März 2026, wie e75 (Tage von der Anmeldung zur Fachsprachprüfung bis zum Bestehen, Bayerische Landesärztekammer: 2025: 227, 2021: 171). · Bundesinstitut für Berufsbildung, Pressemitteilung 30/2022 zum Discussion Paper „Wie lange dauert die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen?“, 5. September 2022 (Daten 2017 bis 2020; mit Ausgleichsmaßnahme aus Sicht der Antragstellenden zuletzt im Durchschnitt rund 15 Monate). · Wie e74, Blätter csv-21231-02, -03 und -40 (Ärzte 2025: 13.860 positive Bescheide, davon 8.424 mit voller Gleichwertigkeit; Pflegefachkräfte: 32.016 positive, davon 11.877; in Syrien ausgebildete Ärzte: 3.165 positive, davon 870); Anteile 61, 37 und 27 Prozent eigene Rechnung. · Eurostat, lfsa_eoqgac, API-Abfrage 9. Oktober 2026 (Überqualifizierungsquote, 25 bis 64 Jahre, Hochschulabschluss in gering- oder mittelqualifizierter Tätigkeit, 2025, Deutschland: außerhalb der EU Geborene 33,0, Einheimische 16,3 Prozent); „etwa doppelt so oft“ eigene Rechnung: 33,0 / 16,3 = 2,0. Zur Quelle: Bundesärztekammer · Eingebürgerte und Personen ohne Approbation oder Berufserlaubnis fehle · Bundesinstitut für Berufsbildung · Eurostat
  24. Bundesministerium für Gesundheit, Gesetzesseite „Berufsanerkennung Heilberufe“ (Gesetz zur Beschleunigung der Anerkennungsverfahren in Heilberufen, verkündet 28. Juli 2026, BGBl. I 2026 Nr. 225, in Kraft 1. November 2026); Inhalt nach Bayerischer Landtag, Drucksache 19/11351, S. 7 (Kenntnisprüfung für Ärzte Regelfall, dokumentenbasierte Prüfung nur auf Wunsch). · Statistics Canada, The Daily, 30. November 2022, Zensus 2021 (41,1 Prozent der Einwanderer mit ausländischem Medizinabschluss arbeiten als Ärzte, in Kanada Ausgebildete 90,1 Prozent); Häggblom, Martinson, På spåret? Om snabbspår för nyanlända med bristyrken, IFAU-Rapport 2021:11, Sammanfattning (Snabbspår: Ausbildungs- und Validierungsplätze fehlten). · Statistisches Bundesamt wie e74, Blatt csv-21231-02 (2025: Dachdecker 3 Verfahren, 0 positiv; die Werte sind auf Vielfache von drei gerundet); DGB Faire Mobilität, Branchendossier Baugewerbe, November 2025, S. 3, nach Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur und SOKA-BAU (Juni 2024: 449.820 von 2.091.510 Beschäftigten in Bau- und Ausbauberufen ohne deutschen Pass, 21,5 Prozent; Sekundärquelle). Der Weg über EU, Westbalkanregelung und Helferstellen ist Einschätzung, keine Zählung (Westbalkanregelung: Bundesagentur, Blickpunkt Arbeitsmarkt Pflegeberufe, Mai 2026, S. 10, Fußnote 15). Zur Quelle: Bundesministerium für Gesundheit · Statistics Canada · Häggblom · DGB Faire Mobilität
  25. Angaben des Autors vom 18. Oktober 2026: Aufbaustudium Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Marketing 1995, Abschluss Diplom-Betriebswirt; Aufnahme mit Eingangsprüfung und Bescheinigungen der Universität nach seinen Angaben vom 9. Oktober 2026. · Angaben des Autors: Weiterbildung etwa alle zehn Jahre (9. Oktober 2026); seit November 2022 selbstorganisiert zu künstlicher Intelligenz, eigene Versuche und Webinare (18. Oktober 2026).
  26. IAB-Kurzbericht 24/2020, nach dem Quellenbericht zu Kapitel 13 dieses Buches (Rentenalter, Befund D31): geförderte Eintritte Beschäftigter nach SGB III, 55 Jahre und älter 2016: 4,5, 2019: 4,1 Prozent. Zur Quelle: IAB-Kurzbericht 24/2020
  27. Eurostat, trng_aes_101 und trng_aes_102, Adult Education Survey 2022 (55 bis 64 Jahre, letzte zwölf Monate: Deutschland 51,5, EU-27 35,4 Prozent; 25 bis 64 Jahre nach Abschluss: ISCED 0 bis 2 37,1, ISCED 5 bis 8 76,7 Prozent) und trng_lfse_01, Arbeitskräfteerhebung 2025 (letzte vier Wochen, 55 bis 64 Jahre: Deutschland 4,6, EU-27 8,5 Prozent); Abfragen vom 9. und 17. Oktober 2026. Die beiden Maße werden nicht gemischt. · Gesetzentwurf Weiterbildungsgesetz, BT-Drucksache 20/6518 vom 24. April 2023 (erwartet jahresdurchschnittlich rund 10.000 Weiterbildungsteilnahmen); Antwort der Bundesregierung, BT-Drucksache 21/6740 vom 25. Juni 2026, Frage 3 (April 2024 bis Dezember 2025 rund 350 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer); zwei Prozent eigene Rechnung: 350 / (10.000 × 21 / 12) = 2,0. · Heusler, Lang, Stephan, Wer nimmt die Berufsberatung im Erwerbsleben (BBiE) in Anspruch?, IAB-Forschungsbericht 21/2023, S. 14 f. (2021, beratene Beschäftigte: 56 Jahre und älter 4,47 Prozent, im Text 4,5, gegen 19,97 Prozent der Referenzgruppe, im Text 20; Bau- und Ausbauberufe 3,03 gegen 5,96 Prozent; Analysesample mit Zusatzbedingungen); Hartosch u. a., IAB-Forschungsbericht 22/2025 (BBiE seit 2020, freiwillig). · Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. N045 vom 4. September 2024, Zusatzerhebung 2022 zur Arbeitskräfteerhebung (Baugewerbe 51 Prozent der Erwerbstätigen mit mindestens der Hälfte der Arbeitszeit anstrengender körperlicher Arbeit; alle Erwerbstätigen 25 Prozent). · Brussig, Jansen, Altersübergangs-Report, Institut Arbeit und Qualifikation, Universität Duisburg-Essen, Pressemeldung 17. September 2019 (von den 1954 bis 1958 Geborenen, die mit 30 Jahren in Westdeutschland Dachdecker waren, arbeitet „nur etwa jeder Siebte bis zur Rente auf dem Dach“); den Report selbst nicht eingesehen. Zur Quelle: Eurostat · Gesetzentwurf Weiterbildungsgesetz · Antwort der Bundesregierung · Heusler · Hartosch u. a · Brussig
  28. Loi n° 2025-989 vom 24. Oktober 2025, Journal officiel vom 25. Oktober 2025 (NOR TRST2508279L), Art. 1 und L. 6315-1 Code du travail (Laufbahngespräch alle vier Jahre; mit 45 binnen zwei Monaten nach der arbeitsmedizinischen Untersuchung; in den zwei Jahren vor dem 60. Geburtstag); Abdruck eines Verbandsportals, Légifrance nicht geöffnet. Der Vorschlag für Deutschland ist die Haltung des Autors. · Durieux, Baraldi, L'entretien professionnel peut-il contribuer au développement des compétences?, Céreq Essentiels, Februar 2021 (Enquête Defis 2015 bis 2018: Gespräch 2017/18 bei 52 Prozent der Beschäftigten; nie ein Gespräch 41 Prozent der Arbeiter, 28 Prozent aller). · Bundesinstitut für Berufsbildung, Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2022, Tabelle A5.9-4 (Ausbildungspersonal 2020: 627.898, davon 316.336 im Alter von 50 Jahren und älter, 50,4 Prozent; alle Bereiche, nicht nur Handwerk). Zur Quelle: Loi n° 2025-989 vom 24. Oktober 2025 · Durieux
  29. Bundesinstitut für Berufsbildung, Datenreport 2025 wie e19 (2023: 27,6 Prozent der neuen Auszubildenden mit Studienberechtigung); CHE Centrum für Hochschulentwicklung, Meldung „Rekord bei Hochschulabschlüssen ohne Abitur“, 26. März 2026 (2024: 2,7 Prozent der Studienanfänger ohne Abitur). Zur Quelle: CHE Centrum für Hochschulentwicklung
  30. Zahlen wie e11 (rund 50 Prozent mehr), e23 und e26 (Programm seit 2008, kein Durchschnittseffekt), e28 (Eltern 91 Prozent) und e43 (13 Prozent mehr Schulabgänger bis 2036). Die Gegenpositionen sind Einwände aus der Debatte, keine Zitate. · Bundesregierung wie e56, S. 11 f. (Zahl der Geförderten gleichbleibend rund 190.000, ohne Reform Rückgang um rund 4.000); Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Evaluierung des Vierten Gesetzes zur Änderung der Handwerksordnung, Stand Juni 2025, Tabellen 9 und 10, S. 23 f. (Meisterprüfungen in den zwölf 2020 wieder meisterpflichtigen Gewerken: 307 im Jahr 2019, 501 im Jahr 2023, plus 63 Prozent eigene Rechnung); das Ministerium hält eine abschließende Betrachtung nicht für möglich (S. 45). · Steiner, Wrohlich, Financial Student Aid and Enrollment in Higher Education: New Evidence from Germany, IZA Discussion Paper 3601, 2008, S. 6 und 16 f., Tabelle 4 (SOEP, Abiturjahrgänge 1999 bis 2005: 1.000 Euro mehr BAföG im Jahr erhöhen die Übergangsquote ins Studium um 2 Prozentpunkte, von 76,2 auf 78,4 Prozent); Arbeitspapierfassung, die Zeitschriftenfassung (Scandinavian Journal of Economics 114, 2012) nicht eingesehen. Zur Quelle: Bundesregierung wie e56 · Bundesministerium für Wirtschaft und Energie · Steiner
  31. Zahl wie e78 (27 Prozent); Hartosch u. a., IAB-Forschungsbericht 22/2025, S. 11 f. (Berater schätzen die Freiwilligkeit, „Beratung auf Augenhöhe“); Durieux, Baraldi wie e89 (in acht von zehn Gesprächen wurde die Arbeit bewertet). · Hasselhorn, Müller, (Noch) Länger arbeiten bei schwerer körperlicher Tätigkeit? Impulse von der lidA-Studie, sicher ist sicher 9/2024, S. 394 bis 398, Abb. 1 und 2 (lidA Welle 4, 2022/23; hohe körperliche Belastung; Abstand zwischen dem Alter, bis zu dem die Gruppe arbeiten kann, und gewünschtem Ausstieg 2,3 Jahre, beim Planen 0,4; Gründe für Frühausstieg: Anstrengung, Gesundheit; Fazit der Autoren: Ergebnisse sprechen gegen eine weitere Verlängerung der Lebensarbeitszeit für diese Gruppe). Zur Quelle: Hasselhorn
  32. Wie e43, Excel Blatt „Absolventen D“ (Absolvierende und Abgehende allgemeinbildender Schulen 2030: 812.760, 2036: 856.180 als Höchstwert der Vorausberechnung, 2040: 796.230). · Zuordnung eigene Rechnung: Abgang 2036 mit 16 bis 19 Jahren entspricht den Geburtsjahren 2017 bis 2020; im Jahr 2045 sind sie 25 bis 28, im Oktober 2026 fünf bis neun Jahre alt. „Kurzer Babyboom“ und die Geburtenzahlen nach Kapitel 1 dieses Buches.
  33. Bundesinstitut für Berufsbildung, Datenreport 2026, Kap. A9.4.1, S. 273 bis 277 (Einstiegsqualifizierung 2024: 4.806 Teilnehmende im Jahresdurchschnitt; außerbetriebliche Ausbildung 2024: 7.652 kooperativ plus 2.315 integrativ, zusammen 9.967, eigene Rechnung); 2,76 Millionen wie e44. „Erreichen bisher wenige“ ist Einschätzung des Autors. Zur Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung
  34. Statistisches Bundesamt, Berufsbildungsstatistik, GENESIS 21211-0004, Stand 9. September 2026 (Verträge 2008 und 2025: insgesamt 603.258 und 461.919, mit Deutschen 572.403 und 379.524, mit Ausländern 30.852 und 82.398; 2020: 463.311); Veränderungen und Anteile eigene Rechnung. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt
  35. Bundesinstitut für Berufsbildung, Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2026, Tabelle A1.1.1-1 (Nachfrage junger Frauen 2011: 264.342, 2025: 203.448, minus 23,0 Prozent, eigene Rechnung) und S. 18 f.
  36. Bundesministerium für Bildung und Forschung, Datenportal, Tabelle 2.5.4, Studienanfänger im ersten Hochschulsemester nach Staatsangehörigkeit, nach Statistisches Bundesamt, Studierendenstatistik, Abruf 17. Oktober 2026 (2000: 314.956; 2011: 518.748; 2016: 509.760; 2017: 513.166; 2025: 491.757; Deutsche 2025: 340.009); Verträge wie z1; Vergleich der Jahre eigene Rechnung. Zur Quelle: Vergleich der Jahre eigene Rechnung
  37. Wie z3 (Ausländer 2000: 54.888, 2025: 151.748); Statistisches Bundesamt, Integrierte Ausbildungsberichterstattung, vorläufige Ergebnisse 2025, Blatt 21100-01 (Berufsausbildung 688.205, Studium 502.269). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt
  38. Statistisches Bundesamt, BAföG-Statistik, GENESIS 21411-0001, Personenkreis Studierende, Abruf 17. Oktober 2026 (Geförderte im Jahr 2000: 348.799, 2012: 671.042, 2025: 443.138; Monatsbestand 2000: 232.155, 2012: 440.217, 2025: 299.899; 682 Euro); Anteile an den Studierenden der Tabelle 21311-0001, eigene Rechnung (12,9, 17,6 und 10,5 Prozent). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Anteile an den Studierenden der Tabelle 21311-0001
  39. Statistisches Bundesamt, GENESIS 21311-0001 (Studierende 2000: 1.798.863, 2025: 2.864.160); Herber und Kalinowski, Education Economics 27 (2019), und Eriksson Byström und Antonsdóttir, SOEPpapers 1226 (2025), Nichtinanspruchnahme rund 40 und rund 60 Prozent; 22. Sozialerhebung 2023, S. 112 f.; GENESIS 21411-0001, Schüler und Studierende 2025: 570.047. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · GENESIS 21411-0001
  40. Eurostat, Adult Education Survey 2022, trng_aes_102, 25 bis 64 Jahre, Abruf 17. Oktober 2026 (Deutschland 37,1, 57,5 und 76,7; Schweden 53,2, 72,0 und 84,7; Europäische Union 25,1, 41,5 und 65,7 Prozent). Zur Quelle: Eurostat
  41. Eurostat, Arbeitskräfteerhebung, trng_lfse_01, 2025 (Deutschland 9,3, Europäische Union 13,7 Prozent, 25 bis 64 Jahre, letzte vier Wochen). Zur Quelle: Eurostat
  42. Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 103 vom 25. März 2026 (Durchschnitt nach Abschluss: 5.405, 5.289, 4.125 und 3.432 Euro); Verdiensterhebung April 2025, GENESIS 62361-0030, Vollzeit, Durchschnitt (Berufsgattungen 22393: 4.346 Euro, 83124: 4.681 Euro, 22342: 3.364 Euro), Abruf 17. Oktober 2026. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Verdiensterhebung April 2025
  43. Haverkamp, Wirtschaftsdienst 99 (2019), Heft 10 (Mikrozensus 2014); Pressemitteilung wie z9 (Master 7.019 Euro); Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas, Median Vollzeit, Abruf 9. Oktober 2026 (Berufsgattungen 22393: 4.179 Euro, 83124: 4.997 Euro). Zur Quelle: Haverkamp
  44. Bundesinstitut für Berufsbildung, Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2026, Tabelle A1.1.2-1, Stichtag 30. September (unbesetzte betriebliche Ausbildungsplätze und noch Suchende 2009 bis 2025).
  45. Wie z11 (10,6 Prozent); Fitzenberger, Leber und Schwengler, IAB-Kurzbericht 13/2026, S. 3 f. (Nichtbesetzungsquote 30 Prozent); Christ u. a., Der Ausbildungsmarkt im Jahr 2025, BIBB-Fachbeiträge 2026, S. 43 (Untererfassung 2024/25). Zur Quelle: Fitzenberger · Christ u. a
  46. Statistisches Bundesamt, Mikrozensus, Tabellenband Internationale Bildungsindikatoren 2026, Tabelle A3.1a (Länder 2025); Eurostat, lfsa_ergaed (Bund 2025: 83,3 Prozent), Stand 10. September 2026. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Eurostat
  47. Christ u. a., wie z12, Kap. 5.3 (Index der Passungsprobleme 2025: West 157,4, Ost ohne Berlin 131,2); Datenreport wie z11, Tabelle A7.3-1 (Betriebe mit unbesetzten Stellen: Ost 60, West 49 Prozent der anbietenden Betriebe, Ausbildungsjahr 2024/25). Zur Quelle: Datenreport wie z11
  48. Statistisches Bundesamt, GENESIS 21211-0004 (461.919); Christ u. a., wie z12, Tabelle 1 (475.950); Bundesagentur für Arbeit, Presseinfo Nr. 45 vom 30. Oktober 2025 (494.000 Stellen, 444.000 Bewerber); GENESIS 21381-0003 (Studienanfängerquote 2000: 33,3, 2024: 58,2 Prozent); Hochschulrektorenkonferenz, Statistische Daten zu Studienangeboten, Wintersemester 2025/2026, S. 6 (55,4 Prozent); BIBB-Datenreport 2025, Tabelle A5.5.1-10 (Verträge nach vorherigem Studium seit 2021); Ebbinghaus, BIBB Report 2/2016; GENESIS 21411-0001 und 21421-0001 (bewilligt 186.079, in Anspruch genommen 175.861); Destatis, Pressemitteilung Nr. 224 vom 29. Juni 2026; Fußnoten des Tabellenbands A3.1a (Brüche 2020 und 2025). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Bundesagentur für Arbeit · GENESIS 21381-0003 · Hochschulrektorenkonferenz · BIBB-Datenreport 2025 · Ebbinghaus · GENESIS 21411-0001 und 21421-0001 · Destatis

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