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Das gezählte Deutschland · Kapitel 1

Ankommen

Wie ein Land zu seinen Menschen kommt

Im Alten Ort von Neu-Isenburg lässt sich noch ablesen, wie ein Graf 1699 34 Hugenottenfamilien ansiedelte: ein Stern mit acht Spitzen, gezeichnet von einem, der Land hatte und Leute brauchte. Ein Land bekommt seine Menschen auf zwei Wegen, sie werden geboren, oder sie kommen. Wie weit die erste Tür heute offen steht, zeigt ein Jahr: 2025 kamen 654.241 Kinder lebend zur Welt, 1.006.588 Menschen starben.

Seit 1990 gab es kein einziges Jahr mit mehr Geburten als Sterbefällen, und die Geburtenziffer fiel 2025 auf 1,32. Die zweite Tür stand seit 1950 meistens offen: In 61 von 76 Jahren zogen mehr Menschen nach Deutschland, als es verließen. 2025 aber reichte sie zum ersten Mal seit 2010 nicht mehr. Der Saldo betrug rund 235.000, der Sterbeüberschuss 352.347, und am Jahresende lebten 110.023 Menschen weniger im Land als ein Jahr zuvor.

Wie viele es 2045 sein werden, hängt an einer Annahme über die Wanderung. Das Statistische Bundesamt rechnet vier Deutschlands, von 74,1 bis 82,8 Millionen. Warum die Kommunen dreimal überfordert waren, jedes Mal mit Datum, und was ein Rechner im Bundesamt damit zu tun hat, der einen Asylsuchenden in drei bis vier Sekunden verteilt, steht im Kapitel. Die Antwort des Autors: Die zweite Tür muss weiter offen stehen als 2025, und dahinter braucht es eine Verteilung, die auch nach Wohnungen und Arbeit fragt.

Wer macht das 2045? Wer heute schon hier lebt, und wer noch kommt. Auch sie werden dann von hier sein.

Im Jahr 2025 kamen in Deutschland 654.241 Kinder lebend zur Welt, im selben Jahr starben 1.006.588 Menschen; so steht es in Kapitel 1 von „Das gezählte Deutschland“.

Umschlag: Das gezählte Deutschland
Das gezählte DeutschlandZwischen blühenden Landschaften
und blauen Wahlzetteln
von Christian Gasche · Taschenbuch, 16 Kapitel
Taschenbuch bei AmazonE-Book für KindleLeseprobe: der Prolog
Taschenbuch 19,99 Euro, 523 Seiten · E-Book 9,99 Euro · erschienen am 1. November 2026

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Warum, erzählt Kapitel 2 mit Krippenplätzen, Vätern und dem Ehegattensplitting.

Wer Überforderung am Ergebnis messen will, findet es in Kapitel 3: Der Zuwachs der Schulabgänger ohne Abschluss zwischen 2022 und 2025 geht zu 77,5 Prozent auf Jugendliche ohne deutschen Pass zurück.

Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung nennt diese Jahre einen kurzen Babyboom, und Kapitel 4 kommt auf ihn zurück, wenn die Kinder dieser Jahre eine Lehrstelle suchen.

Wie Arbeit gelingt, erzählt Kapitel 5; die Wohnsitzauflage, die den Weiterzug bremsen soll, behandeln Kapitel 5 und 7.

Kapitel 6 kommt darauf zurück.

Was das für den Osten bedeutet, deutet Kapitel 15, und vom Leerstand dort, wo keine Zugewanderten sind, erzählt Kapitel 7.

Kapitel 9 knüpft an diese Antwort an.

Welcher Anteil auf welche Ursache entfällt, beantwortet keine Tabelle, die ich kenne; Kapitel 11 geht dem nach.

Kapitel 12 kommt auf die Kreißsäle zurück.

Dass die Rentenprognose von 1978 an der Zuwanderung scheiterte, erzählt Kapitel 13; die Reihe dazu steht hier.

Kapitel 14 folgt der oberen Linie bis zu ihrem Gipfel: Die Hauptvariante rechnet für 2045 mit 1,09 Millionen Sterbefällen und erreicht ihren höchsten Wert erst 2053 mit 1,13 Millionen.

Was dahinter steht, deutet Kapitel 15.

Anmerkungen

Die Nummern sind die Nummern im Buch. Datenstand des Buches: 16. Oktober 2026, 17:19 Uhr; den jüngsten Stand zeigen die Reihen oben. Die Links zu den Quellen werden regelmäßig geprüft, zuletzt am 19. Oktober 2026.

  1. Kulturregion FrankfurtRheinMain, Hintergrundinformation zum Alten Ort in Neu-Isenburg (Widerruf des Edikts von Nantes 1685, rund 200.000 Hugenotten auf der Flucht, Peuplierung, 34 Familien, Sterngrundriss); Gründungsjahr 1699 nach der Stadtgeschichte Neu-Isenburgs (325-Jahr-Feier 2024); German History in Documents and Images, Edikt von Potsdam, 29. Oktober 1685, Kurzbeschreibung (bis eine halbe Million; dort ist der Widerruf irrtümlich auf 1684 datiert).
  2. Statistisches Bundesamt, Tabelle 12612-0001, Lebendgeborene, Stand 9. September 2026 (905.675, 662.685, 792.141, 795.492; minus 17,8 Prozent von 2021 bis 2025, eigene Rechnung); Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung und Wüstenrot Stiftung, Die demografische Lage der Nation, Oktober 2026, S. 33 und 35 (kurzer Babyboom, niedrigster Wert seit 1946, in den Sechzigerjahren ungefähr doppelt so viele Geburten). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt
  3. Statistisches Bundesamt, Tabellen 12612-0001 und 12613-0001, Stand 9. September 2026 (654.241 Geborene, 1.006.588 Gestorbene, Sterbeüberschuss 352.347, eigene Rechnung; Sterbefälle seit 2021 über einer Million); Berlin-Institut (wie b1), S. 15 und 22 (seit Anfang der Siebzigerjahre mehr Sterbefälle als Geburten); 16. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung, Hauptvariante (Anstieg der Sterbefälle bis 2052 bis 2054). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt
  4. Journal Frankfurt, 19. Mai 2026, Hospital zum Heiligen Geist: Frankfurter Krankenhaus schließt Kreißsaal (Schließung im August 2026; 1.005 Geburten 2024, 833 im Jahr 2025).
  5. Statistisches Bundesamt, Tabelle 12612-0009, zusammengefasste Geburtenziffer, Stand 9. September 2026 (2016 1,603, 2021 1,61, 2025 1,316, 1995 1,249); ab 2012 auf Grundlage des Zensus 2022; Bestandserhaltungsniveau rund 2,1. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt
  6. Statistisches Bundesamt, Tabelle 12612-0014, Alter der Mutter bei Geburt des ersten Kindes (2025 30,5, 2009 28,8 Jahre), und Tabelle 12612-0004, Lebendgeborene nach Familienstand der Eltern 2025 (207.388 von 654.241 bei nicht verheirateten Eltern, 31,7 Prozent, eigene Rechnung); Berlin-Institut (wie b1), S. 33 (gewünschte Kinderzahl, Kinderlosigkeit). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt
  7. Bundeszentrale für politische Bildung, Zahlen und Fakten, Geburten, 10. August 2020, nach Statistisches Bundesamt (Ost 1990 1,52, 1993 und 1994 je 0,77, 2016 1,64); Statistisches Bundesamt, Zusammengefasste Geburtenziffer nach Kalenderjahren, 2025 (ostdeutsche Flächenländer 1,22, Westdeutschland 1,34). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt
  8. German History in Documents and Images, Edikt von Potsdam, 29. Oktober 1685 (rund 20.000 folgten dem Angebot), und Die Salzburger Protestanten auf dem Weg nach Preußen im Jahre 1732 (etwa 20.000, 26 Züge); Jan Philipp Sternberg, Auswanderung, Bundeszentrale für politische Bildung, 14. Mai 2018 (rund 5,5 Millionen in die Vereinigten Staaten 1816 bis 1914).
  9. Statistisches Bundesamt, Wanderungen zwischen Deutschland und dem Ausland 1950 bis 2025, Stand 1. Juni 2026 (61 von 76 Jahren mit positivem Saldo, 15 negative Jahre, eigene Zählung; bis 1990 früheres Bundesgebiet); Bundeszentrale für politische Bildung, Anwerbeabkommen mit Italien, 17. Dezember 2020 (Rom, 20. Dezember 1955; rund 14 Millionen bis zum Anwerbestopp 1973, gut elf Millionen Rückkehrer); Kay Hailbronner, Reform des Zuwanderungsrechts, Aus Politik und Zeitgeschichte, 2002 (Formel „kein Einwanderungsland“, CSU 2001).
  10. Wie c2 (1992 plus 782.071; 2015 plus 1.139.402; 2022 plus 1.462.089; 2008 minus 55.743, 2009 minus 12.782; Registerbereinigungen 2008 bis 2010 nach Einführung der Steuer-Identifikationsnummer); Tabelle 12411-0001 (Einwohnerzahl sinkt 2003 bis 2010). Zur Quelle: Tabelle 12411-0001
  11. Wie c2 (1991 bis 2000 netto 3.351.677, eigene Summe); Bundesverwaltungsamt, (Spät-)Aussiedler und ihre Angehörigen, Zeitreihe 1950 bis 2014 (1990: 397.073); Bundeszentrale für politische Bildung, (Spät-)Aussiedler, Zahlen und Fakten, 1. Januar 2022 (1990 bis 1999: 2.029.176; Herkunft seit 1992 vor allem Kasachstan und Russland; 2020 rund 2,5 Millionen in Deutschland); Statistisches Bundesamt, Tabelle 12521-0001 (Ausländer 1991 5.882.267, 2000 7.296.817; Anstieg 1,4 Millionen, eigene Rechnung). Zur Quelle: Bundesverwaltungsamt · Bundeszentrale für politische Bildung · Statistisches Bundesamt
  12. Wie c2 (1995 plus 397.935); Bundesverwaltungsamt (wie d1; 1995: 217.898); Tabelle 12521-0001 (1991 5.882.267, 1995 7.173.866); Eurostat, migr_asyctz, Asylerstanträge 1992: 438.190, 2015: 441.900; Tabelle 12511-0001 (1995: 313.606; bis 31. Juli 1999 einschließlich Spätaussiedler). Zur Quelle: Tabelle 12521-0001 · Eurostat · Tabelle 12511-0001
  13. Bundeszentrale für politische Bildung, Vor 30 Jahren: Die rassistisch motivierten Ausschreitungen von Rostock-Lichtenhagen, Hintergrund aktuell, August 2022 (Aufnahmestelle für 300 Menschen ausgelegt, im Juni 1992 über 1.500 Meldungen; 22. bis 26. August mehrere Tausend Menschen vor dem Sonnenblumenhaus; am 24. August Brand im Wohnheim, bis zu 150 Menschen eingeschlossen; Asylkompromiss Dezember 1992, Grundgesetzänderung Mai 1993; Mölln November 1992, drei Tote).
  14. Statistisches Bundesamt, Tabellen 12711-0005 (plus 167.120), 12612-0001 (766.999), 12612-0009 (1,379) und 12511-0001 (186.672), jeweils für das Jahr 2000. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt
  15. Statistisches Bundesamt, Tabellen 12612-0001, 12613-0001, 12711-0005 und 12411-0001 (Summen 2001 bis 2025: Sterbeüberschuss 4.763.922, Wanderungssaldo 8.671.188; Einwohner Ende 2000 82.259.540, Ende 2025 83.467.117; Fortschreibung ohne Zensus rund 86,2 Millionen; eigene Rechnung); 2011 und 2022 Umstellung auf den jeweiligen Zensus. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Fortschreibung ohne Zensus rund 86,2 Millionen
  16. Statistisches Bundesamt, Tabelle 12711-0005, Stand 5. Oktober 2026 (1.479.944 Zuzüge, 1.244.944 Fortzüge, Saldo 2025 vom Amt auf 235.000 gerundet), Tabellen 12613-0001 und 12411-0001 (352.347; minus 110.023); 2010: 127.677 Saldo gegen 180.821 Sterbeüberschuss, eigene Rechnung; Berlin-Institut (wie b1), S. 22 bis 25 (Gründe, EU-Bilanz 2025 netto rund 54.000, Deutungen der Bundesregierung und der Migrationsforscher); Eurostat, migr_asyappctza (Erstanträge 2024 229.750, 2025 113.235). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Eurostat
  17. Statistisches Bundesamt, Tabellen 12511-0001 und 12511-0002, Stand 9. September und 28. August 2026 (333.343 gegen 292.020 im Vorjahr, plus 14,2 Prozent, eigene Rechnung; Syrien 65.775, Türkei 34.185); Auswärtiges Amt, Informationen zum Staatsangehörigkeitsmodernisierungsgesetz (in Kraft am 27. Juni 2024, fünf statt acht Jahre). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt
  18. Einbürgerungen und Einwohner je Land 2025 nach den Tabellen 12511-0001 und 12411-0001 (Berlin 10,6, Sachsen 1,3 je 1.000; Ost 5,7 Prozent der Einbürgerungen bei 14,8 Prozent der Einwohner), eigene Rechnung; Heidinger, Hartmann, Zinn, DIW Wochenbericht 35/2025, Geflüchtete aus Syrien, Afghanistan, Irak, Eritrea, Somalia und Iran, Zuzug 2013 bis 2019, Stand 2023 (eingebürgert 7,5, Antrag gestellt 25,7, beabsichtigt 65,4 Prozent; zusammen 98,6, eigene Rechnung). · KfW Research, KfW-Gründungsmonitor 2026, S. 8, Grafik 14 (34 Prozent der Gründerinnen und Gründer mit Einwanderungsgeschichte, in der Bevölkerung von 18 bis 64 Jahren 28 Prozent). Zur Quelle: Einbürgerungen und Einwohner je Land 2025 nach den Tabellen 12511-0001 · KfW Research
  19. Statistisches Bundesamt, Mikrozensus, Tabellen 12211-0202 und 12211-0203, Stand 9. September und 5. Oktober 2026 (25,8 Millionen, 31,1 Prozent, davon 16,3 Millionen selbst zugewandert); Bundeszentrale für politische Bildung, Länderprofil Migration: Migrationshintergrund. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt
  20. Statistisches Bundesamt, Tabelle 12711-0005 (Fortzüge 2022 bis 2025 je über 1,2 Millionen) und Wanderungen 1950 bis 2025, Spalte Deutsche (negativer Saldo in jedem Jahr seit 2005); Berlin-Institut (wie b1), S. 22 bis 25, nach Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (jede vierte zugewanderte Person denkt ans Gehen). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt
  21. David Skrabania, Die Ruhrpolen, Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen, 2021 (bis zu einer halben Million 1870 bis in die frühen 1920er Jahre; Reichsvereinsgesetz 1908 mit der 60-Prozent-Grenze; Wiarus Polski vom 1. Februar 1910; mehr als 30.000 polnische Familiennamen in den Telefonbüchern 1994 bis 1996).
  22. Porta Polonica, Erinnerungsorte: Ruhrpolen (Kulturkampf und Absetzung der polnischen Seelsorger Szotowski und Liss auf Betreiben der preußischen Behörden; religiöser Charakter der polnischen Vereine, Schutzpatrone; 1909 Zentralstelle zur Überwachung der polnischen Bewegung in Bochum), abgerufen am 1.11.2026.
  23. Statistisches Bundesamt, Tabellen 12612-0001, 12613-0001, 12711-0005 und 12411-0001, Länderwerte 2025, Stand 2. bis 14. Oktober 2026; Tabelle 12411-0010, Einwohnerveränderung 2024 auf 2025 (Berlin, Hamburg, Bremen im Plus, Mecklenburg-Vorpommern plus 88, zwölf Länder im Minus, Thüringen minus 21.331 oder 1,0 Prozent); Raten je 1.000 Einwohner der mittleren Bevölkerung 2025, Ost ohne Berlin, eigene Rechnung. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Tabelle 12411-0010
  24. Statistisches Amt der DDR, Statistisches Jahrbuch 1990, S. 406 f. (1989 181.985 Lebendgeborene ohne Ost-Berlin, eigene Rechnung); Eurostat, demo_r_gind3 (Ost 2024 73.337); Statistisches Bundesamt, Bevölkerungsentwicklung in Ost- und Westdeutschland, 1. Oktober 2026 (Ausländeranteil Ost Ende 1990 1, Ende 2025 8 Prozent, West 16 Prozent); Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, Wanderungen zwischen West- und Ostdeutschland 1991 bis 2024 (2017 bis 2022 plus 18.000 für den Osten, seit 2023 negativ). · Statistisches Bundesamt, Tabellen 12531-0001 und 12411-0001, 31. Dezember 2025; Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Erstverteilung der Asylbegehrenden (EASY), Seite vom 12. Juni 2026 (Quoten, Ost zusammen 15,24 Prozent); Anteile und Raten eigene Rechnung; Kühn, Schlicht, Nicht mehr am Limit, Expertise für den Mediendienst Integration, November 2025, S. 4 f. (Osten außerhalb Berlins ohne Notfallmodus). Zur Quelle: Statistisches Amt der DDR · Eurostat · Statistisches Bundesamt · Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung · Statistisches Bundesamt · Bundesamt für Migration und Flüchtlinge · Kühn
  25. Thomas Petersen, Die Zukunft ist schlecht, aber wer weiß?, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. Oktober 2026; Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der F.A.Z., September 2026 (62 Prozent erwarten mehr Spannungen zwischen Deutschen und Zuwanderern). · Boris Kühn und Julian Schlicht, Nicht mehr am Limit. Warum die Lage der Kommunen bei der Flüchtlingsaufnahme dennoch herausfordernd bleibt, Expertise für den Mediendienst Integration, Universität Hildesheim, November 2025, gefördert von der Robert Bosch Stiftung, S. 3 (elf Prozent Notfallmodus im Oktober 2025). · Sachverständigenrat für Integration und Migration, SVR-Integrationsbarometer 2024 (Wohlstandssorge wegen Geflüchteter: Osten fast jeder Zweite, Westen gut ein Drittel); Ausländeranteil wie f2. Zur Quelle: Boris Kühn und Julian Schlicht
  26. Kosyakova, Jaschke, Wagner, Deutliche Fortschritte bei der Arbeitsmarktintegration ukrainischer Geflüchteter, IAB-Kurzbericht 3/2026, S. 2 (Zuzug Februar bis August 2022, abhängig beschäftigt nach 24 Monaten 25, nach 42 Monaten 50 Prozent; IAB-BAMF-SOEP-Befragung verknüpft mit der Beschäftigungsstatistik der BA); Berlin-Institut (wie b1), S. 22 bis 25, nach Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung und Friedrich-Ebert-Stiftung (sozialversicherungspflichtig beschäftigt in Bayern 39, im Saarland 16 Prozent).
  27. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Erstverteilung der Asylbegehrenden (EASY), Seite vom 12. Juni 2026 (seit 1. April 1993, drei bis vier Sekunden, Herkunftsland und Soll-Ist-Abweichung, Paragraf 45 Asylgesetz); Schmandt, Tielkes und Weinhardt, Königsteiner Schlüssel verteilt Gelder und Aufgaben zwischen Bundesländern kaum nach Wirtschaftskraft, DIW Wochenbericht 18/2023, S. 203 bis 209 (Abkommen 1949, zwei Drittel Steuern nach Finanzausgleich, ein Drittel Bevölkerung, Abweichung vom Bevölkerungsanteil in Flächenländern höchstens 2,64 Prozent, Stadtstaaten plus 16 bis 19 Prozent, vor Umverteilung Bayern plus 20 und Thüringen minus 31 Prozent, DigitalPakt); Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern zur Umsetzung der Säule I des Startchancen-Programms (Investitionsprogramm Startchancen), 2024, Paragraf 6 Absatz 1 (programmspezifischer Schlüssel: Anteil der unter 18-Jährigen mit Migrationshintergrund 40 Prozent, Armutsgefährdungsquote der unter 18-Jährigen 40 Prozent, negatives Bruttoinlandsprodukt 20 Prozent). Zur Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge · Schmandt
  28. Statistisches Bundesamt, Tabelle 12531-0001, Schutzsuchende am 31. Dezember 2025 (je 1.000 Einwohner Bremen 66,2, Berlin 52,1, Bayern 29,8, Brandenburg 29,6; Anteile am Bestand Nordrhein-Westfalen 24,5, Bayern 12,2, Hamburg 2,38 Prozent), eigene Rechnung; Schlüssel wie g1 (21,0, 15,7, 2,63). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Anteile am Bestand Nordrhein-Westfalen 24,5
  29. Statistisches Bundesamt, Tabelle 12531-0001, Schutzsuchende am 31. Dezember 2025 (je 1.000 Einwohner Bremen 66,2, Berlin 52,1, Bayern 29,8, Brandenburg 29,6; Anteile am Bestand Nordrhein-Westfalen 24,5, Bayern 12,2, Hamburg 2,38 Prozent), eigene Rechnung; Schlüssel wie g1 (21,0, 15,7, 2,63). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Anteile am Bestand Nordrhein-Westfalen 24,5
  30. Brücker, Jaschke, Kosyakova, 10 Jahre Fluchtmigration 2015, IAB-Kurzbericht 17/2025, S. 5 f. (Beschäftigungsquote fünf bis zehn Jahre nach Zuzug, Kohorten 2013 bis 2022: Baden-Württemberg 66, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt 49 Prozent; mit Arbeitsmarktkriterien bei der Verteilung höhere Quoten); zur Wohnsitzauflage IAB-Kurzbericht 3/2020 und DIW Wochenbericht 20/2024.
  31. Eurostat, migr_asyappctza, Asylerstanträge 2016: 722.365; Statistisches Bundesamt, Tabelle 12531-0001 (Bestand der Schutzsuchenden Ende 2021 1,94, Ende 2022 3,08 Millionen). Zur Quelle: Eurostat · Statistisches Bundesamt
  32. Kühn und Schlicht (wie f5), S. 3 bis 9 (Notfallmodus bei der Unterbringung Oktober 2023 rund 40, Mai 2024 etwa 23, Oktober 2025 elf Prozent; knapp 17 Prozent ohne größere Schwierigkeiten; gut 70 Prozent herausfordernd, aber machbar; 894 Kommunen; Sporthallen gut drei Prozent; Ausländerbehörden rund 45 Prozent, Großstädte über 60; rund 35 Prozent ohne Vorbereitung, auch weil Länder leere Plätze nicht erstatten); Mediendienst Integration, Viele Kommunen sind nicht mehr am Limit, 12. November 2025 (Kitas 21 gegen rund 45 Prozent im Mai 2024). Zur Quelle: Kühn und Schlicht · Mediendienst Integration
  33. Statistisches Bundesamt, Statistische Berichte Allgemeinbildende Schulen 2022/23 bis 2025/26 (Abgänger ohne Abschluss 2022 bis 2025: Zuwachs 12.673, davon 77,5 Prozent ausländische Jugendliche, eigene Rechnung, wie Kapitel 3).
  34. Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, INKAR, Ausgabe 07/2025 (Ausländeranteil 2023, Einwohner 2011 und 2023, Durchschnittsalter, Arbeitslosenquote, SGB-II-Quote, Binnenwanderungssaldo 2023); Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank, Tabelle 12612-01-01-4, Geburten je 1.000 Einwohner 2024, Stand 28. August 2026; Zuordnung der Kreise zu den Wanderungsvarianten eigene Analogie. Zur Quelle: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
  35. Wie i1, über 400 Kreise, Gebietsstand 31. Dezember 2023, Berlin als ein Kreis: Viertel nach Ausländeranteil, Ostkreise, Kreise mit Wachstum seit 2011, Korrelation nach Pearson 0,59; eigene Rechnung. Der Zensus 2022 steckt in der Einwohnerentwicklung.
  36. Wie i1 (Tabelle 12612-01-01-4: die 15 höchsten und 15 niedrigsten Kreise, Bund 8,1); INKAR, zusammengefasste Geburtenziffer 2023 (Landkreis Kaiserslautern 1,92 an erster, Elbe-Elster 1,69 an zehnter Stelle; Heidelberg und Jena 0,99, Leipzig 1,06), Rangfolge eigene Rechnung.
  37. Statistisches Bundesamt, 16. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung, 11. Dezember 2025, Tabelle 12421-0001, Varianten G2L2W0 bis G2L2W3 (2045: 74,1, 77,9, 80,3 und 82,8 Millionen; Wanderungssaldo null, 150.000, 225.000 im Jahr 2025 und ab 2030 250.000, bis 350.000) und G3L2W2 (Geburtenziffer bis 2070 auf 1,65: 81,8 Millionen); Verluste gegen den gezählten Stand Ende 2025 (3,1 und 0,7 Millionen) eigene Rechnung. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Wanderungssaldo null · Verluste gegen den Ausgangswert 2025
  38. Statistisches Bundesamt, Tabelle 12411-0005, Bevölkerung nach Altersgruppen am 31. Dezember 2025 (67 und älter 16.965.815 oder 20,3 Prozent, unter 20 15.498.054 oder 18,6 Prozent). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt
  39. Berlin-Institut (wie b1), S. 14 bis 18 (81,8 Millionen im Jahr 2045 nach einer Regionalprognose des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft für 400 Kreise; gut zwei Drittel der Kreise verlieren Einwohner). · Statistisches Bundesamt, 16. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung, Hauptvariante G2L2W2 (Sterbefälle 2045 1,09 Millionen, höchster Wert 1,13 Millionen im Jahr 2053; in allen 27 Varianten liegt der Gipfel 2052 bis 2054), wie Kapitel 14.
  40. Statistisches Bundesamt, 16. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung, 11. Dezember 2025, Tabelle 12421-0001, Varianten G2L2W0 bis G2L2W3 (2045: 74,1, 77,9, 80,3 und 82,8 Millionen; Wanderungssaldo null, 150.000, 225.000 im Jahr 2025 und ab 2030 250.000, bis 350.000) und G3L2W2 (Geburtenziffer bis 2070 auf 1,65: 81,8 Millionen); Verluste gegen den gezählten Stand Ende 2025 (3,1 und 0,7 Millionen) eigene Rechnung. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Wanderungssaldo null · Verluste gegen den Ausgangswert 2025
  41. Statistisches Bundesamt, 16. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung, 11. Dezember 2025, Tabelle 12421-0001, Varianten G2L2W0 bis G2L2W3 (2045: 74,1, 77,9, 80,3 und 82,8 Millionen; Wanderungssaldo null, 150.000, 225.000 im Jahr 2025 und ab 2030 250.000, bis 350.000) und G3L2W2 (Geburtenziffer bis 2070 auf 1,65: 81,8 Millionen); Verluste gegen den gezählten Stand Ende 2025 (3,1 und 0,7 Millionen) eigene Rechnung. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Wanderungssaldo null · Verluste gegen den Ausgangswert 2025
  42. Statistisches Bundesamt, Tabelle 22211-0004, Bruttoausgaben nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (2025 6,16, 2016 9,42 Milliarden Euro; je Einwohner 74 Euro, eigene Rechnung); Kühn und Schlicht (wie f5) zu den Ausländerbehörden; Eurostat wie c5; Berlin-Institut (wie b1), S. 22 bis 25 (rund 55.000 über das Fachkräfteeinwanderungsgesetz 2024). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Berlin-Institut
  43. Decker, Kiess, Heller, Brähler (Hg.), Leipziger Autoritarismus-Studie 2024, nach der Zusammenfassung der Otto Brenner Stiftung vom 14. November 2024 (Ausländerfeindlichkeit Ost 31,5, West 19,3 Prozent); Zick, Küpper, Mokros, Eden (Hg.), Die angespannte Mitte. Rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen in Deutschland 2024/25, Friedrich-Ebert-Stiftung, 2025 (Fremdenfeindlichkeit Ost 11,1, West 6,9 Prozent). Zur Quelle: Decker · Zick
  44. Kulturregion FrankfurtRheinMain (wie a1): Gottesdienst auch auf Deutsch ab 1761.
  45. INKAR (wie i1), Ausländeranteil 2023 (Landkreis Offenbach 21,0, Stadt Offenbach am Main 39,4 Prozent, höchster Wert aller 400 Kreise); Regionaldatenbank, Tabelle 12612-01-01-4, Geburten je 1.000 Einwohner 2024 (Offenbach am Main 10,9, nach dem Landkreis Kaiserslautern mit 11,0).
  46. Statistisches Bundesamt, Tabellen 12612-0001 (Lebendgeborene) und 12613-0001 (Gestorbene), Stand 9. September 2026: 1990 905.675 Geborene, 921.445 Gestorbene; Sterbeüberschuss 1997 48.216, 2021 228.195, 2000 bis 2025 zusammen 4.835.720; Sterbefälle 2022 1.066.341; Rückgang der Geburten 2021 bis 2025 um 17,8 Prozent. Differenzen eigene Rechnung. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Rückgang der Geburten 2021 bis 2025 um 17,8 Prozent. Differenzen eigen
  47. Statistisches Bundesamt, 16. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung, Hauptvariante (Sterbefälle 2045 1,09 Millionen, höchster Wert 2052 bis 2054), wie Kapitel 14.
  48. Statistisches Bundesamt, Wanderungen zwischen Deutschland und dem Ausland 1950 bis 2025, Wanderungsstatistik, Stand 1. Juni 2026, abgerufen am 17. Oktober 2026; ab 2000 gleich Tabelle 12711-0005, Stand 5. Oktober 2026. Negative Salden 1951 bis 1956, 1967, 1974 bis 1976, 1982 bis 1984, 2008, 2009; Summe 1950 bis 2025 und Zahl der Jahre eigene Rechnung; Anwerbestopp 1973 nach Tabelle 12521-0001. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · ab 2000 gleich Tabelle 12711-0005 · Anwerbestopp 1973 nach Tabelle 12521-0001
  49. Wie z3, Spalten Deutsche und Nichtdeutsche: Saldo der Deutschen negativ in jedem Jahr seit 2005, 2025 minus 96.689; Nichtdeutsche 2025 plus 331.692; Saldo 2025 vom Amt gerundet. Fußnoten der Tabelle: bis 1990 früheres Bundesgebiet, bis 1957 ohne Saarland; 2008 bis 2010 Registerbereinigungen nach Einführung der Steuer-Identifikationsnummer.
  50. Bundeszentrale für politische Bildung, Zahlen und Fakten, Geburten, 10. August 2020, nach Statistisches Bundesamt (1990 bis 2018); Statistisches Bundesamt, Zusammengefasste Geburtenziffer nach Kalenderjahren (2021 bis 2025: ostdeutsche Flächenländer 1,54, 1,434, 1,33, 1,27, 1,22; Westdeutschland ohne Berlin 1,60, 1,484, 1,41, 1,38, 1,34). Zur Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung · Statistisches Bundesamt
  51. Wie z5: bis 2000 Ost vermutlich mit Ost-Berlin, ab 2001 ohne; 2021 Basis Zensus 2011, ab 2022 Basis Zensus 2022; Tabelle 12612-0009 ab 2012 auf Basis Zensus 2022. Zur Quelle: Tabelle 12612-0009 ab 2012 auf Basis Zensus 2022
  52. Statistisches Bundesamt, Tabellen 12612-0001, 12613-0001, 12711-0005 und 12411-0001, Länderwerte 2025, Stand 2. bis 14. Oktober 2026; Raten je 1.000 Einwohner der mittleren Bevölkerung 2025, eigene Rechnung (Hessen: natürlicher Saldo minus 3,08, Wanderungssaldo plus 3,34). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt
  53. Statistisches Bundesamt, Tabelle 12411-0010, Einwohnerveränderung 2024 auf 2025 (Hessen minus 2.199, Mecklenburg-Vorpommern plus 88, Sachsen minus 15.823); Sachsen natürlicher Saldo minus 34.285, Außenwanderung plus 14.001, eigene Rechnung. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt
  54. Statistisches Bundesamt, Tabelle 12531-0001, Schutzsuchende am 31. Dezember 2025 nach Ländern; Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Erstverteilung der Asylbegehrenden (EASY), Verteilungsquoten, Seite vom 12. Juni 2026; Differenzen eigene Rechnung (Nordrhein-Westfalen plus 3,53, Bayern minus 3,48, Hamburg minus 0,25 Punkte). Schmandt, Tielkes, Weinhardt, DIW Wochenbericht 18/2023, S. 203 bis 209 (Bayern 2014 bis 2022). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Bundesamt für Migration und Flüchtlinge · Differenzen eigene Rechnung
  55. Statistisches Bundesamt, Tabelle 12531-0007, Schutzsuchende mit vorübergehendem Schutz nach Paragraf 24 Aufenthaltsgesetz, 31. Dezember 2025: 1.089.835 von 3.236.395, eigene Rechnung. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt
  56. Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, INKAR, Ausgabe 07/2025: Ausländeranteil 2023 und Einwohner 2011 und 2023 für 400 Kreise, Berlin als ein Kreis (Leipzig 13,45 und plus 19,2, Potsdam plus 16,9, Dahme-Spreewald 6,8 und plus 11,0 Prozent, Binnenwanderungssaldo plus 11,3 je 1.000; höchster Ausländeranteil eines Ostkreises 15,5 Prozent, Frankfurt (Oder)); Pearson-Korrelation über alle Kreise 0,59, ungewichtet, eigene Rechnung.
  57. Statistisches Bundesamt, 16. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung, 11. Dezember 2025, Tabelle 12421-0001, Varianten G2L2W0 bis G2L2W3 (2045: 74,1, 77,9, 80,3 und 82,8 Millionen; Wanderungssaldo null, 150.000, 225.000 im Jahr 2025 und ab 2030 250.000, bis 350.000); Tabelle 12411-0001 (Bevölkerung 2011 bis 2025); Berlin-Institut, Die demografische Lage der Nation 2026, S. 14 (81,8 Millionen, 1,7 Millionen weniger als Ende 2025). Spanne eigene Rechnung. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Wanderungssaldo null · Tabelle 12411-0001
  58. Wie z12, Variante G3L2W2 (Geburtenziffer bis 2070 auf 1,65): 81,8 Millionen im Jahr 2045.
  59. Statistisches Bundesamt, Tabelle 12511-0001, Einbürgerungen 1981 bis 2025, Stand 9. September 2026; bis 1990 früheres Bundesgebiet, bis 31. Juli 1999 einschließlich Spätaussiedler (Anspruchseinbürgerungen); 2000 186.672, Höchstwert 2009 bis 2020 128.905 (2019); Tabelle 12511-0002 (Syrien 65.775); Einbürgerungen je 1.000 Einwohner Berlin 10,6, Sachsen 1,3, eigene Rechnung. Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Tabelle 12511-0002
  60. Statistisches Bundesamt, Mikrozensus, Tabellen 12211-0202 und 12211-0203, 2025 (25,8 Millionen, 31,1 Prozent der Bevölkerung in Hauptwohnsitzhaushalten); Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 128, April 2026, Mikrozensus 2025, Erstergebnis (Einwanderungsgeschichte: selbst oder beide Eltern seit 1950 zugewandert, 26,3 Prozent der Bevölkerung in Privathaushalten); Bundeszentrale für politische Bildung, Länderprofil Migration: Migrationshintergrund; Tabellen 12411-0001, 12612-0001, 12613-0001 und 12711-0005: 2011 Bewegung plus 89.687, Veränderung der Fortschreibung minus 1.423.702, Berichtigung rund minus 1.513.000; 2022 Bewegung plus 1.134.567, Veränderung minus 118.623, Berichtigung rund minus 1.253.000 (eigene Rechnung zum Jahresende, wie im Prolog); Tabelle 12521-0001, Ausländerzentralregister (2003 7.334.765, 2004 6.717.115). Zur Quelle: Statistisches Bundesamt · Statistisches Bundesamt · Tabellen 12411-0001 · Tabelle 12521-0001
  61. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Erstverteilung der Asylbegehrenden (EASY), Seite vom 12. Juni 2026 (Quoten ohne Jahresangabe); DIW Wochenbericht 18/2023 (jährliche Neuberechnung durch die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz); Wanderungsstatistik wie z3; Einbürgerungsstatistik wie z14; Geburtenziffer wie b4 und z6. Zur Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge · DIW Wochenbericht 18/2023

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