Das gezählte Deutschland · Kapitel 7
Wohnen
Wem die Wohnungen gehören, und wer keine findet
Am 29. Juni 2026 kündigte die Verkehrsgesellschaft Frankfurt der Stadt die Notübernachtung in der B-Ebene am Eschenheimer Tor, wegen des Brandschutzes. Dort beginnt das Kapitel über das Wohnen, und es zeigt zuerst das Gegenteil dessen, was man erwartet: Die meisten im Land wohnen gut. Ende 2025 gab es gut 5,5 Millionen Wohnungen mehr als im Jahr 2000.
Trotzdem fehlen Wohnungen, und das Kapitel sagt, warum. Gebrochen hat den Neubau der Zins, hausgemacht sind die Kosten: Von Mitte 2021 bis Mitte 2026 wurde der Neubau von Wohngebäuden in Deutschland um 42 Prozent teurer, in Frankreich um 15. Wer lange in seiner Wohnung lebt, zahlt wenig, wer sucht, zahlt viel; in Frankfurt lag die Miete aller laufenden Verträge 2022 bei 10,58 Euro je Quadratmeter, wer 2025 neu suchte, sah 16,58.
Wie viele Wohnungen fehlen, darüber kommt jeder Rechner auf eine andere Zahl. Welche das Buch für tragfähig hält, warum jede Sozialwohnung eine Sozialwohnung auf Zeit war und was die Mietpreisbremse wirklich bewirkt, steht im Kapitel. Die Antwort des Autors wird nicht jedem gefallen: Mietpreisbremse und Mietendeckel hält er für richtig, auch gegen einen Teil der Zahlen, und Bauen muss billiger werden. Das Glas sieht er beim Wohnen halb leer.
Wer macht das 2045? Der Bestand, in dem 2045 die meisten wohnen werden, steht schon.
Von Mitte 2021 bis Mitte 2026 wurde der Neubau von Wohngebäuden in Deutschland um 42 Prozent teurer, in Frankreich um 15 Prozent; so steht es in Kapitel 7 von „Das gezählte Deutschland“.
Die Zahlen dieses Kapitels im Portal
- Fertiggestellte Wohnungen in Deutschland · Reihe, frei lesbar
- Genehmigte Wohnungen in Deutschland · Reihe, frei lesbar
- Wohnungsbestand in Deutschland · Reihe, frei lesbar
- Baupreise für Wohngebäude · Reihe, frei lesbar
- Häuserpreisindex für Deutschland · Reihe, frei lesbar
- Kaufwert für Bauland in Deutschland · Reihe, frei lesbar
- Haushalte mit Wohngeld · Reihe, frei lesbar
- Untergebrachte Wohnungslose in Deutschland · Reihe, frei lesbar
- Fertigstellungen 2026 · Dossier, die Vertiefung zum Thema
- Baugenehmigungen 2025 · Dossier, die Vertiefung zum Thema
- Immobilienpreise 2026 · Dossier, die Vertiefung zum Thema
- Baulandpreise 2026 · Dossier, die Vertiefung zum Thema
- Wohngeld 2026 · Dossier, die Vertiefung zum Thema
- Wohnungslosigkeit 2026 · Dossier, die Vertiefung zum Thema
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Die Bevölkerung wird 2045 nach der Hauptvariante der Vorausberechnung 80,3 Millionen betragen, wie Kapitel 1 rechnet; das BBSR geht mit einer anderen Annahme zur Zuwanderung von 83,1 Millionen Menschen und 42,6 Millionen Haushalten aus.
Von allen Untergebrachten sind 28,3 Prozent minderjährig; von Kindern, die wegen Wohnungsproblemen in Obhut kommen, erzählt Kapitel 2.
Was die Wohnsitzauflage den Betroffenen an Arbeit kostet, hat Kapitel 5 gemessen; hier zählt, ob sie Leerstand füllt.
Was Gas und Strom seit 2021 kosten, rechnet Kapitel 9 am Lohn ab; hier zählt, wer die Heizung tauscht.
Was der Staat insgesamt einnimmt und wofür, steht in Kapitel 10.
Dass so viele allein wohnen, ist für Kapitel 11 eine Frage nach Freiheit und Einsamkeit; hier ist es eine Frage nach Quadratmetern.
Woher der Leerstand im Osten kommt, rechnet Kapitel 15 vor: Das Geburtendefizit wiegt doppelt so schwer wie der Wegzug.
Was 400.000 Zuwanderer im Jahr für die Zahl der Haushalte bedeuteten, rechnet Kapitel 16.
Anmerkungen
Die Nummern sind die Nummern im Buch. Datenstand des Buches: 16. Oktober 2026, 17:19 Uhr; den jüngsten Stand zeigen die Reihen oben. Die Links zu den Quellen werden regelmäßig geprüft, zuletzt am 19. Oktober 2026.
- hessenschau.de, Bericht vom 29.06.2026; nach epd, „Zelte für Obdachlose in Frankfurter Park“, evangelisch.de, 09.07.2026; nach hessenschau.de, Bericht vom 03.08.2026 (Ankündigung der Stadt). Die zwei weiteren Häuser für September sind eine Ankündigung der Stadt. Betreiber der festen Häuser: Caritas und Diakonie.
- Grundgesetz, Artikel 14 Absatz 2.
- Statistisches Bundesamt, Tabelle 31231-0003, Wohnungsbestand am 31.12.; Stand 01.10.2026. Bruch 2021/2022 durch die neue Zensusbasis; Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 250 vom 16.07.2026; Wanderungssaldo 2016 bis 2025 zusammen 4,98 Millionen nach Statistisches Bundesamt, Wanderungen zwischen Deutschland und dem Ausland 1950 bis 2025 (eigene Summe); Eurostat, EU-SILC, Überbelegungsquote 2025. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Wanderungssaldo 2016 bis 2025 zusammen 4,98 Millionen nach Statistisch · Eurostat
- Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. N035 vom 14.06.2023 (Mikrozensus 2022); Eurostat, ilc_lvho15, Überbelegungsquote der Bevölkerung ab 18 Jahren nach Staatsangehörigkeit, 2025; R+V Versicherung, Die Ängste der Deutschen 2026, Presseinformation vom 01.10.2026 („jeder Zweite“, Rang fünf). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Eurostat · R+V Versicherung
- Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (Müther, Waltersbacher), Zentrale Ergebnisse der BBSR-Wohnungsbedarfsprognose; Institut der deutschen Wirtschaft (Deschermeier, Henger, Voigtländer), Aktuelle Ergebnisse des IW-Wohnungsbedarfsmodells, Gutachten vom 07.06.2024, im Auftrag der Deutschen Reihenhaus AG; empirica (Braun, Grade), Wohnungsmarktprognose 2026; Statistisches Bundesamt, Tabelle 31121-0001 (neue Wohngebäude), Stand 09.09.2026; Pressemitteilung Nr. 174 vom 22.05.2026 (Wohnungen insgesamt, einschließlich Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden); BBSR-Analysen kompakt 05/2025 (Müther, Waltersbacher), Nachholbedarf aus der Lücke 2015 bis 2022; empirica, Paper 279, „Zu den Ursachen der Misere am Wohnungsmarkt“; Pestel-Institut im Auftrag des Verbändebündnisses „Soziales Wohnen“ (Defizit Ende 2024, wenn Langzeitleerstand verloren ist). Zur Quelle: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung · Institut der deutschen Wirtschaft · Statistisches Bundesamt · Pestel-Institut im Auftrag des Verbändebündnisses „Soziales Wohnen“
- Institut der deutschen Wirtschaft, Gutachten vom 07.06.2024, im Auftrag der Deutschen Reihenhaus AG (Fertigstellungen 2021 bis 2023 im Verhältnis zum Bedarf, sieben größte Städte); Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 069 vom 02.03.2020 (Privathaushalte und Bevölkerung 1991 bis 2018); empirica, Wohnungsmarktprognose 2026 und Paper 279. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt
- Statistisches Bundesamt, Tabelle 31121-0001, Fertigstellungen (Reihe ab 2001); Veränderung eigene Rechnung; Statistisches Bundesamt, Tabelle 61261-0002, Preisindex für den Neubau von Wohngebäuden (2021 = 100), Jahresmittel 2000: 60,9; 2020: 91,6; 2025: 133,9; Verbraucherpreisindex (2020 = 100), Jahresdurchschnitt 2000: 75,5; 2025: 121,9. Mehrwertsteuer 16 statt 19 Prozent vom 01.07. bis 31.12.2020; Wirkung zwei bis vier Punkte nach der Eurostat-Fassung des Index ohne Mehrwertsteuer; Statistisches Bundesamt, Tabelle 31111-0001, genehmigte Wohnungen; Europäische Zentralbank, MFI-Zinsstatistik, Effektivzins für neue Wohnungsbaukredite an private Haushalte in Deutschland; eigene Modellrechnung mit zwei Prozent Anfangstilgung (Jahresrate bei 1,16 Prozent Zins 3,16 Prozent, bei 4,22 Prozent Zins 6,22 Prozent des Darlehens, Faktor 1,97; mit dem Baupreisanstieg 2020 bis 2023 Faktor 2,71); ARGE Kiel / RegioKontext, Wohnungsbau in Deutschland 2026, Bauforschungsbericht Nr. 93, 06.03.2026, im Auftrag des Verbändebündnisses Wohnungsbau. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Statistisches Bundesamt · Statistisches Bundesamt · Europäische Zentralbank · ARGE Kiel / RegioKontext
- Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 174 vom 22.05.2026 (Abwicklungsdauer; Privatpersonen minus 23,7 Prozent, Osten minus 34,3 Prozent; Wohnfläche); Eurostat, nama_10_a64_e, Erwerbstätige im Baugewerbe; Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 338 vom 25.09.2026. Zur Quelle: Eurostat
- Eurostat, sts_copi_q, Preisindex Neubau Wohngebäude, Mai 2021 bis Mai 2026; die nationalen Methoden unterscheiden sich; ARGE Kiel / RegioKontext, Bauforschungsbericht Nr. 93, 2026 (Haustechnik; Regelstandard Erleichtertes Bauen in der Wohnraumförderung Schleswig-Holsteins, Angaben der ARGE als Förderprüferin); GdW, Pressemitteilung Nr. 31/23 vom 09.11.2023 (Angebotspreise für serielles Bauen); Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 174 vom 22.05.2026; CBS StatLine, Tabelle 82235NED. Zur Quelle: Eurostat · ARGE Kiel / RegioKontext · GdW · CBS StatLine
- ARGE Kiel, Bauforschungsbericht Nr. 93, 2026, im Auftrag des Verbändebündnisses Wohnungsbau, Kap. 2.3, S. 38, und Kap. 3.5, S. 71 (Preise für baureifes Land in zehn Jahren im Schnitt plus 100 Prozent; Vollkosten in Großstädten knapp 5.400 Euro je Quadratmeter, davon Grundstück rund 760 Euro, eigene Rechnung). · Grundsteuergesetz § 25 Abs. 5 und § 37 Abs. 3 (Grundsteuer C, erstmals für 2025; in Ländern mit eigenem Grundsteuergesetz nach Landesrecht); Baugesetzbuch § 176 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 in Verbindung mit § 201a (Baugebot für Wohnungen, seit dem Baulandmobilisierungsgesetz 2021); Bundesregierung, BT-Drs. 20/9441, Antwort zu Fragen 2 bis 6 und 13 bis 14 (keine Angaben über Zahl und Ort der Baugebote). Zur Quelle: ARGE Kiel · Bundesregierung
- Baugesetzbuch, Paragraf 246e; Bundesministerium der Justiz zum Gebäudetyp E, Stand Oktober 2026 (kein Gesetzentwurf im Bundestag; Kabinett nach Presseberichten „Ende 2026“); Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 052 vom 18.02.2026 (Genehmigungen 2025) und Tabelle 31131-0001 (Bauüberhang). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt
- Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Zensus 2022, Pressemitteilung Nr. 46 vom 04.07.2024; Statistics Bureau of Japan, Housing and Land Survey 2023, News Bulletin No. 360 vom 30.10.2024; Cornelia Reiher (Freie Universität Berlin), Projektblog Urban-Rural Migration Japan; Zensus 2022, Regionaltabelle Gebäude und Wohnungen: Altenburger Land 14,55 Prozent, Zwickau 12,84, Vogtlandkreis 12,82, Leipzig 4,37, Frankfurt am Main 3,07, Hamburg 1,92, Berlin 1,97, Münster 1,98; Zensus 2022, Regionaltabelle Gebäude und Wohnungen (Summen nach Gemeindegrößenklassen eigene Rechnung; ungewichtete Mittel der Nettokaltmiete 2022 in den 40 Kreisen mit dem höchsten, 5,06 Euro, und dem niedrigsten Leerstand, 7,73 Euro); Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, Wanderungen zwischen West- und Ostdeutschland 1991 bis 2023, nach Statistisches Bundesamt; Statistisches Bundesamt, Binnenwanderung zwischen Ost und West 2017 bis 2025 (Stand 1. Oktober 2026); Ost ohne Berlin; Summen 1991 bis 2016, 2017 bis 2022 und 2023 bis 2025 eigene Rechnung; Länderreihen für Thüringen und Sachsen-Anhalt seit 1991. Zur Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Statistics Bureau of Japan · Cornelia Reiher · Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung · Statistisches Bundesamt · Summen 1991 bis 2016 · Länderreihen für Thüringen und Sachsen-Anhalt seit 1991
- Statistisches Bundesamt, Kaufwerte für Bauland 2025 (Tabelle 61511), Stand 20.09.2026, Euro je Quadratmeter; Deutsche Bundesbank, Monatsbericht April 2025, Vermögen und Finanzen privater Haushalte, Vermögensbefragung 2023: Eigentümerquote Ost 29, West 45 Prozent; Pestel-Institut, Rechnung aus Daten der Statistischen Landesämter, im Auftrag der Bau- und Wohnungswirtschaft; Zensus 2022, Regionaltabelle Demografie, Personen mit Einwanderungsgeschichte nach Gemeindegröße (eigene Summe). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Deutsche Bundesbank · Zensus 2022
- Aufenthaltsgesetz, Paragraf 12a; zur Wirkung auf die Erwerbstätigkeit Kapitel 5; Bundesregierung, Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke, Bundestagsdrucksache 21/4568 (Handlungsstrategie Leerstandsaktivierung des Bundesbauministeriums, 2025); KfW, Förderprogramm „Jung kauft Alt“. Zur Quelle: Bundesregierung
- Kommunale „Jung kauft Alt“-Programme in 119 Gemeinden, Erhebung 2022, eine Wirkungsmessung liegt nicht vor; BBSR-Analysen kompakt 05/2025 (Müther, Waltersbacher); Emma Holmqvist, Kristoffer Jutvik, Gustav Lidén, Resilience in Local Housing Policy?, 2022, nach einer Befragung aller 290 Gemeinden durch das Boverket; BBSR und empirica, Wohn- und Lebenskonzepte in der Peripherie. Zur Quelle: Kommunale „Jung kauft Alt“-Programme in 119 Gemeinden · BBSR-Analysen kompakt 05/2025 · Emma Holmqvist · BBSR und empirica
- Statistisches Bundesamt, Mikrozensus-Zusatzerhebung Wohnen 2022, Nettokaltmiete nach Einzugsjahr; Statistisches Bundesamt, Statement zur Pressekonferenz Zensus 2022 vom 25.06.2024 (Nettokaltmiete aller bestehenden Mietverhältnisse am 15.05.2022); BBSR-Angebotsmieten 2025 nach der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion Die Linke, April 2026; Eurostat, prc_hicp_aind, harmonisierter Verbraucherpreisindex Deutschland, tatsächlich gezahlte Wohnungsmieten und Gesamtindex, Stand 06.02.2026. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Statistisches Bundesamt · BBSR-Angebotsmieten 2025 nach der Antwort der Bundesregierung auf eine · Eurostat
- Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion Die Linke, April 2026 (Angebotsmieten nettokalt nach Daten des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung, 2016 bis 2025), nach haufe.de; Statistisches Bundesamt, Mikrozensus 2022, Mietbelastung nach Haushaltsnettoeinkommen; Eurostat, ilc_lvho07c, Wohnkostenüberbelastung nach Wohnstatus, 2025. Zur Quelle: Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion Die Linke · Statistisches Bundesamt · Eurostat
- Kholodilin, Mense, Michelsen (DIW Berlin), Evaluierung der Mietpreisbremse, im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz, 15.12.2018; dieselben, DIW Wochenbericht 7/2018 (Wirkung nur bei vorherigem Anstieg der Neuvertragsmieten über 4,8 Prozent im Jahr, dann einmalig minus 2,9 Prozent; 313 Städte und Gemeinden); Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 18.07.2019, 1 BvL 1/18 u. a., Randnummer 76; Gesetz vom 17.07.2025, Bundesgesetzblatt 2025 I Nr. 163, Bundestagsdrucksache 21/322 (keine Evaluierung vorgesehen); Deutscher Bundestag, Wissenschaftliche Dienste, Marktverzerrungen und Nebeneffekte durch Mietpreisdeckel, Juni 2025, nach der Metastudie von Kholodilin, Journal of Housing Economics 2024. Zur Quelle: Kholodilin · Bundesverfassungsgericht · Deutscher Bundestag
- Kholodilin, Waltl, DIW Berlin, Pressemitteilung vom 24.02.2021 und Wochenbericht 8/2021 (gemessen an Inseraten, nicht an Verträgen); Abel, Carrer, Luque, The Perverse Effects of Rent Control, Arbeitspapier (Katalonien, Gesetz 11/2020); Bundesverfassungsgericht, Beschluss des Zweiten Senats vom 25.03.2021, 2 BvF 1/20 u. a., Pressemitteilung Nr. 28/2021. Zur Quelle: Kholodilin · Abel · Bundesverfassungsgericht
- Oberst, Sagner, Voigtländer (Institut der deutschen Wirtschaft), Private Vermieter in Deutschland, Gutachten vom 26.06.2025, nach Zensus 2022; Bürgerliches Gesetzbuch, Paragraf 573; Haus & Grund Deutschland, Pressemitteilung vom 17.04.2019; Schätzungen des Deutschen Mieterbunds liegen ohne Primärquelle vor; Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Wohnungslosenbericht 2024 (Befragung: Eigenbedarfskündigung 2,0 Prozent); Expertenkommission zum Volksentscheid „Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen“, Abschlussbericht vom 27.06.2023; amtliches Endergebnis des Volksentscheids vom 26.09.2021; Grundgesetz, Artikel 15. Zur Quelle: Oberst · Haus & Grund Deutschland · Bundesministerium für Wohnen · Expertenkommission zum Volksentscheid „Vergesellschaftung großer Wohnu
- Eurostat, ilc_lvho02 (EU-SILC), Bevölkerung nach Wohnstatus, 2025; Kaas, Kocharkov, Preugschat, Siassi, Low Homeownership in Germany, Journal of the European Economic Association; eigene Rechnung aus Eurostat, ilc_lvho02, 2025 (47,2 Prozent Eigentum); Statistisches Bundesamt, Mikrozensus-Zusatzerhebung Wohnen 2022, Nettokaltmiete nach Einzugsjahr (1999 bis 2008: 6,50 Euro, ab 2019: 8,40 Euro je Quadratmeter). Zur Quelle: Eurostat · Kaas · Statistisches Bundesamt
- Statistisches Bundesamt, Fachserie 5 Reihe 2, Bewilligungen im sozialen Wohnungsbau, 1994 und 1995 (alle Förderwege, einschließlich Eigentumsmaßnahmen); Bestand um 1990 als Schätzung nach Bundesregierung und BBSR; Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Förderergebnisse Sozialer Wohnungsbau 2024; Bundesregierung, Bundestagsdrucksache 21/7212 vom 17.07.2026; OECD Affordable Housing Database, PH4.2 (Deutschland 2021, Österreich 2019, Niederlande 2021); Steuerreformgesetz vom 03.08.1988; Föderalismusreform I vom 28.08.2006; Statistisches Bundesamt, Fachserie 5 Reihe 2, 1995: rund 90.400 bewilligte Sozialmietwohnungen aller Förderwege. Zur Quelle: Bundesministerium für Wohnen · OECD Affordable Housing Database
- Bundesregierung, Bundestagsdrucksache 21/7212 (geförderte Neubau-Mietwohnungen 2025: 27.283; geförderte Wohneinheiten aller Förderarten 2025: 56.331); Abgrenzung zu 1995 nicht deckungsgleich; Bundesregierung, Bundestagsdrucksachen 21/4908 (Bindungsdauer, Gemeinnützigkeit nach Paragraf 52 Abgabenordnung) und 21/7212 (Kosten je Neubau-Mietwohnung 322.000 Euro, Bundesmittel 2028 und 2029); Pestel-Institut, Sozialer Wohn-Monitor 2026 (Auftragsforschung); Bundesregierung, Bundestagsdrucksache 21/4908, Auswertung Zensus 2022; Zensus 2022, vermietete Wohnungen nach Eigentümer und Miete; Bundesregierung, Bundestagsdrucksache 21/4908 (Zensus 2011 und 2022); Bundestagsdrucksache 21/7212 (Beschluss des Koalitionsausschusses vom 01.07.2026). Zur Quelle: Pestel-Institut · Zensus 2022
- Statistisches Bundesamt, Tabelle 22311-0001, Haushalte mit Wohngeld am 31.12., Tabelle 22311-0006 (Wohngeldanspruch 2025: 297 Euro), Pressemitteilung Nr. 339 vom 25.09.2026 (Haupteinkommensperson; Haushalte, nicht Personen); Stand 25.09.2026; Statistisches Bundesamt, Wohngeldausgaben 2023; Kosten der Unterkunft im SGB II 2023 nach Bundestagsdrucksache 20/14409 (Statistik der Bundesagentur für Arbeit); Renate Allgöwer, Wohnen: Vorbild Wien, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Juli 2025; OECD Affordable Housing Database, PH3.1 (Österreich 2019, Deutschland 2017). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Renate Allgöwer
- Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Soziale Wohnungspolitik, Gutachten vom 17.07.2018 (mit Daten des Sozio-oekonomischen Panels nach Kaas u. a.); Eerola, Lyytikäinen, Saarimaa, Vanhapelto, The Incidence of Housing Allowances. Zur Quelle: Eerola
- Deutsche Energie-Agentur, Gebäudereport 2026, nach der Bauabgangsstatistik des Statistischen Bundesamtes (2024); Umweltbundesamt, TEXTE 71/2025, Der kumulierte Energieaufwand als Förderkriterium im Gebäudebereich; Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme, Meldung vom 01.03.2024 (Feldtest im Bestand, Messjahr 09/2022 bis 08/2023, Jahresarbeitszahl 3,3); Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. N038 vom 10.06.2026; Eurostat, nrg_d_hhq, Endenergieverbrauch der Haushalte für Raumwärme 2023 (Anteile eigene Rechnung); Deutsche Energie-Agentur (Becker), Die Sanierungsrate, 2025; B+L Marktdaten im Auftrag des Bundesverbands energieeffiziente Gebäudehülle, Meldung vom 12.02.2026 (Verbandszahl); Gesetz vom 23.07.2026, Bundesgesetzblatt 2026 I Nr. 226, in Kraft seit 29.07.2026 (Umbenennung in Gebäudemodernisierungsgesetz); Bundesregierung, Gesetzentwurf Drucksache 21/6278, Begründung. Zur Quelle: Deutsche Energie-Agentur · Umweltbundesamt · Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme · Eurostat · B+L Marktdaten im Auftrag des Bundesverbands energieeffiziente Gebäude · Bundesregierung
- Bürgerliches Gesetzbuch, Paragrafen 559 und 559e; Zukunft KlimaSozial und Öko-Institut, Bausteine für eine soziale Wärmewende im Mietwohnbereich; Kohlendioxidkostenaufteilungsgesetz, Anlage zu den Paragrafen 5 bis 7 (in Kraft seit 01.01.2023); Wirtschaftsplan des Klima- und Transformationsfonds 2026 nach ZfK; Institut der deutschen Wirtschaft / KOFA (Malin), Fachkräftesicherung im Handwerk, 2026 (Stellenüberhangsquote Sanitär, Heizung, Klimatechnik 70,6 Prozent). Zur Quelle: Bürgerliches Gesetzbuch · Zukunft KlimaSozial und Öko-Institut · Wirtschaftsplan des Klima- und Transformationsfonds 2026 nach ZfK · Institut der deutschen Wirtschaft / KOFA
- Statistisches Bundesamt, Tabelle 22971-0001, untergebrachte wohnungslose Personen am 31.01.2026; Stand 09.09.2026; Pressemitteilung Nr. 222 vom 26.06.2026; Statistisches Bundesamt, Tabelle 22971-0001 (385.690 Ausländer, 85,2 Prozent; Deutsche 2022: 55.035, 2026: 67.220, Veränderung eigene Rechnung; unter 18 Jahre: 128.205); Pressemitteilungen Nr. 305/2023, Nr. 282/2024 und Nr. 246/2025 (Ukraine, vollständigere Meldungen); Dauer der Unterbringung nach dem Wohnungslosenbericht 2024; Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Wohnungslosenbericht 2024, S. 7 f. (Hochrechnung aus einer Befragung); Bundesministerium der Justiz, Antwort auf eine Schriftliche Frage (Zwangsräumungen 2022, ohne Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein); Bundesregierung, Bundestagsdrucksache 21/5885 (Mietschuldenübernahmen, Paragraf 22 Absatz 8 SGB II); Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe, Pressemitteilung vom 01.04.2026 (Bundesregierung: „keine Erkenntnisse“); Statistisches Bundesamt, Tabelle 22971-0050, untergebrachte Wohnungslose nach Ländern am 31.01.2026 und je 10.000 Einwohner; Wohnungslosenbericht 2024 (Frankfurt, Stichtag 2024). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Pressemitteilungen Nr. 305/2023 · Bundesministerium für Wohnen · Bundesministerium der Justiz · Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe · Statistisches Bundesamt
- Schätzungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe, wiedergegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung, „Wohnungslosigkeit“, Zahlen und Fakten; Bundesverband Housing First, Angabe vom 06.11.2025, wiedergegeben von KNA im Deutschen Ärzteblatt (Verbandsangabe); Valtion tukeman asuntorakentamisen keskus (Varke), Homeless people 2025 (wohnungslose Alleinstehende 4.579 gegen 3.806 im Jahr 2024). Zur Quelle: Schätzungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe · Bundesverband Housing First · Valtion tukeman asuntorakentamisen keskus
- Stadtverordnetenversammlung Frankfurt am Main, Wortprotokoll der Sitzung vom 16.12.1993, Rede Christian Gasche; Journal Frankfurt, „B-Ebene nachts geöffnet“, 15.11.2013 (Verkehrsdezernent). Zur Quelle: Journal Frankfurt
- Angaben des Sozialdezernats der Stadt Frankfurt, Sommer 2026, nach epd und hessenschau.de; Umzug 2018: Journal Frankfurt, 21.08.2018; Angaben der Stadt, Januar 2026, nach Journal Frankfurt vom 13.01.2026; Stadtverordnetenversammlung Frankfurt, Wortprotokoll vom 16.12.1993 (mehr als 300 im Freien, 800 bis 1.000 auf der Straße; rund 5.000 Obdachlose ohne die Kriegsflüchtlinge). Zur Quelle: Angaben des Sozialdezernats der Stadt Frankfurt · Angaben der Stadt
- Statistisches Bundesamt, Tabelle 22971-0001, 31. Januar 2026. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt
- Statistisches Bundesamt, Koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung, Hauptvariante (siehe Kapitel 1); BBSR, Raumordnungsprognose 2045 (83,1 Millionen Einwohner, 42,6 Millionen Haushalte; andere Annahme zur Zuwanderung); Statistisches Bundesamt, Haushaltsvorausberechnung, Tabelle 12421-0100, Variante Status quo (2025: 41,79 Millionen; 2040: 41,59 Millionen); BBSR (Müther, Waltersbacher), demografischer Zusatz- und Ersatzbedarf 2031 bis 2045 rund 190.000 im Jahr, Nachholbedarf nicht enthalten. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Statistisches Bundesamt
- Eurostat, ilc_lvho50a, Menschen ab 65 Jahren in unterbelegten Wohnungen, 2025; BBSR-Online-Publikation 17/2026 (altersgerechte Wohnungen); Deutsche Energie-Agentur, Gebäudereport 2026 (Öl- und Gasheizungen 2024); Eurostat, lfsa_egan2, Erwerbstätige im Baugewerbe nach Alter; Festlegung dieses Buches: Babyboomer sind die Jahrgänge 1955 bis 1969; 2045 sind sie 76 bis 90 Jahre alt. Zur Quelle: Eurostat · BBSR-Online-Publikation 17/2026 · Deutsche Energie-Agentur · Eurostat
- Statistisches Bundesamt, Tabellen 31121-0001 (fertiggestellte Wohnungen in neuen Wohngebäuden) und 31111-0001 (genehmigte Wohnungen), Stand 9. September 2026; Europäische Zentralbank, MFI-Zinsstatistik, Effektivzins neuer Wohnungsbaukredite an private Haushalte in Deutschland. Rückgang 2021 bis 2024 eigene Rechnung; Statistisches Bundesamt, Tabelle 31131-0001 (Bauüberhang am 31. Dezember 2025); Pressemitteilung Nr. 174 vom 22. Mai 2026 (erloschene Genehmigungen). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Europäische Zentralbank · Statistisches Bundesamt
- Statistisches Bundesamt, Tabelle 61111-0003 (Nettokaltmiete) und Verbraucherpreisindex, 2020 = 100, auf 2016 umgerechnet; Angebotsmieten der Großstädte nach Daten des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung, Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion Die Linke, April 2026, nach haufe.de; Statistisches Bundesamt, Tabelle 61111-0006 (Wohnungsnebenkosten, August 2026); Angebotsmieten Leipzig und München Bundesregierung, April 2026, nach haufe.de. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Angebotsmieten der Großstädte nach Daten des Bundesinstituts für Bau-, · Statistisches Bundesamt
- Bundesregierung, Drucksachen 18/11403 vom 8. März 2017 (Schätzung 1990), 20/14409 vom 20. Dezember 2024 (Bestand 2014 bis 2023) und 21/7212 vom 17. Juli 2026 (Förderung 2025); Bundesbauministerium, Förderergebnisse Sozialer Wohnungsbau 2024 (Bestand Ende 2024); Statistisches Bundesamt, Fachserie 5 Reihe 2, 1995; Bundesbauministerium, Förderergebnisse Sozialer Wohnungsbau 2024, Tabelle 10; Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, Evaluierung der Bundesfinanzhilfen für den sozialen Wohnungsbau, BBSR-Online-Publikation 55/2025, S. 7. Zur Quelle: Bundesbauministerium · Statistisches Bundesamt · Bundesbauministerium · Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
- Statistisches Bundesamt, Tabelle 22971-0001 (Stand 20. September 2026); Pressemitteilungen Nr. 305 vom 2. August 2023 und Nr. 222 vom 26. Juni 2026 (Ukrainer). Das Amt rundet jede Zelle auf ein Vielfaches von fünf; Statistisches Bundesamt, Tabelle 22971-0006 (Dauer der Unterbringung am 31. Januar 2026); Pressemitteilung Nr. 282 vom 15. Juli 2024. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Statistisches Bundesamt
- Statistisches Bundesamt, Tabelle 61261-0002, Preisindex für den Neubau von Wohngebäuden (2021 = 100), Jahresmittel aus vier Quartalsmonaten, eigene Rechnung; Pressemitteilung Nr. 360 vom 9. Oktober 2026; Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 360 vom 9. Oktober 2026 (Instandhaltung); Eurostat, sts_copi_q, Index ohne Mehrwertsteuer für 2020, eigene Rechnung. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Pressemitteilung Nr. 360 vom 9. Oktober 2026 · Eurostat
- Statistisches Bundesamt, Tabellen 31231-0003 (Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden, Stand 1. Oktober 2026) und 12421-0100 (Haushaltsvorausberechnung, Variante Status quo); Abstand 2025 eigene Rechnung; Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 069 vom 2. März 2020 (Haushaltsvorausberechnung, Basis 2018, Trendvariante: 42,6 Millionen Haushalte 2040). Seit dem Berichtsjahr 2022 wird der Bestand auf Basis des Zensus 2022 fortgeschrieben. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Abstand 2025 eigene Rechnung · Statistisches Bundesamt
- Statistisches Bundesamt, Tabelle 22971-0050, je 10.000 Einwohner nach Tabelle 12411-0010; Verhältnis eigene Rechnung; Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Wohnungslosenbericht 2024 (Frankfurt am Main, Stichtag 2024). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Bundesministerium für Wohnen
- Statistisches Bundesamt, Tabellen 31121-0001, 31111-0001, 31131-0001, 61511-0010, 61261-0002, 61111-0003, 22311-0001, 22971-0001; Pressemitteilung Nr. 174 vom 22. Mai 2026; Zensus 2022; Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Wohnungslosenbericht 2024; Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe, Schätzungen nach Bundeszentrale für politische Bildung. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Bundesministerium für Wohnen · Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe
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